RAW-Fotos: Erst Photoshop und dann bearbeiten?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
  1. Zuerst die RAW-Entwicklung
  2. danach die Photomontage im bestmöglichen Format (16 oder gar 32 Bit pro Farbkanal, Dateiformat PSD)

JPGs photoshoppen? Wenn es sich irgendwie vermeiden läßt, auf gar keinen Fall! Die Speicherung als JPG ist immer der allerletzte Schritt, denn er ist mit einem Datenverlust verbunden. Aus diesem Grund wird man in der Regel auch immer zusätzlich die PSD-Datei archivieren, falls doch noch mal Bearbeitungen nötig sein sollten.

Aus Lightroom CC kann ich JPEGs oder RAW + XML exportieren.
Die RAWs in Photoshop laden und über Camera Raw die XML wieder importieren?

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Ich weiß nicht, wer dir den Pfeil runter gegeben hat, aber die Antwort ist vollkommen richtig ..

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@Alexderschwabe

Danke für Deine Zustimmung, Alex. Es passiert schon mal, daß man sich im Eifer des Gefechtes verklickt. Von daher nehme ich einfache "Klick-Bewertungen" in der Regel auch nicht sehr ernst.

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@GanMar was spricht denn eigentlich dagegen, die RAWs einfach in ein 32 bit Photoshop-Dokument zu ziehen, nichts weiter dran zu verstellen, montieren und dann die psd in Lightroom?

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@GMMediadesign
nichts weiter dran zu verstellen

Ich würde schon vor der Montage Belichtung, Farbtemperatur, Kontrastumfang etc. der beiden Einzelbilder zumindest grob aufeinander abstimmen - also quasi schon bei der "Entwicklung der Negative" Vorbereitungen für die Montage treffen.

Okay - möglicherweise bin ich auf vollkommen auf dem Holzweg, was einfach daran liegt, daß ich Lightroom nun überhaupt nicht kenne und bei mir eine ziemlich alte PS-Version im Einsatz ist. Deswegen mein Hinweis auf PSD-Tutorials. Dort finde ich seit Jahren immer wieder gute Hilfe, wenn's mal nicht so klappt, wie ich es mir vorgestellt habe.

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@GanMar

Die Bilder sind eigentlich nahezu identisch, in Lightroom hab ich beide mit der selben Vorgabe bearbeitet. Abgestimmt sind sie also schon :)

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Wenn eine fertige Bilddatei unbedingt bearbeitet werden muss, dann PNG. JPG ist wohl das schlechteste Format

In RAW Fotografierte Bilder falsch angezeigt! (farbloser)

Zuerst mein Problem: Ich als Hobbyfotograf wollte mit einem kleinen, aufwendigeren Shooting Verwandte den Geburtstag verschönern. Shooting? Dachte ich direkt an RAW, immerhin war ja Lightroom die beste Voraussetzung dafür. Was ich jedoch jetzt sehe sind nicht die Bilder, die mir mein Kameradisplay und meine Einstellungen versprechen. Mir ist bewusst, dass RAW Bilder scheinbar erst "entwickelt" werden müssen, aber nirgends werden sie mir so wirklich richtig angezeigt. Wenn dann nur für ein paar Sekunden.

Windoxs Fotogalerie - okay, kann ich RAW nicht öffnen. Lightroom Vorschau - für 1-2 Sekunden das Original, danach verblassen die Farben. Die Schatten sind im Nachhinein so farblos und alles so mit einem Grauschleier überzogen, dass es die ganzen Fotografien versaut. Picasa ebenfalls das gleiche Problem. Bei dem "Entwickeln" mit Lightroom ebenso. Was ich bisher probiert habe war die Einstellungen eben von Adobe auf Kamera Einstellungen zu setzen, jedoch verbessert das nicht wirklich zufriedenstellend. Auch beim Nachbearbeiten von Licht, Farbsättigung, Schärfe, Weißabgleich.. teilweise sehen die unbearbeiteten Bilder wie sie mir auf der Kamera angezeigt werden besser aus als das Endergebnis.

Für mich sehr ärgerlich, ich bin sehr am verzweifeln und wie man merkt ein totaler RAW Anfänger.. bisher bringt mich auch nichts dazu, es wieder zu nutzen. Was mache ich falsch, was kann ich tun? Ich bin sehr dankbar für Ratschlage, denn das ist bisher einfach mehr als ärgerlich!

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