Reagieren Hunde auf Ritalin etc?

5 Antworten

Zwar kann ich nicht zu 100% ausschließen, dass Ritalin dabei im Spiel ist. Jedoch halte ich das für extrem unwharscheinlich. Vielleicht erinnert Deinen Hund irgend etwas an Deinem Freund anfrühere negative Erlebnisse.

Ich kenne eine Hündin mit ähnlicher Vergangenheit. Die reagiert bis heute auf alles Mögliche, wo man sich schwer erklären kann, was sie gerade aufregt. In einigen Fällen konnte man mit Nachdenken sich den mutmaßlichen Hintergrund einigermaßen erklären, in anderen Fälen blieb es rätselhaft.

Insgesammt wird sie aber deutlich sicherer, je länger sie zeitlich und örtlich sich von ihrer Vergangenheit entfernt.

Hallo :)
ich persönlich finde es sehr unwahrscheinlich, dass dein Hund darauf so stark reagiert. Klar gibt es Hunde die eine sehr sehr feine Nase haben und die dann evtl auf Ritalin reagieren aber das ist eher selten.

Mein vorheriger Hund hatte auch extrem angst vor manchen Menschen. Bei ihr wahren es Männer die eher eine 'dunkle' Erscheinung hatten und einen Bart trugen. Ich glaube eher, dass es auch bei deinen hund so etwas ist.

LG

denke eher das sie auf seine körpersprache reagiert...und deshalb unsicher reagiert...hunde sind sehr genaue beobachter...vielleicht kann sie ihn einfach schlecht einschätzen...oder ihr passt der geruch des andern hundes nicht

Mein Hund knurrt mich an und schnappt nach mir. Was kann ich tun?

Hallo 🙋🏽

Also ich habe vor zwei Wochen eine 15 Monate alte Husky Hündin adoptiert. Sie ist total zutraulich, verschmust und lieb. Aber wenn sie auf die Couch geht (da darf sie nicht rauf!) und ich sie runterschicke, knurrt und bellt sie und schnappt nach mir. Was kann ich dagegen tun? Ich habe schon versucht sie auf den Rücken zu drehen und das alles, aber es wird einfach nicht besser. Sonst hört sie sehr gut auf mich. Gestern hat sie nach so einer Auseinandersetzung sogar in die Wohnung gepinkelt.

Bitte helft mir!!

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Mein Partner soll sich einer Schmeztherapie unterziehen weil der Behandelnde Arzt nicht mehr weiter weiss! Über so was hört man hier geteilte Meinungen und oft nichts gutes! Sie ist über 70 Jahre alt, ist aber die meiste Zeit guter Laune und von Schmerzen höre ich nur ab und zu einen Seufzer,deshalb bin ich etwas misstrauisch.Sie raucht nicht trinkt keinen Alkohol und ist eigentlich für ihr Alter gut drauf! Also was soll das? Da sie wegen Schilddrüse Medikamente nehmen muss und auch Diabetes 2 medikamentös behandelt, halte ich von einer Schmerztherapie gar nichts denn dort werden sicher auch wieder Medikamente ausprobiert die womöglich alles durcheinander bringen.Sie sagt einfach sie hat überall Schmerzen von ihrer Knieprothese bis in den Rücken.Aber wenn das so schlimm wäre würde sie doch sicher laufend jammern??? Hat von Euch jemand solche Erfahrungen gesammelt oder eine Meinung dazu??? Danke Euch!

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Hund reagiert stark auf fremde Hunde?

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Wir haben zwei Hunde. Meiner ist ca. 2,5 Jahre alt, kommt aus dem Tierschutz aus Rumänien und ist seid ca. 1,5 Jahren bei mir. Welche Rassen genau drin stecken weiß keiner so genau. Er ist allerdings noch knapp unter Knie-Höhe. Ein Mann von der Hundeschule vermutet das ihn ihm ein bisschen Terrier und auch Colli drin steckt. Kastriert ist er.

Die Hündin meines Lebensgefährten ist etwas über einJahr und seid ca einem dreiviertel Jahr bei ihm. Sie ist ein Dobermann, Schäferhund Labrador Mischling und kommt aus einem Privathaushalt. Sie ist allerdings noch nicht Kastriert.

Vor ca einem halben Jahr sind wir zusammen gezogen. Unsere beiden Hunde kommen super miteinander zurecht und spielen viel miteinander. Sie können auch gemeinsam gefüttert werden und kuscheln sogar miteinander. Mit meinem kleinen hatte ich schon immer etwas Arbeit, da er vieles nicht kannte und extrem ängstlich war. Mit viel Geduld und Training habe ich mit ihm allerdings große Fortschritte gemacht. Ich konnte ohne Probleme mit ihm spazieren gehen und sogar im Zug oder die Stadt konnte ich ihn mitnehmen. Allerdings wollte er nie mit anderen Hunden spielen und ist anderen Hunden ausgewichen. Erst nach längerer Kennenlern Zeit hat er mit anderen Gespielt. Fremde Menschen hat er auch nicht an sich ran gelassen.

Nun zu unserem eigentlichen Problem:

Die Hündin meines Lebensgefährten allerdings reagiert beim Spaziergang oder wenn andere Hunde am Grundstück vorbei gehen sehr stark. Sie bellt und springt aufgeregt hin uns her und ist kaum zu bremsen. Beim Spaziergang hört sich das Bellen sogar schon stark nach Aggression an. Sie hängt sich voll in die Leine und andere Hundebesitzer bekommen schon teilweise Angst vor ihr.

Seid unserem Zusammenzug fängt mein Hund nun auch damit an. Er wirkt nicht mehr ängstlich, ganz im Gegenteil. Er knurrt und bellt extrem und lässt sich auch nicht mehr beruhigen. (Das ist ein Verhalten was er vorher nicht hatte) Spaziergänge werden inzwischen eine richtige Qual und sind sehr Nervenaufreibend. Man kann mit beiden spielen und sich super mit beiden beschäftigen solange kein anderer Hund in der Nähe ist. Sobald jedoch einer kommt lassen sie sich durch nichts mehr ablenken und sind total fokussiert. Der einzige Außenstehende Spielgefährte der beiden ist der Schäferhund des Bruders meines Lebensgefährten.

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