Reah oder AHB?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ahb ist die Anschlussheilbehandlung und kommt direkt nach der akuten Behandlung....sie ist eine besondere Form der stationären medizinischen Reha und dient dazu einen nahlosen Übergang zur Reha zu schaffen....IN der Reha dann kannst du unterschiedlich gefördert werden...Einerseits gibts die berufliche Reha und die medizinische Reha, wo dort die körperlichen und geistigen Funktionen wiederhergestellt bzw. verbessert werden um den Betroffenen in die Gesellschaft einzugliedern usw. zur Reha gibts etliche Punkte und Reha selsbt ist nochmal in Ebenen unterteilt!!

Reha wird zB. die Mobilität wieder hergestell, die Heilbehandlung ist vorher schon abgeschlossen.
AHB sagt doch die Bezeichnung schon, die Heilung muss noch "fertiggestellt" werden.

Ist Widerspruch gegen die Klinikauswahl (19 Tage nach der KH-Entlassung) für eine Anschlussheilbehandlung (AHB) sinnvoll?

Schon während des Krankenhausaufenthalts, wurde der Antrag für die AHB (mit Wunschklinik & Begründung) vom Sozialdienst gestelt.

Der Kostenträger "Bundesknappschaft Bahn-See / Gemeinschaft für Krebsbekämpfung" hat aber erst 19 Tage nach Krankenhausentlassung, die AHB (Anschlussheilbehandlung) für meine Mutter (78Jahre/Magenkrebs=Gastrektomie OP) bewilligt! Zudem ist die Bewilligung immer noch auf dem Postweg. Daher habe ich nur telefonisch Kenntnis über die Bewilligung "der falschen Klinik" erhalten. Weil die "Wunsch & Wahl Klinik" nicht berücksichtigt wurde, wollte ich nun einen begründeten Widerspruch einlegen und um eine Umsetzung der Reha-Klinik bitten.

  1. Muss meine Mutter mit evtl. Nachteilen rechnen, wenn ich jetzt auch noch einen Widerspruch einlege und die AHB damit noch mehr "verzögere"? Da nach den gesetzl. Bestimmungen für die Bewilligung von Rehamaßnahmen eine Anschlussheilbehandlung(AHB) möglichst direkt nach dem Krankenhausaufenthalt beginnen sollte, jedoch spät. nach 14 Tagen!
  2. Diese Frist ist ja auch schon abgelaufen (auch wenn vom Kostenträger verursacht)!
  3. Gibt es eine Beischeidungsfrist, sollte ich den Widerspruch einlegen?
  4. Könnte die AHB vom Kostenträger dann evtl. komplett verweigert werden?...so dass meine Mutter dann einen neuen Antrag für eine "normale" Reha stellen müsste?!

Weil die "gewünschte" Klinik besser geeignet ist, meine Mutter (wichtige) persönliche Gründe für diese Klinik hat, ist die Entscheidungsfrage der Klinik eindeutig. Aber die Abwägung, sich einerseits wg. des Zeitmangels mit der bewilligten Klinik "abzugeben" (und damit einen evtl. Rehaerfolg zu gefährden) und andererseits, den Weg des Widerspruchs (mit den o.g. Befürchtungen) zu gehen ist sehr schwierig.

Vielen Dank im voraus für Eure Ratschläge!!

...zur Frage

Kommt man nach einer HWS OP in eine Reha?

Wenn ich einen Bandscheibenvorfall operiert bekomme, kommt man danach in eine Anschlussheilbehandlung. Wer hat da Erfahrung.

...zur Frage

kann ich eine stationäre reha ablehnen?

Ich hatte vor drei wochen eine op und soll jetzt in die Anschlussheilbehandlung. Ich habe den wunsch geäußert das ich diese ambulant machen möchte. Dies wurde mir abgelehnt. Kann ich dagegen vorgehen?

...zur Frage

Anschlussheilbehandlung mit Pflegegrad 4?

Wird eine AHB nach einer schweren Darm-OP mit einem Pflegegrad 4 (Alter 96 Jahre) genehmigt?

...zur Frage

Wann bekommt man den Termin der Kur?

Guten Morgen,

ich habe letzte Woche Mittwoch die Bewilligung meiner Kur bekommen. Wielang dauert es danach in der Regel bis man den Termin der Klinik mitgeteilt bekommt? Ich bin schon sehr gespannt und warte jeden Tag auf den Brief :D Danke schonmal für die Antworten.

...zur Frage

Klinikwunsch bei AHB (Anschlussheilbehandlung)?

Moin, bisher war ich immer der Meinung, dass man bei einer AHB kein Wahlmöglichkeit hat bzw. einen Wunsch äußeren kann, was die Klinik angeht. D.h. man kommt in irgendeine Klinik, die das benötigte Fachgebiet anbietet. (So habe ich es auch bei meiner eigenen AHB erlebt und bin als damals 20 Jährige in einer Reha mit Durchschnittsalter 70 gelandet.) Ich arbeite selbst als Physioschülerin in einer Rehaklinik und die meisten AHB Patienten haben tatsächlich kein Wahlrecht gehabt. Wünsche können nur von Patienten geäußert werden, die nach einer AHB nocheinmal zu einer Reha kommen.

Trotzdem haben wir AHB Patienten die ihren Wunsch äußern durften. Ist das abhängig vom Kostenträger? (Rentenversicherung/BG/Krankenversicherung) Oder hatten diese Patienten dann einfach Glück und einen netten Bearbeiter? Kommt jemand vielleicht aus einer solchen Branche und kann mir weiterhelfen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?