Rechnet sich eine Wärmepumpe?

8 Antworten

  • Kostenvorteile Um mit einer konventionellen Ölheizung 100 % Heizenergie zu erhalten ist der Einsatz von etwa 120 % Öl notwendig, 20 % gehen als Abgasverlust über den Schornstein verloren. Bei der Wärmepumpe verhält sich das genau anders herum: Sie gewinnt mit einem kleinen Anteil elektrischer Energie, typischerweise 25 % ganze 75 % an kostenloser Umweltenergie hinzu. Vergleicht man die Investitionskosten einer Gas-Brennwertheizung mit einer Wärmepumpe als Direktsystem Luft/ Luft , Luft/Wasser für einen Neubau mit 150 qm ergeben sich folgende Kosten: Wärmepumpe mit Kollektor, Installation, Raumheizung und Warmwasser als Frischwassersystem, Nebenkosten Gesamtkosten ca. 19.952,- Euro Gas-Brennwertkessel mit Leitungen, Wasserboiler, Raumheizung, Gasanschluss, Dachleiter, Podest, Neutralisation Kondensat: Gesamtkosten 18.957,- Die Betriebskosten relativieren die Mehrkosten der Wärmepumpe sehr schnell wieder: Bei einem Wärmebedarf von 13.500 kWh ergeben sich bei einer Jahresarbeitszahl von nur 4 für die Wärmepumpe 358,45 Euro Jahresbetriebskosten. Den durchschnittlichen Wirkungsgrad einer Gas-Brennwertheizung von 85 % zu Grunde gelegt, ergeben sich hier schon alleine Gaskosten von 921,- Euro. Zusammen mit Zusatzkosten wie Grundpreis, Wartung, Schornsteinfeger, Strom und Neutralisation betragen die Jahresbetriebskosten dieser Anlage 1.301,- Euro. Oder anders ausgedrückt: Die Mehrkosten der Wärmepumpe haben sich innerhalb eines Jahres schon amortisiert!
  • Möglichkeit der Kühlung Als Kältemaschine können Wärmepumpen im Sommer auch kühlen. Bisher hat man 2 separate Anlagen, Heizung und Klimaanlage benötigt um das zu erreichen, was die Wärmepumpe in einem einzigen Gerät schafft.
  • Umweltfreundlichkeit: Entscheidend für die Umweltbilanz der Wärmepumpe ist die Stromerzeugung. Je wirkungsvoller und regenerativer diese erfolgt, desto sauberer ist die Wärmepumpe. Bei einem Strom mix von 30 % Wasserkraft, 30 % Kernkraft, 30 % Kohle und 10 % regenerativ ergeben sich nur 770 kg CO2 für das Beispielhaus. Bei einer Gas-Brennwertheizung stünden 3.830 kg, bei einer Ölheizung 6.100 kg CO2 zu Buche. Vergleicht man den Einsatz von Primärenergie zur Heizung und setzt diesen Wert mit 100 % an, bedeutet dies für eine Wärmepumpe folgende Werte: Mit dem durchschnittlichen Wirkungsgrad der Deutschen Stromerzeugung bleiben aus 100 % Primärenergie 38 % Strom über. Mit einer ohne weiteres zu schaffenden Jahresarbeitzahl von 4 kommen unter dem Strich 170 % Heizenergie heraus. Eine vergleichbare Pelletheizung benötigt etwa 9 % Stromanteil für Gebläse und Förderschnecken. Rechnet man diesen Anteil primärenergetsich zurück ergeben sich 24 % Primärenergieeinsatz für die Hilfsantriebe. Verbleiben also 76 % Holzanteil der auch verarbeitet und transportiert werden will, sodass 63 % im Haushalt ankommen. Bei einem durchschnittlichen Wirkungsgrad über das Jahr von 75 % bleiben magere 47 % Heizenergie übrig... Benutzt man nur die 24 % Primärenergie des Stromanteils der Pelletheizung und steckt ihn in die obige Wärmepumpe, man würde knapp 46 % Heizenergie erhalten! Oder anders ausgedrückt: Auf die Verbrennung der Pellets könnte verzichtet werden, Schadstoffe wie z.B. NOx, SOx, unverbrannte Kohlenwasserstoffe (die als Ozonbildner Nr. 1 gelten) oder Feinstaub fallen nicht an.
