Rechnung für offene Provisionszahlung vom Alten Arbeitgeber

2 Antworten

Wenn Du Arbeitnehmer warst, darfst Du für nachträgliche Gehaltszahlungen keine Rechnung ausstellen. Du kannst ihm eine Aufstellung machen, welches Gehalt Dir noch zusteht. Dabei handelt es sich aber um Arbeitslohn, und Arbeitslohn ist bei einem Arbeitgeber stets Betriebsausgabe. Ein Problem gibt es: Er braucht von Dir die Lohnsteuerkarte oder eine Bescheinigung über den Steuerabzug vom Finanzamt. Und wenn Du inzwischen bei einem neuen Arbeitgeber beschäftigt bist, erhältst Du eine Bescheinigung über die ungünstigste Steuerklasse 6. Da fällt richtig viel Lohnsteuer an. Das kann aber hinterher über die Einkommensteuererklärung ausgeglichen werden.

Ist doch ganz normal, dass dein ehemaliger Arbeitgeber eine Rechnung verlangt. Für ihn sind es Ausgaben die er steuerlich geltend machen kann. Und ist auch normal, dass du für deine Einkommen Steuern zahlen musst. Wie hoch dieser Betrag versteuert wird, ergibt sich aus deinen Gesamteinnahmen im laufenden Kalenderjahr. Hättest du noch auf Lohnsteuerkarte gearbeitet würde dieses Einkommen auch versteuert werden.

paypal Zahlung begleichen

Wie begleiche ich eine paypal Rechnung? Bei meinem paypal Konto stehen 3 offene Rechnungen. Wie kann ich diese begleichen ohne Guthaben auf das paypal Konto einzahlen zu müssen?

Danke im voraus

...zur Frage

Inkasso vorbereitung?

Hallo, ich war gerade auf meinem online H&M Account und hab bemerkt dass ich noch eine offene Bestellung hab. Da steht jetzt etwas vom 10.11 mit inkasso Vorbereitung Wie lange hat man nun noch zeit die Rechnung zu begleichen? Denn ich will kein Ärger mit der Inkasso haben.

...zur Frage

Wie stelle ich korrekt als Privatperson eine Rechnung und wie führe ich die Steuern ab?

Hallo! Ich lege schon seit längerem auf (DJ), muss nun jedoch erstmals eine Rechnung stellen. Da ich das Auflegen vorerst nicht gewerblich betreibe, muss ich diese Rechnung als Privatperson stellen. Ich habe folgende Fragen:

  1. Muss ich diese Rechnung bzw. diese einmalige Tätigkeit beim Finanzamt vorher melden?
  2. Welchen Betrag muss ich auf die Rechnung schreiben ? Brutto Netto?
  3. Muss ich Steuern abführen? Und wenn ja, wie?
  4. Muss ich aufgrund dieser Rechnung eine Steuererklärung machen, und wenn ja wo führe ich diese Rechnung auf?
  5. Wieviel Geld darf ich auf dieser Rechnung ausweisen?

Ich wär jegliche Hilfe sehr dankbar, da ich momentan noch 17 bin und davon leider keine Ahnung hab.

Vielen vielen Dank!!!

...zur Frage

Barzahlung an Insolvenzverwalter?

Hallo, ich starte nochmals einen Versuch eine präzise Antwort auf meine Frage zu bekommen:

Eine Baustofffirma ist insolvent - es gibt eine offene Rechnung in Höhe von fast 400 Euro.

Darf man die Rechnung BAR beim Insolvenzverwalter begleichen? Oder ist im Falle einer Insolvenz nur eine Überweisung an den Insolvenzverwalter möglich?

...zur Frage

Kauf als Privatperson - muss Unternehmen Rechnung mit MwSt. ausstellen?

Hallo zusammen,

ich habe neulich als Privatperson Arbeitsschuhe im Internet bestellt.

Mein Arbeitgeber übernimmt die Kosten für die Arbeitsschuhe, jedoch natürlich nur unter Vorlage der Rechnung.

Auf der erhaltenen Rechnung sind nur die Beträge in € aufgeführt, keinerlei Angaben zu netto / inkl. Mwst.

Der AG akzeptiert die Rechnung in dieser Form natürlich nicht.

Der Händler stellt sich nun quer, die Rechnung inkl. ausgewiesener MwSt. auszustellen.

Frage: Ist ein Unternehmen verpflichtet, eine Rechnung inkl. ausgewiesener MwSt. auch an Privatpersonen auszustellen? Wenn ja, gibt es dazu eine Information im Netz?

...zur Frage

Muss das Arbeistamt Leistungsempfänger Krankenversichern? Die Krankenkasse verweigert die Versicheru

Ich hoffe, dass jemand schnell ( wegen Fristen) eine passende Idee hat....

Meine Tochter ( sie ist jetzt 22, wir Eltern Privatversichert und Beihilfeberechtigt/ Land BW ) hat vorletztes Jahr ihre Ausbildung abgebrochen. Bis dahin war sie pflichtversichert. Anschließend wollte sie einen neuen Ausbildungsplatz suchen, was ihr nicht gelungen ist. Während dieser Zeit hat sie keine freiwilligen Beiträge an ihre Versicherung bezahlt. Leider hat sie uns damals nichts erzählt und wir haben es erst jetzt durch die gegebenen Umstände erfahren, sonst hätte ich sie für diese Zeit mit-versichern können. Letztes Jahr hat sie sich endlich beim Arbeitsamt gemeldet und auch Leistungen vom Arbeitsamt erhalten. Sie musste- während sie arbeitslos gemeldet war- für paar Tage ins Krankenhaus und wurde operiert. Seit 1.1.2014 hat sie wieder einen Ausbil-dungsplatz und wird weiterhin von ihrer alten Versicherung versichert.

Vor paar Tagen hat sie einen Mahnbescheid erhalten: sie soll ihre Krankenhauskosten bezahlen! Es hat sich rausgestellt, das das Arbeitsamt sie damals nicht versichern konnte, da sie bei der Versicherung noch offene Beiträge hatte. Die Versicherung besteht darauf, diese Beträge zuerst zu begleichen, bevor das Arbeitsamt sie Nachversichert. Komisch ist nur, dass ihr jetziger Arbeitgeber sie ohne Nachzahlung oder irgendeine Forderung bei ihrer alten Versicherung versichern konnte.

Was sollen wir jetzt tun? Hat jemand eine Idee? - Vielleicht einen Teil ( 80 % ) der Rechnung über meine Beihilfe bezahlen zu lassen? Geht es auch ohne das jemand Krankenversichert ist?
- Eine Nachfrage bei meiner Versicherung hat ergeben, dass eine Krankenversicherung für sie rückwirkend leider nicht möglich ist. - Eine Nachzahlung bei ihrer Versicherung wäre auch keine gute Idee, da die Summe für die Nachzahlung und die Krankenhausrechnung etwa gleich viel sind. - Oder das Arbeitsamt anwaltlich anschreiben?

Ich sage jetzt schon für brauchbare Ideen VIELEN DANK...

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?