Rauchmelder, wer zahlt die Wartung?

6 Antworten

Sorry, wenn ich mal Klugscheissern muss. Die Antworten hier sind meist nur zum Teil richtig. Wer die Kosten für Rauchwarnmelder zu tragen hat, ist abhängig davon, in welchem Bundesland man lebt. Es gibt mittlerweile 7 Bundesländer, in denen es eine Verpflichtung zum Einbau gibt. Davon haben 5 Länder festgelegt, dass auch in bestehenden Wohnungen Rauchwarnmelder montiert werden müssen. In Hessen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Rheinland-Pfalz ist der Vermieter dazu verpflichtet. In Mecklenburg-Vorpommern der Mieter. Eine jährliche Wartung ist gesetzlich vorgeschrieben. Die ist durch denjenigen durchzuführen, der die Verkehrssicherungspflicht hat. In Mecklenburg-Vorpommern der Mieter, in den anderen 4 BL der Vermieter. Wenn der Vermieter die RWM einbauen musste, gehören sie zum Wohnungsinventar und die Wartungskosten dürfen auf den Mieter umgelegt werden. Es ist nicht mit dem Wechsel der Batterie alle 2 Jahre getan. Die Geräte müssen einer Sichtkontrolle unterzogen werden auf Beschädigungen, freie Raucheintrittsöffnungen und Funktionsbereitschaft. Ein Batteriewechsel sollte jährlich erfolgen, da sicher gestellt werden muss, dass das Gerät bis zum nächsten Wartungstermin funktioniert.

Wartungskosten für einen Rauchmelder 55.-€ im Zweifamilienhaus...?Normal?

Etagenheizung: was ist der Unterschied zwischen einer Wartung und einer Reparatur?

Also das Mehrfamilien-Haus in dem ich seit ein paar Jahren wohne, wurde verkauft und bisher hat der der alte Vermieter die Wartung und die Reparaturkosten der Gasetagenheizungen übernommen.

Jetzt steht aber im Mietvertrag, dass bei Etagenheizungen der Mieter die Kosten für die Wartung und Reinigung zu tragen hat, und der neue Hausbesitzer meint, wir Mieter müssten uns um Wartungsvertrag mit dem Installateur kümmern.

Aber müssen wir Mieter jetzt auch die Reparaturkosten tragen, wenn die Heizung kaputt ist oder nur die Reinigung?

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Wie kann ich mich als Mieter wehre, wenn ein Rauchmelder zuviel eingebaut wurde und die Kosten ich dafür tragen muss?

In unserer Mietwohnung mussten wir von der Genossenschaft aus Rauchmelder eingebaut werden. Wir haben vorab nur einen Termin zugeschickt bekommen, aber null Informationen zu der Thematik. Es wurden uns keine Kosten aufgegliedert und Informationen zu den Rauchmeldern!

Gestern haben wir die Rauchmelder in der Wohnküche (Küche + Wohnzimmer), Schlafzimmer und Arbeitszimmer eingebaut bekommen. Als ich nun erfahren habe, dass meine Eltern keinen Rauchmelder im Wohnzimmer bekommen haben, habe ich mich im Internet informiert und gelesen, dass sie keinen im Wohnzimmer eingebaut bekamen. Meine Eltern sind Mieter bei der selben Mietgenossenschaft!

Der Witz ist, dass der Monteur zum Schluss im Flur neben mir stand und noch sagte, dass er nicht gern bei der Tür im Flur zur Wohnküche die Rauchmelder installiert, weil er mit dann gleich einen Stock wegen Fehlalarm durch Bratfett dazu geben müßte. Dabei hat er genau Mittig im Raum vor der Tür IN der Wohnküche einen Rauchmelder installiert!!!

Nun habe ich im Netz recherchiert und heraus gefunden, dass ein Rauchmelder im Wohnzimmer und Küche gesetzlich garnicht vorgeschrieben ist und dass die Kosten für die Montage und jährliche Überprüfung bis zu elf Prozent auf den Vermieter umverlegt werden können...und von der Genossenschaft mit Sicherheit auch umverlegt werden.

Wie kann ich mich gegen den Rauchmelder in der Wohnküche und die Kosten dafür wehren, ohne dass der Vermieter etwas dagegen machen kann?

Muss der Vermieter mich vorher über die Kosten nicht informieren?

Was kann ich rechtlich dagegen ohne Anwalt tun?

Ist eine Mietminderung möglich, da der eine Rauchmelder gesetzlich nicht vorgeschrieben ist?

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Kostenweitergabe vom Vermieter an Mieter -> Rauchmelder

Hallo zusammen,

bei uns wurden am Freitag Rauchmelder installiert. Insgesamt 4 Stück. In einem Ankündigungsschreiben teile unser Vermieter uns mit das pro benötigtem Rauchmelder 18€ fällig werden. Also 72€ bei uns. Freundlicherweise ließ der Hausmeister welcher für die installation zuständig ist die Verpackung und Gebrauchsanweisung da. Habe mich dann auch mal näher im Internet über die Rauchmelder schlau gemacht und wurde stutzig! Das die Kosten an die Mieter weitergegeben werden ist mir klar und stört mich auch nicht weiter. Allerding der Preis!

Schaut mal selbst nach dem Rauchmeldertyp FA20 der Firma Flamingo. Da bekommt man schon 8er Packungen für unter 45€! und wir haben 72€ für 4 bezahlen müssen! In wieweit kennt sich wer aus mit der Kostenübergabe von solchen Dingen und in wieweit der Vermieter solche Preise "aufschlagen" darf?

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