  • Weitgehende Unabhängigkeit von fossiler Energie Aussagen, wie lange die jeweiligen Energieträger noch ausreichen kennt jeder. Doch die entscheidende Frage beantworten diese Statistiken nicht: Zu welchem Preis stehen sie uns zur Verfügung? Hierauf gibt der Peak-Oil einen Ausblick. Er wird beispielsweise von der Universität Uppsala erstellt und beschreibt ein Szenario, das Auskunft gibt, ab welchem Zeitpunkt die Fördermengen von Öl und Gas nicht mehr steigerbar sind, also zurückgehen. China wächst und schreit nach Energie, Indien, Mexiko und viele andere ebenfalls - die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen steigt stetig. Letztlich bedeutet der Peak-Oil, dass die Nachfrage das Angebot übersteigen wird und der Preis ab diesem irreversiblem Moment explodieren wird. Letztes Jahr wurde die Prognose dieses Zeitpunkts von 2010 auf 2008 nach vorne korrigiert. Heizen mit Wärmepumpen heißt heizen mit Umweltenergie. Deshalb gehört der Wärmepumpe die Zukunft. Sind Wärmepumpen im Vergleich mit herkömmlichen Kesselanlagen ein wirtschaftliches Heizsystem? Die Wärmepumpe arbeitet mit einem geschlossenen Kreislaufprozess. In diesem Kreislaufprozess zirkuliert eine Flüssigkeit, die bereits bei niedrigem Temperaturniveau verdampft. Durch den Verdampfungsprozess wird der Wärmequelle Wärme entzogen. Das zuvor flüssige Arbeitsmittel verlässt den Verdampfer gasförmig. Das Gas wird in einem Verdichter komprimiert und damit erwärmt. Das erwärmte Gas gibt die Wärme im Kondensator/ Verflüssiger an das Heizungswasser zur Gebäudebeheizung oder zur Trinkwasserbereitung ab und verflüssigt sich dabei wieder. Zuletzt wird die noch unter Druck stehende Flüssigkeit in einem Expansionsventil entspannt, und der Kreislauf beginnt von vorne. Ja. Die reinen Investitionskosten für eine Luft / Wasser Wärmepumpe sind, verglichen mit einem Öl- oder Gasheizkessel, höher. Die Verbrauchsund Betriebskosten der Wärmepumpe liegen hingegen deutlich unter denen von Öl oder Gas. Weiterhin können beim Bau Kosten reduziert werden, da weder ein Schornstein noch eine Abgasführung erforderlich sind. Laufende Kosten wie beispielsweise die regelmäßige Wartung durch den Schornsteinfeger entfallen ebenso. Die Anschaffung einer Wärmepumpe rechnet sich also. Eine Wärmepumpe ist ein Heizsystem, das durch den Einsatz von einer Kilowattstunde Strom bis zu fünf Kilowattstunden Umweltwärme gewinnen kann.10 Jahre Garantie bei ZUBATHERM! Mehr Sicherheit für den Kunden Zuverlässigkeit und Langlebigkeit von Wärmepumpenanlagen sind für viele Kunden wichtige Kaufkriterien. Zubatherm - Wärmepumpenanlagen sind auf eine Lebensdauer von 25 Jahren geprüft und bieten dem Käufer schon dadurch eine große Sicherheit. Dennoch kann es während der langen Gebrauchsphase passieren, dass ein Servicefall eintritt. Das neue ZUBATHERM - GARANTIE - ZERTIFIKAT gibt dem Käufer jetzt für bis zu zehn Jahren die Sicherheit, dass ihm im Falle einer Reparatur keine Kosten entstehen. Das Zertifikat ist ein eigenständiges Service-Konzept von ZUBATHERM und unterstreicht das Firmenmotto „weg von Öl und Gas“ sowie den hohen Servicecharakter des Unternehmens. www.zubatherm.com eine Anschaffung die sich lohnt.

