Rauchen macht doch nicht süchtig?

5 Antworten

Meinst Du wirklich allen ernstes, dass die Abhängigen sich das alles nur einbilden und dass Ärzte und Psychologen nur Stuss reden?

Du hattest bis her nur lediglich Glück gehabt. Jeder Mensch hat einen anderen Stoffwechsel und ein anderes Suchtverhalten. Der Eine kann schon nach kurzer Zeit nicht mehr ohne und sein Körper spielt verrückt, weil der Nikotinspiegel im Blut absinkt und bei einem Anderen passiert selbst nach einem Jahr noch nichts. Ob wohl ich glaube, dass es kein starker Raucher war. Aber es gibt nichts, was es nicht gibt.   ; - )

Hättest Du vielleicht nur einen weiteren Monat geraucht, könnte da der Grad der Abhängigkeit erreicht gewesen sein. Oder ein halbes Jahr, oder ein weiteres. Keiner weiß das im Voraus, wo bei ihm die Abhängigkeit anfängt.

Es ist eine linke Geschichte, denn sie kommt schleichend und ohne Vorwarnung. Wenn man es bemerkt, dann ist es auch schon zu spät.

Wenn Du jetzt den Fehler machen solltest, den schon viele gemacht haben, dass Du denkst, nicht abhängig zu werden und deshalb weiterrauchen zu können, dann bist Du 100% auch bald im Raucherclub.

Leichtsinn und Hochmut wurden schon so manchem zum Verhängnis.

Dann werden Deine Worte sein : Verdammt noch mal, die hatten doch alle Recht".

Ich habe schon etliche mal aufgehört und wieder angefangen.. War halt keine Sucht eher so "Ach komm alle Rauchen gerade eine , rauch ich halt mal eine mit wieso nicht. 

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@slizzo100

Danke Dir für Deine Antwort.

Wenn Du das immer schon so gemacht hast, dass Du eher ein Gelegenheitsraucher warst, dann konnte sich in Deinem Körper auch nie der so genannte Nikotinspiegel aufbauen, der beim Abfallen, die körperlichen Entzugssymtome auslöst.

Auch kam es dann nicht zur psychischen Abhängigkeit, was das beruhigende Gefühl vermittelt, wenn man die Zigarette schon alleine nur in der Hand hat. Beides greift ineinander.

Aber ich habe es auch schon oft erlebt, dass junge Raucher in einem durchgequalmt haben und ca. nach einem Jahr, aus den verschiedensten Gründen aufhörten und keine Probleme bekamen.

Sie fingen wieder an zu rauchen, weil sie auch der Meinung waren, dass sie die große Ausnahme wären. Doch dann kam das böse Erwachen, als sie feststellen mussten, dass sie plötzlich nicht mehr so ohne weiteres aufhören konnten. Der einzige Unterschied war, dass sich ihr Körper nur später als der der Anderen daran gewöhnt hat.

Egal welche Droge, das gibt es einfach nicht, dass Jemand bei regelmäßigem Konsum nicht abhängig wird.

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Millionen Menschen kommen nicht mehr davon los.

Nach ein paar durchgehaltenen Tagen, werden sie rückfällig,dann kommt der große Frust,und Selbstzweifel.Der oft lebenslange Kampf,und das ständige Scheitern.

Nach welcher Zeit des Rauchens , du fest an der Nadel hängst,ist individuell verschieden.

Eventuell bist du einer der Wenigen,die das so locker hinbekommen.

Bedanke dich dafür,es ist dir sehr viel Schlechtes erspart geblieben

alles Gute

Doch. Man ist dann Nikotinsüchtig.

Verdammtnochmal, es gibt keine Nikotinsucht !!!!!!

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@slizzo100

Gibt es doooch! ohne "verdammt noch mal" Geh doch mal in Lungenkliniken.

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