Reaktivierung Feuerwehrbeamter?

4 Antworten

Hallo,

natürlich kann er das.

Beamte sind im Gegensatz zum gewöhnlichen Arbeitnehmer ja nicht in Rente sondern außer Dienst (so dürfen sie sich ja im Ruhestand bezeichen a.D.).Ihr Dienstherr kann sie daher sehr wohl wieder in den aktiven Dienst zurück holen.Daher kann deine Aussage mit der Entlassungsurkunde auch nicht richtig sein.Ein Beamter wird in den Ruhestand versetzt

Unterschlägst du uns da vielleicht wichtige Infromationen ??

Ein Oberbrandmeister wird mit dieser Urkunde in den Ruhestand versetzt. Da steht nichts von außer Dienst.Ist ein Freund von mir, der wirklich psychische Probleme hat. Hat in seinem Leben zu viele Tote gesehen. Habe alles gelesen und verschweige auch nichts.

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@wolfgang4712

Ja und das heißt nun einmal nach dem Beamtengesetz:

"Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit"

und nicht Entlassung,das ist eine ganz andere Sache.

Normalerweise wird sich dann kein Dienstherr mehr darum kümmern, weil die Behörde ja Kohle spart.Denn Dienstunfähigkeit heißt ja nichts anderes als weit vor der planmäßigen Altergrenze in den Ruhestand geschickt zu werden, was zu einer Minderung der Pension führt.

P.S.

a.D. steht ebenfalls im Beamtengesetz unter "Amtsbezeichnung" wie zum B. hier in NRW der Satz:

(3) Ruhestandsbeamtinnen und Ruhestandsbeamte dürfen die ihnen bei Eintritt in den Ruhestand zustehende Amtsbezeichnung mit dem Zusatz ,,außer Dienst (a. D.)“ und die ihnen im Zusammenhang mit dem Amt verliehenen Titel weiterführen

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Ja. Durch die Versetzung in den Ruhestand endet ja nicht das Dienstverhältnis, sondern nur die Art des Dienstverhältnisses.

wenn das PTBS nach der Untersuchung nicht mehr nachgewiesen werden kann , steht doch einer Wiederinbetriebssetzung nichts im Wege

PTBS ist eine andere Nummer wie eine Depression. Hat sich im Hirn eingebrannt und kann auch nach Jahren wieder zum Vorschein kommen.Gerade doch bei Einsätzen.

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