RB will die ganze Zeit grasen, zieht mich über die Wiese?

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9 Antworten

reiten - auch 10 Jahre lang bedeutet keineswegs, genug Kompeztenz und
oinnere reife und Sträke zu haben, ein slbstbewußtes Pferd richtig zu
händeln - WEIL das i.d.. NICHT im Reitunterreicht erklärt oder gar geübt
wird - es gibt genug Leute, die zwar ne e-Dressur auf nem lieben
Schulpferd reiten könne, aber "ihr" Pferd nicht die 50m von der Halle
zum Stall bringen, ohne das es Blödsinn macht

DU brauchst dringenst Basistraining mit jemendem, der Ahnung  und Erfahrung hat - mit Pferden UND Menschen:
also einen Kurs in Horsemanship o.ä.

auf
dem Pferd sitzen wirst Du vermutlich können, das isr weniger das
Problem, wird es in Zukunft aber auch werden, wenn dein Pferd dich immer
weniger respektiert - und dann wird's gefährlich !

Sprich Das sofort mit dem Besitzer ab; vielleicht kann sogar der dir helfen; auf alle Fälle ist es wichtig, daß mer weiß, was passiert ist und daß Du Unterstützung brauchst.

TU was: lern das Nötige, so schnell wie möglich !

(Sonst versaust Du das Roß völlig.... !)

p.s.

Ich weiß schon, warum ich meine RB's NICHT allein lasse....
manchmal
sind es Kleinigkeiten, mit denen das Pferd beginnt, sich durchzusetzen
und dann muß SOFORT auf die richtige Weise korrigiert werden - und das
geht nur 1:1 direkt vor Ort

Vielleicht kann der Besi das ja sogar mit Dir üben? Der will ja vermutlich auch, daß es seinem Pferd gut geht und es "artig" bleibt.

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Nun, offen gesagt, bist Di offensichtlich noch gar nicht erfahren genug, um mit einem Pferd alleine zurecht zu kommen. Daher würde ich Dir sehr raten, einen Kurs zu besuchen, wo Du etwas mehr über den Umgang mit Pferden lernst. 

Optimal wäre sicher ein Ferienkurs auf einem Reiterhof, oder melde Dich wenigstens irgendwo mal fur einen Kurs zum Basispass an.

Oder nimm noch mal einige Reitstunden in einem Schulbetrieb, in dem nicht nur geritten ,sondern auch das " drumrum" verstärkt gelehrt wird.

Mir ein paar Tips aus dem Internet wirst Du kaum Chancen haben, das umzusetzen. Denn man muss lernen, die Gedanken des Pferdes zu lesen, damit man immer zur rechten Zeit reagieren lernt.

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Sannawhaaat 23.04.2016, 19:38

1. Ich reite seit 10 Jahren.

2. Ich habe einen Basispass.

3. Was habe ich denn falsch gemacht? Ok vielleicht war es nicht richtig abzusteigen und zu führen, aber ich kann doch nichts dafür wenn das Pferd zieht wie irre und sich nichts sagen lässt. Übrigens hat bis vor letzte Woche alles super geklappt und er hat sich auch ordentlich benommen.

0
beglo1705 23.04.2016, 20:02
@Sannawhaaat

Doch, du kannst was dafür. Du bist der, der führen muss. Sollte dein Pferd merken, dass dir die Kompetenzen dazu fehlen, geht ein (selbstbewusstes) Pferd in Führung und du bist plötzlich unbedeutend. Das erklärt auch, warum das letzte Woche noch funktioniert hat und nun nicht mehr. Deine RB hat dich durchschaut. Eigentlich wäre es deine Aufgabe gewesen, dein Pferd vorher zu berechnen und ihm zu zeigen, wo´s lang geht.

Sorry, is so.

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Urlewas 23.04.2016, 20:34
@Sannawhaaat

Da kam beim Lehrgang wohl nichts darüber vor, dass Pferde nicht immer " funktionieren" wie im Bilderbuch.

