reanimation nach herz op und bei blutverdünner?

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6 Antworten

Immer reanimieren, ist ja logisch.

Wenn man das nicht macht, stirbt der Patient ja auf jeden Fall. Außerdem hat ja eine Wiederbelebung primär nichts mit Blutverdünnern zu tun, das wäre ja nur ein Problem, wenn die Ursache des Herzstillstandes ein (größerer) Blutverlust ist. In dem Fall ist die Wiederbelebung zwar nicht sonderlich erfolgsversprechend, aber besser als nichts zu tun! Außerdem sieht man den Blutverlust ja von Außen nicht.

Bei Störungen der Durchblutung des Herzens (Koronare Herzerkrankungen) sind Blutverdünner ja nicht hinterlich ;)

Außerdem den Notruf nicht vergessen, damit der Patient schnell ins KH kommt ;)

Stimmt, weil du kannst nicht einschätzen waa die Person hat! Außerdem, wenn du in so einem Fall nicht reanimierst, stirbt die Person doch eh. Mit wiederbeleben machts du nix falsch oder schlimmer!

Man macht nichts: Person stirbt!

Man fängt die Reanimation an: Person hat die Chancen zu überleben!

Die Vorerkrankungen spielen überhaupt keine Rolle bei ner Wiederbelebung, fakt ist das Herz ist stehen geblieben und muss wieder zum pumpen gebracht werden!

Was haben die Vorerkrankungen mit der Wiederbelebung zu tun?

Selbst wenn der Patient noch zusätzlich einen Herzschrittmacher hätte kann nichts die Wiiederbelebung ersetzen. Ein Unterlassen hätte nur eine Folge: Den Tod des Patienten.

Es gibt bei der Wiederbelebung nur einen großen Fehler: Sie nicht durchzuführen

Größerer Schaden als TOT?? Mach mal ein Beispiel... :D

Als Laie sollte man immer reanimieren (solange der Kopf nicht ab ist, o.ä.)

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