Real Vocal book

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1 Antwort

Ich denke mal, dass die Lieder (sowohl Melodie als auch die Akkorde) einfach in "singbaren" Tonarten angeboten werden. Ich hab mal mit einer Sängerin gespielt, für die wir fast jeden Jazz-Standard um eine Quarte noch oben transponieren mussten, damit sie (und auch wir als Begleitband...;-)) ihre bevorzugte Stimmlage auskosten konnte. Eine Freundin von mir singt wunderbar "alt" und tut sich mit Tönen jenseits von b' hörbar schwer... für sie ist wohl die "low voice" Ausgabe gedacht.

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