Rechnung und Mahnung ausschließlich per e-mail

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Wenn Du nachweisen kannst, dass Du ihnen die neue E-Mail-Adressen mitgeteilt hast, dann bezahle die Rechnung (ohne Mahngebühr) mit dem Hinweis auf die vorangegangene Korrespondenz.

Die Mahngebühr können die sich dann an den Hut stecken...

stimmt, das ist eine gute Idee, dass ich die alte e-mail mit der Änderungsmitteilung nochmal sende bzw. weiterleite ... da ist dann ja das Sendedatum der ursprünglichen mail mit drin ...

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Ich hab ja keine neue Email, die Email an die diese Rechnung geschickt wurde ist meine aktuellste. Jedoch ist die Nachricht im Spam Ordnet gelandet wo ich eigentlich sogut wie nie reingucke

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Also, das kommt auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen an. Wenn du zugestimmt hast, über e-mail zu kommunizieren und du teilst denen deine gültige Adresse nicht mit, dann hast du selbst schuld. Wenn du umziehst und Rechnungen gehen an deine alte Adresse, dann musst du diese ja auch bezahlen.

Ich hatte ja die Änderung mitgeteilt. Dass das Unternehmen diese Änderung nicht in die Unterlagen übernimmt, ist ja "eigentlich" nicht mein Problem ....

Und ich habe ja jetzt auch inkl. Mahngebühr bezahlt ....

Und einer Kommunikation über e-mail habe ich auch nie zugestimmt ....

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@Eselin

Und wie ich befürchte, den netten Satz "ohne Anerkennung einer Rechtspflicht" vergessen, stimmt's?

Naja, dann hast Du denen ja ihre Schlampigkeit gut versüßt...

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Ich dächte mal gehört zu haben, dass Mahnungen und Rechnung ausschliesslich per Post kommen müssen und per E-mail nicht wirksam sind

Eigentlich...

Da aber besonders die Internet- und Telefon-Provider schon lange eine andere Praxis eingeführt haben, wird das wohl bald ganz kippen.

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@DiplIngo

dann würde ich immer auf eine rechnung per post bestehen!! und wenn du die kosten von euor noch was bezahlen musst hauptsache du hast was in der hand von denen

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