Raucher/Ex-Raucher - Wie war/ist es bei euch?

5 Antworten

Hallo Axe,

wie schwer es ist vom Rauchen wieder weg zu kommen, wenn man erst einmal in der Abhängigkeit gefangen ist, kann nur ein Raucher/Exraucher nachempfinden. Deswegen ist es auch kaum jungen Menschen zu vermitteln warum sie lieber die Finger von Zigaretten lassen sollen und wo hin der Weg sonst führen wird.

Ich habe über 30 Jahre geraucht, habe nur durch Zufall, durch eine Ex-Freundin eine E-Zigarette ausprobiert. Daraufhin habe ich mich spontan für einen Ausstieg vom Rauchen entschieden. Mit meiner ersten E-Zigarette habe ich direkt und komplett aufgehört. Seit dem habe ich nie wieder einen Zug an einer Tabakzigarette genommen.

Letztlich ist es egal wie man es schafft mit dem Rauchen aufzuhören, entscheidend ist es, dass man es schafft.

Ich habe den einfacheren Weg gewählt, über den Umweg E-Zigarette, da man, vorausgesetzt man beachtet ein paar wichtige Punkte, keine Entzugserscheinungen bekommt und gleichzeitig sofort weg von dem schädigenden Rauchen kommt.

Die Gefahr eines Rückfalls wird deutlich minimiert.

So oder so, der Wille ist entscheidend. Ohne den Willen und die Einsicht für Veränderung wird es nicht funktionieren.

Es ist die extreme Abhängigkeit, die aus Rauchern oft lebenslange Sklaven des Tabakkonsums werden lässt. Rauchen von Zigaretten führt in der Regel zu einer sehr starken, sowohl physischen, als auch psychischen Abhängigkeit.

Dabei verfügt Nikotin in Reinform über ein nur sehr geringes Suchtpotential. Siehe Tomaten oder Kartoffeln, diese Pflanzen verfügen auch über Nikotin. Es ist der Cocktail aus den Tausenden an Zusatzstoffen in Zigaretten der Nikotin zu einem gefährlichen Stoff werden lässt.

Wer es nicht via kalten Entzug schafft, kann es mit E-Zigaretten versuchen, ohne schlechte Laune, ohne Entzugserscheinungen....

E-Zigaretten sind nachweislich nahezu unschädlich. Laut den aktuellen wissenschaftlichen Studien sind E-Zigaretten im Vergleich zu Tabakzigaretten mindestens zu 95% weniger schädlich.

https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/studie-e-zigaretten-sind-gesuender-als-normale-zigaretten-13372307

E-Zigaretten setzen bei beiden Formen der Abhängigkeit an, sowohl bei der physischen, als auch psychischen Abhängigkeit.

Der wesentliche Unterschied liegt im Rauch.

E-Zigaretten werden nicht geraucht. Es gibt keinen Verbrennungsprozess. Das Liquid wird lediglich erhitzt, bis es verdampft.

Im Liquid sind keine in der Dosierung giftigen oder krebserregenden Bestandteile und es können auch keine entstehen (bei korrekter Anwendung).

Laut der EUROSTAT (europäisches Statistikamt) sind E-Zigaretten die einzigen erfolgreichen Mittel für einen Rauchstopp.

Alle Hilfsmittel wie Nikotinpflaster, Nikotinkaugummis, Bücher etc.. sind nachweislich unwirksam.

Elementar wichtig für einen erfolgreichen Umstieg ist die passende E-Zigarette und ein angepasstes, Nikotin haltiges Liquid.

Damit fallen Entzugserscheinungen weg. Das gibt den Ausschlag für den Erfolg.

Trotzdem sind E-Zigaretten kein Allheilmittel.

Solltest Du über den Weg einer E-Zigarette umsteigen wollen, dann lasse Dir keinen Nebelwerfer andrehen. Nebelwerfer sind modern und werden nur zu gerne empfohlen. Das hilft zwar den Shops da sie viel mehr Liquid verkaufen können, aber auf Grund des extremen Dampf Volumens, im SubOhm Bereich, ist die passende Konzentration des Nikotins nur bedingt anpassbar.