Wie viele "Jahre" Du reitest, spielt keine wirklich große Rolle - ganz offensichtlich fehl es Dir an elementaren Grundkenntnissen. Bei dem, was Du da beschreibst, dürfte man Dich nicht unbeaufsichtigt mit einem Pferd lassen.

Was Du falsch gemacht hast? Ach, wie soll ich das sagen, ohne Dich völlig zu entmutigen... du hast einfach ALLES  falsch gemacht. Dass Du abgestiegen bist, war unter Umständen nicht mal ein Fehler. Das mache je nach Situation ich auch schon mal - ABER: dann geht das Pferd geführt dahin, wo es hin soll. Und dass ein Pferd sich mit Trense losreißt, das geht überhaupt nicht!

Wenn Du mit dem Tier nicht mal bis zur Reithalle kommen kannst, ist es entweder gemeingefährlich, und gehört in Profihände, oder Du bist einfach nicht in der Lage, auch nur das kleinste Problem zu lösen.

Eine Dritte Möglichkeit gibt es nicht. Und in beiden Fällen solltest Du das Pferd nicht allein führen!

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Heklamari 24.04.2016, 09:54
@Urlewas

reiten - auch 10 Jahre lang bedeutet keineswegs, genug Kompeztenz und oinnere reife und Sträke zu haben, ein slbstbewußtes Pferd richtig zu händeln - WEIL das i.d.. NICHT im Reitunterreicht erklärt oder gar geübt wird - es gibt genug Leute, die zwar ne e-Dressur auf nem lieben Schulpferd reiten könne, aber "ihr" Pferd nicht die 50m von der Halle zum Stall bringen, ohne das es Blödsinn macht

DU brauchst dringenst Basistraining mit jemendem, der Ahnung  und Erfahrung hat - mit Pferden UND Menschen:
also einen Kurs in Horsemanship o.ä.

auf dem Pferd sitzen wirst Du vermutlich können, das isr weniger das Problem, wird es in Zukunft aber auch werden, wenn dein Pferd dich immer weniger respektiert - und dann wird's gefährlich !

TU was: lern das Nötige, so schnell wie möglich !

(Sonst versaust Du das Roß völlig.... !)

p.s.

Ich weiß schon, warum ich meine RB's NICHT allein lasse....
manchmal sind es Kleinigkeiten, mit denen das Pferd beginnt, sich durchzusetzen und dann muß SOFORT auf die richtige Weise korroigiert werden - und das geht nur 1:1 direkt vor Ort

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Hol dir einen Trainer, der dir zeigt, wie du natürlich autoritär sein kannst. Alleine bekommst du das nicht ordentlich hin. 

Gewalt brauchst du nicht anwenden.

Ich kann dir sagen, was passiert, wenn du draufhaust.

Das Pferd reißt sich los und tritt nach. Hab dir zwei Fotos angehängt, wie sowas dann aussieht. 

So ein Pferd willst du nicht haben. "Pferde lösen das nicht mit Leckerlis und streicheln" stimmt - aber du bist kein Pferd.

losreißen - (Pferde, reiten, Bodenarbeit) nachtreten - (Pferde, reiten, Bodenarbeit)
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Ich antworte dir nochmal so, wegen dem post unter meiner Antwort von einem anderen User. Du hattest ja das geschrieben: "Danke für die Antwort. Glaubst du es würde jetzt klappen wenn ich auf ihm zur Halle reite? Übrigens meinte die Besitzerin zu mir (nachdem er weg gerannt ist, ist ihr übrigens früher auch schon oft passiert) dass ich immer Leckerlis dabei haben muss weil das immer funktioniert."

Ich würde es erstmal mit der Besitzerin machen oder jemand anderes mitnehmen, damit du auf keinen Fall alleine bist. Aber ja würde mich eher da drauf setzen, anstatt ihn zu führen.
Hmm blöd das die Besitzerin das mit den leckerchen macht, aber gut es ist ihr Pferd. Haben ihr auch so nen Kandidaten im Stall, der wegen jedem Mist leckerlies bekommt und die dann auch fordert. Z.B. beim reiten im vollen Galopp ne Vollbremsung hinlegen und dann betteln. Die reitbeteiligung von dem Pferd hat es übrigens geschafft, dass sie ihm keine leckerlies geben muss (er macht es aber noch bei der Besitzerin). Heißt du musst es nicht machen, wenn du nicht möchtest, aber vielleicht ist es am Anfang Einfacher, wenn du es so wie die Besitzerin machst.