Bis zu 60 % Weniger HEIZKOSTEN Mit der ZUBATHERM bietet sich nun auch für den unrenovierten Altbau eine echte Alternative zu herkömmlichen Heizung im Einklang mit der Natur. Monovalentes Heizen bei -25°C Außentemperatur mit Vorlauftemperaturen bis 65°C wird zur Selbstverständlichkeit. Auch bei der Leistung macht die ZUBATHERM keine Kompromisse. Noch bei -25°C Außentemperatur stehen 14.5 kW Heizleistung zur Verfügung - eine elektrische Zusatzheizung ist somit überflüssig. ZUBATHERM nutzt hier auf effektive Weise die Erfahrungen von MITSUBISHI Zubadan. Die ZUBATHERM ist auf die speziellen Bedürfnisse im privaten Altbau angepasst.Die ZUBATHERM besteht aus einem Außengerät, das der Außenluft die notwendige Energie entnimmt und diese an ein Innengerät auf einem moderaten Temperaturniveau übergibt. Das Innengerät überträgt die Energie auf das Heizungswasser. Im Außengeraet kommt die bewährte Invertertechnologie zum Einsatz, die immer nur soviel Energie zur Verfügung stellt, wie gerade vom Gebäude benötigt wird.Eine weitere Selbstverständlichkeit fuer die ZUBATHERM ist die effiziente Warmwasserbereitung. Die hohen realisierbaren Vorlauftemperaturen ermöglichen eine Bereitstellung von Warmwasser mit Temperaturen von über 65°C ohne elektrische Zusatzheizung.Der Wunsch nach der Umrüstung im Altbau auf eine echte Alternative zu herkömmlichen Systemen ist jetzt machbar - ohne Austausch der alten Heizkörper: einfach Kessel raus und ZUBATHERM rein.Darüber hinaus bietet ZUBATHERM alle Vorteile wie beispielsweise die flexible und einfache Installation von Außen- und Innengerät Warum sind Wärmepumpen so interessant für Bauherren oder Modernisierer?? Wärmepumpen sind Heizsysteme, die ein Mehrfaches der aufgewendeten Endenergie als Nutzwärme abgeben und dem Bauherren dadurch helfen langfristig viel Geld einzusparen. Grund: Sie nutzen die gespeicherte Sonnenenergie in den Wärmequelle Außenluft . Auch Prozesswärme aus Abluft, Abwasser und Kühlung, deren Energieinhalt normalerweise nicht genutzt wird, ist eine gute Wärmequelle. Dieser Winter macht es deutlich: Außentemperaturen im zweistelligen Minusbereich sind ungewohnt aber nicht ungewöhnlich, wie Experten versichern. Konventionelle Luft-/Wasser-Wärmepumpen können allerdings bei diesen Minustemperaturen oft nicht genügend Heizleistung zur Verfügung stellen, so dass ein elektrischer Heizstab oder eine deutlich größere Dimensionierung der Wärmepumpe zum Einsatz kommt – beides keine effizienten Lösungen. Mit der Zubadan-Technologie kann das Unternehmen ZUBATHERM auf beides verzichten und bietet eine hocheffiziente Wärmepumpe mit einer hundertprozentigen Heizleistung bis -25 °C an. „Bei Luft-/Wasser-Wärmepumpen ist der Absatz in den letzten Jahren besonders stark gestiegen und möglicherweise werden erstmalig schon in diesem Jahr mehr Luft-/Wasser-Wärmepumpen als Sole-/Wasser-Wärmepumpen verkauft“. In diesem Zusammenhang ist insbesondere auf die noch immer im Bestand vorhandenen 1 Million veralteten Heizkessel, deren Austausch noch erfolgen wird.

