Recht für Vater bei Säugling

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5 Antworten

Sie sollte sich bereits jetzt an das Jugendamt wenden - das geht alles gar nicht. Immer schön aufschreiben, wenn er ausflippt, am besten nur unter Zeugen mit ihm reden.

Und keine Sorge - bei einem Säugling wird das nix mit dem Umgangsrecht über Nacht. Das kann er sich total abschminken. Der will offensichtlich nur Stunk machen. Und bei Drogenkonsum kommt allerhöchstens stundenweiser betreuter Umgang in Frage.

Und sie soll sich bloß nicht provozieren lassen. Immer schön sachlich bleiben, keine unbewiesenen Behauptungen gegenüber dem Jugendamt usw.

Hallo MammaMia83,

wenn ich deine Story so lese frage ich mich allen ernstes warum deine Freundin von so einem mann jemals schwanger geworden ist. Er wird ja sicher nicht erst mit der freudigen Mitteilung das er Vater wird so mutiert sein? Ich meine es gar nicht böse aber so was kann ich nicht verstehen, wenn er doch so schlimm ist, wie kam es dann dazu? Natürlich muss sie ihm das Baby nicht über Nacht mitgeben und auch nicht tagsüber. Ein Neugeborenes gehört zur Mutter und er kann es nach Absprache dann bei ihr zu Hause oder an einem neutralen Ort oder draußen beim Spazieren gehen besuchen und für einige Stunden sehen. Wenn das Kind dann irgendwann einmal Vertrauen zu ihm aufgebaut hat, er Drogenfrei ist und nicht mehr trinkt, dann kann man auch mal darüber reden ihm das Kind eventuell mit zu geben.Wenn er damit nicht einverstanden ist muss er vorm Familiengericht klagen, aber mit seiner Vorgeschichte wird er da auch nix erreichen außer einen begleiteten Umgang. Bitte steh deiner Freundin zur Seite und stärke Sie, sie wird viel Kraft für die Geburt brauchen. Und sie soll sich keine Angst machen lassen. Niemand muss einen Säugling aus der Hand geben. Diese Art von Stress wie sie ihn gerade hat ist Gift für eine werdende Mutter. Sag dem Kindsvater er soll sich ruhig verhalten bis das Kind da ist und das ihr Beide einige Wochen nach der Geburt wenn sie sich etwas erholt hat mit ihm Kontakt aufnehmen werdet und die Besuche regeln werdet.

Als erstes Mal das Motto verinnerlichen: "Zum Wohle des Kindes" im Moment geht es nämlich mehr um die beiden streitköppe. Rechtliche Lage ist vollgende, bei der geburt dabei zu sein, kann er abhaken, dazu hat er überhaupt kein Recht. Aber anschließend müste deine Freudin ihn als vater eintragen lassen und dann hat er auch alle rechten und pflichten. macht sie das nicht kann er die Vaterschaft einklagen und es läuft aufs selbe hinaus. Das einzige was ihr jetzt aufgrund seiner Vorgeschichte machen könnt, ist zum jugendamt gehen und gemeinsam mit denen beim Familiengericht bwirken das er sein kind nur unter aufsicht sehen darf obwohl ich denke das die erst einschreiten wenn das kleine auf der Welt ist, viel erfolg

alleinige sorgerecht beantragen mit anwalt oder alleine beim familiengericht

Nix soll sie machen. Er kann das Baby gar nicht mitnehmen wenn sie nicht will. Und mit einem Kleinkind wäre der sowieso überfordert.

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