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Hallo,
ich glaube, dir fehlt noch einiges an Erfahrung für eine RB. Außerdem hast du die RB ja erst einige Wochen. Hat denn die Besitzerin zuerst zusammen mit dir geübt? Dies wäre wichtig. Hast du Unterricht?

Bodenarbeit fängt dann an, wenn du zum Pferd kommst. Du brauchst dafür also keine Halle. Wenn sich das Pferd (von dir?) nicht zur Halle führen lässt, dann fange mit einfachen Führübungen an. Diese kannst du überall machen. Aber: Bevor du dem Pferd signalisieren kannst, was es tun soll, musst du erst einmal genau wissen, was du möchtest, wo du hingehen möchtest usw. Wenn du dir sicher bist, dass dieser Weg der richtige ist, dann wird dir das Pferd bereitwilliger folgen, als wenn du dir selbst nicht sicher bist.

Außerdem rate ich dir erst mit einem anderen Pferd-Reiter (oder Führer)-Paar zu arbeiten. MIt einem sicheren, anderen Pferd in der Nähe hat deine RB einen Bezugspunkt bzw. Hilfestellung.

Ist deine Hilfengebung verständlich und korrekt?

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Sannawhaaat 23.04.2016, 19:41

Ja sie hat mit mir geübt, mehrere Male (konnte mich mit ihr auch im Gelände durchsetzen, als er nicht weiterlaufen wollte). Bis jetzt habe ich auf der RB noch keinen Unterricht genommen (das reiten ist ja überhaupt kein Problem), aber ich habe es noch vor. Reite aber im Moment auch noch woanders auf Schulpferden.

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Das Pferd ist schlicht und ergreifend nicht erzogen. Das wäre eigentlich die Aufgabe des/der Besitzer. Nun, was man machen kann? Hm, schwierig bei Pferden die einem nicht selbst gehören, gebe ich ungern Tipps, weil niemand weiß ob der Eigentümer damit dann auch einverstanden ist.

Besprich das am Besten mit der Besi und versucht ein gemeinsames Ziel und einen gemeinsamen Weg zu finden, um das Pferd entsprechend zu erziehen, bevor er euch erzieht.

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Maul ihn einfach mal richtig laut an zeig ihm dass du der chef bist und nicht er. Nimm mal eine Gärte mit und dann wenn er weg will eine drauf geben. Er muss es lernen aber nicht zu fest drauf hauen. Und wenn er mit dir drauf auf die Wiese zieht dann zieh nur an einem Zügel so dass er sich biegen muss. Einfach durchsetzen und ihm nichts durchgehen lassen. Sonst versucht er das immer. Einfach mal mit der Gärte eine auf en A**** hauen sodass er es kurz mal richtig merkt. İst es zufällig ein Pony?? :) 

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Urlewas 23.04.2016, 20:39

Wenn das Pferd sich schon so losreißt, was würde dann erst passieren, wenn es eins mit der Gerte übergebraten bekommt...?!

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LyciaKarma 23.04.2016, 20:51
@Urlewas

Wenn du Pech hast, kriegst du direkt eine vor den Latz vom Pferd. Teilweise ist das dann auch keine Drohung. 

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Das Pferd hat schon gewonnen, als du abgestiegen bist als er nicht gehen wollte. Da hättest du dich mal richtig durchsetzen müssen. Du wirkst beim schreiben ziemlich ängstlich und diese Angst merkt ein Pferd sofort und he nach Pferd wird die Situation schamlos ausgenutzt. Ich würde am Stall mal führtraining machen und auf jeden Fall mit der Besitzerin reden, damit sie dir hilft!!
Du kannst dein Pferd auch mal anschnauzen, wenn er beim putzen meint er müsste sich hin und her bewegen. Im Notfall auch ein Klaps (sollte jetzt irgendwer deswegen rumheulen: Pferde klären sowas auch nicht mit lieben Worten und leckerchen und das heißt nicht, dass das Pferd verprügelt wird).
Apropos leckerchen: so ein Verhalten sollte nicht mit einem leckerchen belohnt werden. Mit leckerchen werden nur Tricks belohnt und sonst nichts. Ist ja eigl logisch wenn man drüber nachdenkt. Das Pferd zieht ne totale Show ab und kriegt am Ende des Tages dafür ne Belohnung.