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guter Beitrag ! Aber bischen Werbung ist auch dabei gelle? ;-)..von Zubatherm hab ich allerdings noch nie etwas gehört und wir bauen schon über 20 Jahre Wärmepumpen ein..muss mich mal Informieren....aber was ich noch bemerken wollte..es gibt vielerorts die Möglichkeit einen Wärmepumpentarif zu beantragen, was bedeutet, man kann beim Stromverbrauch nochmals sparen....dabei ist ein Einsparpotenzial bis zu 50 % möglich.....

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Guten Morgen Jarro, eine Wärmepumpe lohnt sich für den Betreiber / Hausbesitzer fast immer, wenn grundsätzliche Betriebsbedingungen eingehalten werden. Der Einsatz des richtigen und optimalen Types bedarf aber einer grundsätzlichen Fachberatung von Wärmepumpenspezialisten. ... Die Randbedingungen wären: Temperatur der Quelle und Typ (z.B. Luft, Grundwasser oder Sole-Tiefenbohrung), Heizungsvorlauftemperatur im Winter und ob per Heizkörper oder Fussboden beheizt wird. Je höher die Differenz zwischen Quelltemperatur und der Vorlauftemperatur, desto schlechter der Wirkungsgrad der WP. Für Luft als Qelle wird ein Jahresdurchschnitt (Jahresarbeitszahl JAZ) von mehr 3,5 erreicht (bei Fussbodenheizung), d.h. 1 Teil Energie als Strom aufgenommen (z.B 1kW) und das 3,3fache (dann zB. 3,3kW) an Heizenergie abgegeben. Bei Wasser- oder Tiefenbohrung, kann der Wert auch 4,5 erreichen. Dagegen stehen dann die teuren Erd-/ Bohrarbeiten. Modernste Invertertechnologie (durch Drehzahl des Verdichters stufenlose Leistungsregelung zwischen 20 und 100%) verbessern die Jaz nochmals gegenüber Monoblockmaschinen (ein / aus-Schaltung). ... Fossile Brennstoffe wie Gas oder Öl, erreichen im besten Fall 0,9, normal sogar nur 0,75. Du sparst bei einer optimierten Wärmepumpe derzeit mehr als 50% Energiekosten. ... Man kann darüber diskutieren, aber ich bin der Meinung, jede Verbrennung ist eine zuviel. ... Fragen gerne per Email an v.radermacher@vr-klima.de

Wärmepumpe bedeutet nicht automatische Energiesparen. Denn der Wärmebedarf ist entscheident und sollte vorher einmal errechnet werden. Wenn Ihr jetzt schon mit Gas heizt, dann lieber dort etwas machen: GasbbrennwertTherme, Pufferspeicher mit 4-6 Solarplatten sind eine gute Alternative. Vielleicht noch ein moderne Steuerung. Das wärs. Noch mehr Energiesparen geht nur über Dämmung (Fenster, Dach). Der nächste Step wäre eine Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung. Dort wird die schon bezahlte vorhandene (Computer, Wäschetrockner ect.) und zum teil kostenlose (Sonne) optimal eingesetzt. Das alles zusammen sollte nicht mehr kosten wie die Wärmepumpenanlage, die aber dann immer noch keine Energie spart.

STROMKOSTEN IM MONAT?

Hallo,

mit wieviel euro muss man rechnen?

für 2 Personen bei 2-3 Zimmer (50-90m2)

so in etwa.....

WAS ZAHLT IHR?

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Neue Heizung - aber welche?

