Rechnung für nicht erbrachte Leistung

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6 Antworten

Huch, das ging ja fix.

Also die Anmeldung wurde per Mail zurück gezogen, mehrfach. Anderen Kontakt, außer die Anmeldung des Kurses gab es nie, nur per eMail (allerdings habe ich noch jede eMail von dem Schriftverkehr). Glaube gerade, dass das ein großer Fehler war...

Die Frage ist halt, ob diese Hebammenverordnung anders gilt als normale gestellte Rechnungen?

Die Anmeldung wurde übrigens 10 Tage vorher zurück gezogen nachdem Ich von Ihr am Telefon bedroht wurde...

"Die Anmeldung wurde rechtzeitig wegen Differenzen zurück gezogen" - wenn Du keine AGBs hattest: worauf begründest Du dann "rechtzeitig"? Wie lange vor Beginn des Kurses?

Kannst Du die Abmeldung (oder Rücknahme der Anmeldung) belegen?

Du kannst natürlich erst mal die Rechnung beanstanden, der Rechnung widersprechen (und immer schriftlich und mit Nachweis!). Aber ich fürchte, da kannst Du Dich auf eine mittlere Auseinandersetzung einstellen.

In Vertragsfragen kann man sich an die Verbraucherberatung oder einen Anwalt wenden. Die haben damit ausreichend Erfahrung, um Dir weiterhelfen zu können.

bezahlen,den die agb kannst auch du verlangen und dir durchlesen.wenn du eine anmeldung abgegeben hast bist du für den platz fest gebucht,ob du dann doch nicht mehr willst warum auch immer ist dann deine sache.sie hat den platz für dich reserviert und möchte damit auch entschädigt werden

Wenn du schriflich deine Teilnahme zurückgezogen hast nicht bezahlen. Die Nachweispflicht liegt jedoch bei dir, dass die Teilnahme in der Frist zurückgezogen wurde (Fax, Einschreiben etc...)

Richtig die Hebamme muss Ihren Anspruch beweisen.

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Du solltest der Rechnung unter Verweis auf Deinen rechtzeitigen Rücktritt widersprechen.

Wenn die Rückseite frei ist, hast Du einen Bogen Schmierpapier.

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