Ravioli und Co. aus Dosen - bleiben irgendwelche Schadstoffe der Dose im Essen?

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7 Antworten

quelle www.toxcenter.de führender toxikologe, von beiden seiten durch imenses wissen geduldet und aktzeptiert, also die pharma- und chemiefreundliche lobby wie auch die betroffenen der vergiftungserkrankten, die es in deutschland mitlerweile schon über fünf milliarden gibt - schadstoff induziert vergiftungserkrankte mit folgeerkrankungen (siehe hierzu w w w. ivuev. de oder w w w. umweltrundschau. de in den übersichten) oder bei w w w. wer-kennt-wen. de gruppe mcs - vergiftungserkrankung!!! Da organische Zinnverbindungen lipoidlöslich sind, spielt wie bei der Quecksilbervergiftung insbesondere die neurotoxische Wirkung die entscheidende Rolle.

Risikobewertung:

Organische Zinnverbindungen gehören heute zu den gefährlichsten Metallsalzen, die wir überhaupt kennen. 80% der Bundesbürger sind davon betroffen, nachdem das anorganische Zinn aus den Amalgamfüllungen durch Mundbakterien in organische Verbindungen verwandelt wird. Wegen der außerordentlich hohen Langzeittoxizität und der bevorzugten Schädigung des Gehirns muß mit einer unbekannten Anzahl von Fällen nach Jahrzehnten einer Amalgamfüllung oder Vorschäden durch Trauma oder Infektion mit schweren Nebenwirkungen gerechnet werden. Da es nicht sicher ist, dass die Antidot-Therapie zu einer Symptombesserung führen kann, steht die Prophylaxe im Vordergrund. Wir fordern daher weltweit ein sofortiges Amalgamverbot.

Symptome:

Anorganische Zinnverbindungen, akute Vergiftung:

Nach 300-500 mg Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Müdigkeit und Kopfschmerzen; die ersten Symptome treten nach l-2 Stunden ein, anfänglich mit Blähungen, dann schwere Übelkeit, Magenkrämpfe, Erbrechen und bei einem Drittel der Patienten Durchfall. SVENSON berichtete 1975 über einen Unfall mit Pfirsichsaft aus Dosen, der als einziges Nahrungsmittel von 110 Personen getrunken wurde. 89 % davon wurden krank. Jeder hatte etwa 50 mg Zinn aufgenommen. Die Hälfte entwickelte Übelkeit, Erbrechen und Durchfall binnen einer Stunde. Die meisten wurden binnen 24 Stunden symptomfrei. Zwei von sieben Personen, die nur ein Viertel der Menge getrunken hatten wurden ebenfalls krank. WAGER beschreibt 1972 113 Fälle mit einer akuten Gastroenteritis nach Tomatensaft aus Dosen. Bei einigen dieser Patienten wurde eine oberflächliche Reizung der Mundschleimhaut beobachtet, während bei allen Bauchkrämpfe und Durchfall auftraten. Die Zinnkonzentration betrug 400 mg/l im Saft.

Das Einatmen von Zinn-IV-Oxid, die sog. Stannosis wurde in über 200 Fällen beschrieben. Röntgenologisch findet man kleine dichte Verschattungen (dichter als bei der Silikose), die an die Barytose in beiden Lungen erinnern. BARTA beschreibt einen Fall mit Asthma bronchiale, der bei der Autopsie, als der Patient an Magenkarzinom gestorben war, Zinneinlagerungen in der Lunge, den Lymphknoten, der Leber und der Milz aufwies. OYANGUREN beschrieb 1958 in 10 Fällen, daß radiologisch die ersten Veränderungen in Form von bronchiovaskulären Verdickungen mit einer Hilusvergrößerung und dann später im mittleren Drittel zunächst rechts und dann links Knoten auftraten. Später breiteten sie sich über die ganze Lunge aus und zeigten einen Metallschatten in den Knötchen. Zuletzt verschwanden die bronchiovaskulären Veränderungen, als die Röntgenschatten in den Knötchen zunahmen. Diese Veränderungen traten 3-5 Jahre nach Expositionsbeginn auf. Nach 6-8 Jahren entwickelte sich eine Pneumokoniose.

