Reagiert man bei einer Hundehaarallergie erst nach 4 Wochen auf einen Hund?

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7 Antworten

An sich ist es möglich, dass man erst später auf ein Tier reagiert. Gerade bei einem Welpen ist es wie bei einem Menschen, manche Stoffewerden erst nach und nach mehr gebildet. Vielleicht hat sich jetzt etwasverändert und es geht eben nicht mehr.

Dabei muss man auch keinen direkten Kontakt mit Urin oder Speicheln haben. Zum einen sind die oft durch ablecken, rum liegen usw eh imganzen Fell Resteweise verteilt und zum anderen kann sie auch auf die Haarereagieren, selbst bei Anti-Allergie-Hunden.

Ob das nun so ist oder nicht kann keiner außer sie wissen. Vielleicht reagiert sie auch nur, weil sie sich jetzt Sorgen macht und der Körper den Hundals Gefahr sieht, der Körper kann da manchmal ganz schön komisch sein ;)

Ich finde eure Einstellung super, dass ihr den Hund behalten wollt. Ihr habt vollkommen recht, richtig erzogen ist so ein Tier absolut keineGefahr, zumindest keine größere Gefahr als ein Mensch oder anderes Tier mitZähnen. Selbst Kaninchen können einen mit den Zähnen böse verletzten, wenn siestarke Angst oder Schmerzen haben, da denkt nur nie jemand dran bei dem ach sosüßen Fellknäul.

Ich hoffe, dass alles gut wird und ihr dort in Ruhe weiter wohnen könnt. Zur Not muss sie sich eben vom Hund fern halten und eurer Wohnungfern bleiben. Mich würde es eh stören, wenn sie bei mir ständig ein und ausgeht.


Kann sein, aber in dieser Situation bin ich geneigt zu glauben, dass die Schwiegereltern mit allen Mitteln gegen den Hund kämpfen.

Dabei ist es ganz einfach, die Schwiegereltern fassen den Hund nicht mehr an und kommen nicht mehr in eure Wohnung, das ist eh besser für alle.

Ich glaube Du solltest Dir eher die grundsätzliche Frage stellen: Spielt es denn eine Rolle, ob sie nun auf den Hund reagiert oder nicht? Wahrscheinlich eher nicht, denn es ist ja schließlich euer Hund und ihr kommt gut mit ihm zurecht. Wenn die Schwiegermutter mal zu Besuch ist, dann soll sie eben - im Falle einer Hundeallergie - Abstand zum Hund halten und fertig. 

Lass Dich in dem Punkt nicht stressen, loswerden kann den Hund niemand, solange ihr mit ihm zurecht kommt. 

Alles Gute weiterhin.

Ja, das ist durchaus möglich dass so eine Allergie nicht sofort auftritt. Für kleine Kinder kann ein Hund übrigens immer gefährlich sein, auch wenn man ihn gut erzieht. Deswegen lässt man sie auch nicht alleine zusammen.

Klar, ein Risiko ist bei allem was man tut, da. Die beiden werden aber selbstverständlich nicht alleine gelassen und werden stets beobachtet wenn sie miteinander spielen. Jedoch ist es noch nie zu irgendwelchen Vorkommnissen gekommen, sodass man glauben könnte, wir setzen dem Kind Gefahren aus. Die beiden sind schon jetzt unzertrennlich und verstehen sich prächtig. Der Hund hört auch auf den Kleinen so wie auf uns.

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Hat eine Arbeitskollegin auch mal gedacht. Dann hat ihre 4 jährige Tochter den Hund mal erschreckt weil sie ihn im Spiel komisch abgefasst hat und heute mit 9 sieht man die Narbe im Gesicht immer noch.

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Möglich ist so was, aber finde ich in dem Fall wenig glaubwürdig, da die Allergie ja bereits bestand.  

Wie hat sie denn auf den Hund "reagiert"? Denn klar kann man jucken "simulieren", aber Rötungen von Augen/Haut oder nießen ja eher schwierig.

Weist du wie ihre Allergische Reaktion normalerweise ausschaut? Wenn jetzt die Symptome völlig anders sind, wäre ich extrem skeptisch.

Als sie mir mit einem Grinsen im Gesicht erzählte was passiert ist, musste ich den Raum leider verlassen, da ich sehr wütend war. Ich war, als es passiert ist auf der Arbeit. Mein Partner meinte sie hätte keine Luft bekommen. Als die Reaktion aufgetreten ist War aber allerdings auch sie bereits auf der Arbeit, was das ganze meiner Meinung nach noch unglaubwürdiger macht. Und wenn es tatsächlich doch so gewesen ist, wieso ist sie nur zwei Stunden später wieder so gut gelaunt und fit sein, und mir schon fast stolz erzählen, dass sie auf den Hund allergisch reagiert ? Ich will niemandem etwas unterstellen, aber das passt für mich alles nicht zusammen.

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@Arual96

Also da wäre ich aber auch extrem skeptisch! Außerdem kann es dann ja auch von woanders gekommen sein, z.B. von jemandem im Büro, der einen (neuen?) Hund hat, oder jemanden mit Hund besucht usw.

Aber ich vermute eher, es ist glatt gelogen!

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Alleine schon die Tatsache, dass die Schwiegermutter täglich vor ort ist und sich in eure privaten Angelegenheiten einmischt, wäre für mich Grund genug, dort auszuziehen.

Was den Hund angeht, könnte sie sich ja von ihm fernhalten. Das Gerede deines Schwiegervaters ist absoluter Unsinn. Meine Geschwister und ich sind mit Schäferhunden aufgewachsen, da mein Vater damals Hobbyzüchter war.

In all den Jahren hat nie einer der Hunde einem der Kinder irgendetwas getan. Im Gegenteil, die haben auf uns aufgepasst.

Wenn man davor schon wusste, das man auf Hunde allergisch ist, tritt das nicht erst in 4 Wochen auf!!

WEIL: Falls sie davor keine gehabt HÄTTE, dann könnte es möglich sein, aber NICHT bei einer BESTEHENDEN Allergie!

Die wollen den Hund loswerden.. ich an eurer Stelle würde ihn behalten! Zieht aus wenn es sein muss. Aber bitte, gebt den Hund deswegen nicht weg!

Nein, das werde ich nicht. Habe schon für den Fall, dass der Hund tatsächlich aus der Wohnung sollte, abgeklärt, dass ich mit der kleinen Fellschnauze direkt zu meinen Eltern kommen kann. Die stehen glücklicherweise immer zu 100 Prozent hinter mir. Und dann suchen wir für unsere kleine Familie eine andere Wohnung. 

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