Rechte beim Einkauf

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10 Antworten

Dein Vater hat Recht. Der angegebene Preis ist ein Angebot des Verkäufers. Als Käufer darfst Du ihm ein Gegenangebot unterbreiten, das der Verkäufer ablehnen darf. Jeder darf den Preis aushandeln, niemand muss einen Preisvorschlag akzeptieren.

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Ja natuerlich darf man das. Der Kaufvertrag kommt erst an der Kasse zustande, wenn die Verkaeuferin dein Kaufangebot annimmt. Ueblicherweise ist das der Preis, zu dem das Teil auch ausgezeichnet wurde. Du dafst aber natuerlich auch ein niedrigeres Angebot machen und es steht dem Verkaeufer dann frei, darauf einzugehen oder nicht.

Ebenso kann der Verkaeufer auch einen hoeheren Preis als den ausgezeichneten verlangen (aus kaufvertraglicher Sicht, aus wettbewerbsrechtlicher jedoch nicht unbedingt). Dann steht es dir frei, das Angebot des Verkaeufers anzunehmen und den geforderten hoeheren Preis zu bezahlen oder aber das Angebot abzulehnen und auf den Kauf zu verzichten.

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Ausgezeichnete Ware in Geschäften ist keine Frage des Handelns, es sei denn, du kannst beweisen, dass der gleiche Artikel in einem anderen Geschäft für den niedrigeren Preis zu haben ist...aber du musst es beweisen können, dann hast du vielleicht eine Chance

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Kommentar von flirtheaven
29.06.2013, 09:06

grundsätzlich ist es aber so, dass preise frei ausgehandelt werden können. ob man erfolg damit hat, ist eine andere frage. beim KFZ-kauf habe ich noch nie den ausgezeichneten preis bezahlt und auch bei möbeln habe ich bisher immer gehandelt. bei anderen artikeln ist es natürlich schwieriger bzw. fast unmöglich aber generell erlaubt. ausnahmen gibt es nur bei vom gesetz her preisgebundenen artikeln wie z.b. büchern.

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Klar geht das. Ob der Verkäufer auf dein Angebot eingeht ist aber seine Sache.

Rechtlich ist die ausgestellte Ware eine "invitatio ad offerendum", also eine Einladung zum Angebot den Preis (oder einen anderen) zu zahlen. Damit ein Vertrag zustande kommt muss der Verkäufer aber noch annehmen.

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klar kannst du das. bei saturn klappt das besonders gut. zwar nicht an der kasse, aber beim entprechenden verkäufer konnte ich gut verhandeln. im schuhgeschäft hat es auch einmal geklappt, als ich gleich drei paar schuhe gekauft habe gabs einen netten rabatt.

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preise sind in der regel frei verhandelbar, wenn der verkäufer also darauf eingeht, geht das. verboten ist es bei preisgebundenen büchern und verschreibungspflichtigen arzneimitteln.

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Kommentar von stubenkuecken
29.06.2013, 09:01

Auch bei Tabakwaren dürfen keine Preise ausgehandelt werden.

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Das darf man schon, nur wird man den Artikel dann selten bekommen.

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Na klar kannst du das machen! Ob sich der Verkäufer auf den Handel einlässt, DAS ist aber fraglich. ;P

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Mqn kann kann den Verkäufer fragen ob man es billiger bekommt. Der Verkäufer muss dann nicht nachgeben aber viele sind so nett und verkaufen ihre ware dann etwas billiger. Außerdem ist der verlangte preis auch nur ein Angebot um das man feilschen kann.

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Mann kann alles nur ob der Verkäufer mitmacht ist eine andere Frage

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