Organische Zinnverbindungen: (achtung, in zahnpasten, c. w.-g.!) Symptome sind zunehmende Schwäche, Antriebslosigkeit, Neuralgien, Schmerzempfindlichkeit,

Lähmungen, auf-und abschwellende Schmerzen im Magen-Darm-Trakt, Kopfschmerzen, Heiserkeit, Husten, Kälte-und Wetterempfindlichkeit, Blässe, Sehstörungen, (organisches Zinn ist höchstgiftig!).

Die Symptomatologie ist die gleiche wie bei der Quecksilbervergiftung: Kopfschmerzen, Brechreiz, Sehstörungen, Veränderungen in Elektroenzephalogrammen und Epilepsie. Leberfunktionsstörungen sind auch beschrieben (LUDEWIG 1988). Die Toxizität von organischen Zinnverbindungen ist jedoch mindestens um den Faktor 100 größer als die der organischen Quecksilberverbindungen (BARNES 1959; SCHULER 1958).

Die im DMPS-Mobilisationstest oder im Kaugummitest freigesetzten Mengen von Zinn sind zwar wesentlich geringer als die von Quecksilber, was jedoch durch die wesentlich höhere Toxizität mehr als wettgemacht wird. Derzeit läuft bei uns eine Untersuchung, bei welchen Krankheiten die höchsten Zinnkonzentrationen im Mobilisationsurin und im Speichel nach Kauen auf Amalgamfüllungen auftreten. Zahnarzthelferinnen sind durch ungeschützte Verarbeitung von Amalgamen u. U. vital gefährdet.

Ein norwegischer Medizinstudent wurde zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte seine Ehefrau mit Rotwein vergiftet, dem er Zinnlösung zugesetzt hatte. Sie starb sechs Tage später im Krankenhaus. Die Tat wurde als ,“gerissen und raffiniert“ bewertet (Oslo, 14.09.91).

Daunderer, M.: Klinische Toxikologie Umweltgifte Handbuch Zahnmedizin Klinische ToxikologieGifte im Alltag.

sorry, muss natürlich heißen fünf millionen vergiftungserkrankte heißen!!!!!!!!! - in deutschland. c.

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@cwg64d

im übrigen nützt es nichts, wenn die wände mit kunststoff überzogen sind, die schwermetalle nicht durchlassen, wenn diese leider selbst giftstoffe für den menschen abgeben. (davon gibt es genug, die darunter leiden!). aber wir sind alle individuell. warum nicht frisch essen und auch herrichten? das wäre die gesündeste variante, auch wenn man nicht weiß, was man so kauft, leider oftmals. c.

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ach was, bestimmt nicht! das wäre doch garnicht möglich das in der eu jahrelang zu ignorieren! iss nur deine nudelchen ohne bedenken! ;-)

Ich lebe noch und habe mich einige Jahre fast ausschließlich von Ravioli aus der Dose ernährt!
Ne, mal ohne Blödsinn, das können sich die Hersteller doch gar nicht leisten.
LG Muli

richtig DH

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ich kenne niemanden, der sich eine Zink.Zinn.Vergiftung durch genüß von Dosen zugezogen hat...(Zumindest deren Inhalt)

Normalerweise holt man sich Vergiftungen auch im Laufe von Monaten/Jahren...

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@freto

dann darfste gar nichts mehr essen und machen..der Tod lauert überall....

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Die Doseninnenwände sind mit einem Kunststoffbezug versehen, der eben dies verhindert !

nein, ...

diese zeiten sind vorbei - damals wurden die dosen mit blei abgedichtet und es kam zu bleivergiftungen.(polarexpedition Amundsen)

heutzutage werden andere werkstoffe verwendet.

also: keine angst vor verbeulten dosen und guten appetit.

mfg

Die Giftstoffe in den Ravioli haben leider nix mit der Dose zu tun, sondern sind von der EU zugelassene Nahrungszusatzstoffe.

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