Die am besten geeigneten E-Zigaretten zum Umsteigen arbeiten im HighOhm Bereich. Den Unterschied macht der Verdampferkopf aus. Der Kopf entscheidet mit welchem Leistungsbereich Du dampfst und damit ist auch ein gewisses Dampfvolumen vorgegeben.

HighOhm = Verdampferköpfe 1,0 Ohm und höher

Um es erstmal auszuprobieren und nicht tief in die Tasche greifen zu müssen genügt für den Start eine E-Zigarette wie z.B. eine Aspire K3 oder ein Joyetech eGo AIO Pro C Set. Da liegst Du bei ca. 30€.

Ein passendes Nikotin Liquid schwankt dann etwa zwischen 12 und 18mg/ml Nikotin. Es ist wichtig die passende Nikotin Konzentration zu finden. Nur damit lassen sich Entzugserscheinungen vermeiden. Das ist wichtig für den erfolgreichen Umstieg.

Das E-Zigaretten so erfolgreich bei einem Ausstieg vom Rauchen helfen liegt daran, dass sie sowohl bei der physischen, als auch psychischen Abhängigkeit ansetzen.

Trotzdem mit Nikotin im Liquid gedampft wird, baut sich die Abhängigkeit automatisch, sukzessive ab.

Deine Depressionen können auch auf fehlendes Nikotin zurückgeführt werden.

Alles Gute Dir....

Gruß, RayAnderson  😏

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Wer sich dafür interessiert, es gibt ein sehr informatives Video über die Schadensminimierung bei einem Umstieg auf eine E-Zigarette.

Das Video ist vor einer Woche von Herrn Prof Bernd Mayer, erstellt worden. Herr Prof Mayer ist Toxikologe und Pharmakologe bei der Uni Graz, in Österreich. Da Prof Mayer selbst über Jahrzehnte Raucher war und vor 6 Jahren auf E-Zigaretten umgestiegen ist, weiß er auch die Probleme und Anfeindungen richtig einzuordnen.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=53&v=6wQUcW35u9A

Ich habe mit ca. 17 angefangen zu rauchen, aufgehört habe ich 2016, also einige Jahre Geld verqualmt. Das aufhören war in den ersten Tagen nicht so schwer, aber umso länger ich nicht geraucht habe, desto größer war die Entgiftung. Ich fühlte mich Krank, ständige Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme, Übelkeit usw.

Das Menschen in meiner Umgebung geraucht haben, hat mich nie gestört, meine Freundin raucht bis heute noch. Ab und an ist es mal unangenehm ein Aschenbecher zu küssen, aber bin da doch sehr tolerant, weil ich selbst über Jahre gequalmt habe.

Man muss die Gewohnheit raus bekommen, finde das aufhören ist eine reine Kopfsache.

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Das stimmt, ist sehr viel Kopfsache beim Aufhören. Ich hab halt dann leider danach ziemliche Entzugserscheinungen gehabt. Aber respekt fürs Aufhören 😁

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Also ich habe mit 11 Jahren angefangen.

In meinen Umfeld und selbst beim Zigarettenkauf hatte ich nie Probleme.

denn jetzt bin ich 19/5 Jahre alt und habe es geschafft sein 1/5 Monaten Rauchfrei zu sein.

Also hab ich schon 8 Jahre Rauchen hinter mir und hab es ohne Stütze geschafft Ausflüglern.

Min den 8 Jahren hatte ich auch nur 1 Monat rauchfrei sonst teerte ich meine Lunge jeden Tag mit einer Packung.

Meine Lunge Spuckte schön braun schwarzen Schleim. Somit beschloss ich es.

da aber es ein gutes wie auch schlechtes Zeichen ist kann ich es nur jeden Empfehlen an diesen Punkt aufzuhören

Denn rauchen ist eine. Charakterschwäche.

Und wenn sowas schon aus deiner Lunge rauskommt, hast du das Limit deiner Lunge erreicht.

hetzt bin ich froh es hinter mir zu haben, werde es nie mehr wieder anfangen und da ich Krebsfrei doch Rauch bin und das schon im jungen Alter, kann ich nur ein jeden sagen, ehrlich zu sich selbst zu sein und gesund zu leben 🙏🤲

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