Reagiere mit Schmerz auf Geräusche?

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3 Antworten

Übrigens gehört Geräuschempfindlichkeit unter anderem zu den Mg-Mangel Symptomen. Kannst auch mal hier nachschauen ob eventuell weitere der möglichen Symptome auf Dich zutreffen.

http://www.dr-neidert.de/index.php/biomed/304-magnesiummangel-symptome-und-ursachen

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Kommentar von sonne3004
16.11.2016, 11:50

nee die Ohren fühlen sich kaputt an und da fragt man sich wie lange noch.

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Mir ist extreme Geräusch- und Geruchsempfindlichkeit bekannt: das sind - nach der Lehre von Dr. Schüßlers Biochemie - typische Symptome für Kieselsäuremangel, also Silicea. 

Ich als alter Biochemie-Fan nehme Nr. 11 Silicea D12 und oft auch D6, da sie auf unterschiedlichen Ebenen arbeiten.    
Der Mensch braucht tagtäglich Nachschub an diesem essentiellen Mineralstoff (essentiell heißt, dass es dem Körper ständig in ausreichender Menge zur Verfügung stehen muss, damit er seine Aufgaben ordentlich bewältigen kann). Hier mehr Infos darüber: www.zentrum-der-gesundheit.de/siliziummangel-ia.html.

Ich nehme immer Zeolith, ein kieselsäurehaltiges Gesteinsmehl. Im Reformhaus gibt es Silicea (von Hübner) in Flaschen und in Portionsbeuteln, und zwar in zwei Stärken: für Magen-Darm und für Haut-Haare-Fingernägel. Man hat also eine gewisse Wahl. 
Um Silicea über die Nahrung zu bekommen, sollte man oft Hirse und Vollkorngetreide essen.

Bei einem echten Mangel sind sowohl die hochdosierte UND die biochemische Version wichtig, damit der Körper Silicea optimal in den Organismus einbauen kann. 

Was an Mangelsymptomen insgesamt auftreten kann, sind:  ständiges Frieren, Kälteempfinden auch bei warmer Umgebung, besonders typisch eine kalte Nasenspitze, Überempfindlichkeit gegen Gerüche, Geräusche und Berührung bzw. zu große Nähe, sowie sog. Leichenfinger (Sklerodermie). 

Es müssen nicht alle Symptome gleichzeitig auch zutreffen, aber oft ist eine Tendenz da. Vielleicht magst du es mal probieren. 

Ich wünsche Dir gute Besserung.

PS  An homöopathischen Mitteln bei Geräuschempfindlichkeit habe ich diese gefunden: 

Aconitum napellus 
Cocculus
Coffea
Kalium carbonicum


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Vielleicht handelt es sich um eine Gesichts-oder Trigeminus-Neuralgie?

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