Rechte im Bundesfreiwilligendienst

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1 Antwort

Ein Monat gearbeitet und schon meckern? Dienst ist Dienst, und Schnaps ist Schnaps. Du bekommst doch 5 Tage frei. Sei froh, daß Du diese Arbeit bekommen hast und frag nicht nach Rechte.

Senfdazugeber1 02.04.2014, 15:37

Wozu dann der Vertragspunkt "38,5 stunden/Woche" , wenn es dann um ein viertel erhöht wird?

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Nightstick 05.04.2014, 14:39
@Senfdazugeber1

Das ist doch ein "Rechenspiel"!

Solange im Arbeitsvertrag (oder in einer ggf. bestehenden Betriebsvereinbarung / einem Tarifvertrag) keine gegensätzlichen Vereinarungen getroffen sind, und solange nicht gegen das Abeitszeitgesetz (==> siehe dort) verstoßen wird, kann der Arbeitgeber die Arbeitszeiten aufgrund seines Direktionsrechts grundsätzlich nach den betrieblichen Erfordernissen ausrichten.

Die vertraglich vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit muss jedoch im Schnitt (auf einen Dreimonatszeitraum bzw. auf das Kalenderjahr, ggf. auf unterjährigen Ein- oder Austritt gesehen) eingehalten werden. Insofern darf nach den Ausgleichszeiträumen "unterm Strich" keine Erhöhung der Arbeitszeit stattfinden.

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