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Hannybunny95 23.04.2016, 16:00

Achso und wenn du in nächster Zeit doch ins Gelände willst, dann führe ihn nicht. Auf dem Rücken hat man mehr Kontrolle als an der Hand.

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Sannawhaaat 23.04.2016, 16:57
@Hannybunny95

Danke für die Antwort. Glaubst du es würde jetzt klappen wenn ich auf ihm zur Halle reite? Übrigens meinte die Besitzerin zu mir (nachdem er weg gerannt ist, ist ihr übrigens früher auch schon oft passiert) dass ich immer Leckerlis dabei haben muss weil das immer funktioniert.

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ponyfliege 23.04.2016, 18:14
@Sannawhaaat

im notfall auch ein klaps (sollte jetzt irgendwer rumheulen: pferde klären sowas auch nicht mit lieben worten und leckerchen und das heisst nicht, dass das pferd verprügelt wird...

solche sprüche liebe ich ja immer ganz besonders...

und sich dann wundern, wenn das pferd kopfscheu wird, das gebiss (was ja auf die hand gelegt wird) nicht nehmen will, sich nicht aufhalftern lässt, sattelzwang entwickelt, beim tierarzt spirenzchen macht.

die hand füttert, die hand streichelt, die hand tut gutes. IMMER -  und NICHTS anderes. die hand klopft zur beruhigung in stresssituationen das pferd ab, erledigt die körperpflege beim pferd. ein pferd versteht nicht, warum die hand plötzlich strafe ist.

und wenn es sich ungerecht behandelt fühlt, wird es sich wehren. "klaps" mit der gerte - da gibts verschiedene reaktionen... meiner hat dann mit dem hinterhuf unters reiterbein getreten - die intensität hat für den salto ins nächste gebüsch gereicht. wenn du den mit der hand "geklapst" hast, konntest du gar nicht so schnell kucken, wie du ein loch im oberarm hattest. er hatte halt so seine erfahrung mit "klapsen". wer unter meiner aufsicht ein pferd "klapst", kriegt ein donnerwetter. und wer das pferd grad noch am kopf klapst - der lernt das putzen unter meiner aufsicht (zumindest kann er es anschliessend).

pferde werden nicht geschlagen und nicht geklapst. niemals und unter keinen umständen.

merkwürdigerweise kommen bei mir bislang die pferde immer ohne klapse aus. 

nummer eins: körpersprache.

nummer zwei: ignoriert das pferd die körpersprache, wird diese intensiviert. und zwar in form von "raum einnehmen" (vorderhand) oder rempeln (hinterhand) und zwar ohne was zu sagen. ohne geschrei und gehüpfe.

nummer drei: das raum einnehmen lässt sich intensivieren. ein ordentlicher schulterstoss gegen die pferdeschulter kann wunder wirken.

nummer vier: in ganz hartnäckigen fällen kommt das knie zum einsatz - gegen die schulter, in die rippen oder gen "schinken".

was sonst noch gegen das "klapsen" von pferden spricht: 

wenn du die vorderhufe auskratzt, stehst du dummerweise mit dem rücken zum pferd. wenn das ross dir rache geschworen hat - dann gnade dir gott, wenn du dem pferd den rücken zuwendest.

dasselbe gilt für das auskratzen der hinterhufe. du stehst mit dem rücken zum pferdekopf - nicht gut. ein pferd bewegt sich ZEHNMAL schneller als ein mensch. und wenn du nicht ganz viel erfahrung hast, merkst du die intention des pferdes erst, wenn es schon vorbei ist.

beim aufzäumen befindet man sich in unmittelbarer nähe des gefährlichsten teil des pferdes. falls du bislang nicht wusstest, dass ein gewöhnliches pferd sein maul so weit öffnen kann, dass es in der lage ist einem menschen den kopf abzubeissen - dann weisst du es jetzt. es sind schon leute ins krankenhaus eingeliefert worden, denen fehlte plötzlich eine brust oder auch die komplette gesichtsfront.

und damit die fragestellerin es AUCH glaubt, dass klapsen der VöLLIG falsche tipp ist, nochmal mit video zum mitschreiben.