Hallo liebe Experten,

unsere Ölheizungsanlage ist schon 23 Jahre alt und soll langsam erneuert werden. Eigentlich möchten wir keine Ölheizung mehr, nun wissen wir nicht so genau, welche Alternativen am besten wären. Pellets geht leider nicht, da die nötigen Lagerräume nicht vorhanden sind. Gasanschluß wäre an der Straße vorhanden, aber eigentlich ist das ja nicht anderes als eine Heizung mit Öl...oder? Oder in Kombination mit einer Solaranlage vielleicht doch? Was ist mit Wasser-Luft-Wärmepumpe? Einige Bekannten haben die in ihren Neubauten. Geht so ne Wärmepumpe auch im Altbau? Auf alle Fälle können wir eigenlich nicht mehr als 15 000 Euro ausgeben...

Wir haben eine Doppelhaushälfte, Bj. 1988, 160qm Wohnfläche mit Teilunterkellerung.

Für hilfreiche Antworten wären wir sehr dankbar!

Viele Grüße,

Sokrates

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Wärmepumpe allgemeine Fragen?

Hallo,

meine Erdöl-Heizung ist schon ziemlich alt und gibt langsam auf. Jetzt wird es Zeit für eine grünere und sparsamere Heizung, sofern das möglich ist. Mein Haus (Baujahr 1962) ist wie gesagt mit einer Erdöl Heizung ausgestattet. Was Wärmedämmung angeht wurden 2002 sämtliche Fenster (doppelt verglast) ausgetauscht. Das Haus hat 180m^2 Wohnfläche, die beheizt werden muss. Das Haus ist freistehend und ein großes Grundstück steht zur Verfügung.

Wärmepumpen hören sich interessant an, weil ich mittel und insbesondere langfristig spare, die Technik im Zusammenspiel mit Solarenergie sehr umweltfreundlich ist, eine Kühlfunktion im Sommer möglich ist, kein Lärm entsteht, sie ungefährlich sind. Wenn ich das so lese, frage ich mich warum nicht jeder eine Wärmepumpe hat. Wo ist der Haken?

In Frage kommen Erdwärmesonden, Erdwärmekollektoren oder Grundwasser als Energiequellen. Idealerweise kommt der dafür nötige Strom von einer Solaranlage. Neben den Kosten für eine Wärmpumpe für 180m^2 Wohnfläche interessieren mich auch Förderungen vom Staat für so ein Projekt und natürlich die Gesamtkosten. Ob eine Bohrung für eine Erdwärmesonde bzw Grundwasser nötig ist weiß ich ja noch nicht, aber mit Installation und Anschaffung kostet so eine Wärmepumpe bestimmt 30000€. Förderungen dafür würden angeblich bei ca. 8400€ liegen, mit der Solaranlage eventuell mehr. Ich frage mich nur, inwieweit eine Umrüstung von Erdöl-Heizung auf Wärmepumpe überhaupt möglich ist. Da muss doch einiges ausgetauscht werden im Haus? Fußbodenheizung ist auch nirgends im Haus verlegt, was ja besser sein soll im Zusammenspiel mit einer Wärmepumpe. So eine Umrüstung wäre doch sehr kostspielig.

Im Endeffekt muss sich das ein Fachmann vor Ort ansehen, ob und was überhaupt möglich ist. Aber grobe Fragen kann man sicherlich vorab schon klären. Mal sehen, ob mir jemand weiter helfen kann.

Grüße

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Gasheizung oder Luft-Wasser-Wärmepumpe?

Wir planen momentan ein Haus zu bauen.

Jetzt ist die Überlegung welche Heizung wir verwenden. Im Hauspreis enthalten wäre eine Gasheizung. Warmwasser wird zusätzlich über eine Solaranlage erwärmt. Wir überlegen nun die Gasheizung zu streichen und stattdessen eine Luft-Wasser-Wärmepumpe zu nehmen. Mehrkosten wären ca. 7000-8000 Euro.

Argumente dafür sind: - dass wir uns unabhängiger von den Preisentwicklungen von Öl/Gas machen - wir sparen den Gasanschluss, der sonst auch 1500 Euro kostet - wartungsärmer - umweltfreundlicher

Dagegen spricht vielleicht: - Lautstärke? (könnten sich Nachbarn beschweren?) - zu teuer, ineffizient?

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