ACHTUNG: das klapsen von pferden gefährdet ihre gesundheit. das klapsen von pferden kann irreversible körperliche schäden nach sich ziehen. die haftung für sachbeschädigungen, die infolge des klapsens von pferden entstanden sind, übernimmt der klapser.

https://www.youtube.com/watch?v=Yv8wZsNo77k

siehst du - man kann es auch ohne rumheulen erklären. (ironie aus).

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Hannybunny95 23.04.2016, 18:44

Deine letzten Vorgehensweisen finde ich sehr widersprüchlich zu dem, was du sonst geschrieben hast. Meine Pferde sind weder kopfscheu noch weisen Sie andere Auffälligkeiten auf. Sie wissen ganz genau wenn sie etwas machen, was die nicht sollen und können sehr wohl die "gute" Hand von der "bösen" unterscheiden (die unter anderem erst im Notfall zum Einsatz kommt) .
Ist doch schön, wenn du da deinen Weg gefunden hast.
Bei deinem Part mit der Gerte musste ich ebenfalls schmunzeln. Da läuft ja doch was schief

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Urlewas 23.04.2016, 18:59

Am Ende des Tages sieht das Pferd da überhaupt keinen Zusammenhang zu seinem Verhalten. Um zu belohnen oder zu korrigieren hat man ziemlich genau 3 Sekunden (!) Zeit. Später empfindet das Pférd die Reaktion als reine Willkür.

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ponyfliege 23.04.2016, 19:42
@Urlewas

@hannybunny: 

was soll da schief gelaufen sein?

es gibt kinder, die zurückschlagen, wenn man sie schlägt (oder klapst)

es gibt pferde, die dich umbringen, wenn du bloss die hand hebst.

und es gibt hunde, die dich anfallen, wenn du sie "knuffst".

kennst du die geschichtes meines ponys? woher denn auch...

du scheinst ja auch bezüglich hunde eher auf skinnermethoden zurückzugreifen.

du brauchst es, dass das tier sich unterordnet - wie du das erreichst, ist dir egal. ich finde es aber sehr bezeichnend, dass da extra betont werden musste, dass das angeblich kein verprügeln sei...

gewaltbereite menschen werden immer argumente haben, mit denen sie ihre gewalt begründen. das liegt in der natur der gewalt.

wer innerlich so "klein" ist, dass er dadurch selbstbestätigung bekommt... bitte.

solche leute tun mir nur leid.

und applaus für jedes tier, das sich erfolgreich gegen jede form der gewalt wehrt.

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Hannybunny95 23.04.2016, 19:49

Da kann ich nur zurück geben: du kennst weder mich noch meine Tiere

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Hannybunny95 23.04.2016, 19:51

Bei der hundeerziehung beziehe ich mich auf das natürliche rudelverhalten ;)

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ponyfliege 23.04.2016, 22:00
@Hannybunny95

oh ja - da wüsste ich gerne, woher du das hast, dass das rudelverhalten ist.

ich höre auch im geiste immer dieses neumodische "setz dich durch"... 

ohne, dass anschliessend eine anweisung kommt, WIE sich durchgesetzt werden soll - es geht nicht um reaktion, sondern um aktion.

du darfst nicht erst warten, bis das pferd was gemacht hat. du musst ihm zuvorkommen. die absicht erkennen.

2

Bitte nicht einfach irgendwas probieren, sondern den Besitzer fragen, was du tun sollst. Der sollte auch Interesse daran haben, dass du heile zum Stall zurück kommst. Und zwar gleichzeitig mit dem Pferd. 

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