Rauchen aufhören und dessen negative Kurzzeitfolgen

6 Antworten

Solche Nebenwirkungen nach nur 5-10 Zigaretten pro Tag sind sehr ungewöhnlich. Ich habe nach 35 Jahren und 10-15 pro Tag von heute auf morgen aufgehört und hatte sowas nicht. Einfach ignorieren!

jeder reagiert anders,auch der körper. er muss jetzt druchalten usw

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Habe auch schon von verschiedensten Nebenwirkungen gehört und auch hier gelesen. Ich selber kann sagen..vor langer Zeit aufgehört zu rauchen, habe ich es schadlos und ohne eine Nebenwirkung überstanden. Wieso und weshalb es so ist..kann ich auch nicht erklären zumal Du ja auch schreibst..Du willst es!! Habe auch schon sagen hören..kommt auf die Umständean, will man es oder wird man, wodurch auch immer, dazu gezwungen?!

Es gibt im Internet auch ein Forum..dies wurde hier schon gepostet, und ich werde mal nachsehen wo die Frage aufgetaucht ist um Dir den Link des Forums schicken zu können.

Hatte ich auch (2 Schachteln am Tag, 20 Jahre lang). Anstelle Durchfall bekam ich allerdings chronische Verstopfung die bis heute trotz guter Ernährung, viel Flüssigkeit und viel Bewegung noch Jahre danach anhält. Ich bin froh nicht mehr zu Rauchen. Aber spürbar (!) körperlich besser ging es mir, außer dem Raucherhusten eigentlich deshalb nie.

Auweh, ich hoffe es geht dir besser!

Ganz vergessen habe ich dass ich auch seit dem Rauchen aufhören ein sehr kaltes Körpergefühl habe - ja ich zittere schon! Obwohl es so warm ist. Es braucht nur ein kleiner Wind kommen und mir läuft es kalt den Rücken runter - über 10 Minuten. Ob das auch daher kommt?

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@htanmm

Könnte schon sein. Ich habe sehr viele negative Nebenwirkungen seit ich weg bin (ist schon über 5 Jahre her). Viele davon sind leider geblieben. Auch fülte ich mich konditionell damals besser und war dadurch wesentlich sportlicher. Ein Prof an der Heidelberger Uni sagte mir mal, dass das durchaus sein kann und nicht selten vorkommt. Jeder Körper reagiert anders. Solche Dinge wie besseres Geschmacksempfinden, bessere Kondition, besseres Sehvermögen, bessere Blutwerte usw. können nicht pauschal für jeden ausgesagt werden. Trifft auf manche zu und auf manche eben nicht. Die auf die es nicht zutrifft, reden nur nicht so frei darüber weil ihnen die Veranlassung fehlt. Daher nimmt man das in der Öffentlichkeit nicht so wahr. Dennoch, allein der Umstand nicht ständig zwanghaft immer Zigaretten dabei zu haben und nach einer Möglichkeit zum Rauchen zu suchen, war für mich ein entscheidender Grund rauchfrei zu bleiben. Und nachdem man jetzt nicht mal mehr in der Kneipe rauchen kann ... Ich bereue es trotzdem nicht.

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Raucher/Ex-Raucher - Wie war/ist es bei euch?

Guten Tag,

da ich selber von dem Rauchen los gekommen bin, wollte ich euch fragen wann ihr angefangen habt zu rauchen, ob ihr noch raucht oder wie für euch war als ihr aufgehört habt.

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Wie war es bei euch?

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Bin ich vielleicht Hochsensibel/Hochbegabt Synasthäsisth?

Hi,community!

Eine Frage an die Psychologen/Experten da draußen!

Ich fände es wirklich schön, wenn ihr euch die Zeit nehmt, die ganze Frage zu lesen und ehrlich zu antworten, besonders, wenn ihr irgendwie "Experten" darin seid!!!

BITTE ANTWORTET!

Also, die "Umstände" sind die:

Als ich klein war, war ich sehr 'perfekt ionistisch' z.B. Wollte ich im Kindergarten eine Schüssel mit Obst nicht weitergeben, weil die Erzieher meinten, sie sollte im Kreis rumgegeben werden aber der Tisch war Viereckig und ich wollte sie nicht hergeben... sowas ist dann noch öfter passiert. Ein befreundeter Psychologe hat uns damals gesagt, ich wäre "Hochbegabt".

 Jetzt bin ich immer noch sehr perfektionistisch, aber nicht so krass. In der Schule habe ich nach 1 Woche die erste übersprungen und auch fast die zweite. Aber im Übergang von der 3. zur 4. trennten sich meine Eltern und ich fühlte mich plötzlich schrecklich einsam unter all den älteren.

 Ich ging dann wieder zurück in die 3.Klasse.

Ich bin jetzt in der 7. Klasse, ich bin Eindeutig sehr gut in der Schule aber jetzt nicht sooooo krass.

Ich nehme mir Dinge SEHR zu herzen, ich weine sehr schnell, fühle mich sehr oft und schnell angegriffen. Oft weine ich auch weil einfach zu viele Dinge auf mich "einfließen". Ich kriege schnell Platzangst und fühle mich schrecklich in Menschenmengen. Ich sehe zwar nicht zu jeder Zahl eine Farbe, aber manchmal muss ich bei bestimmten Wörtern an etwas ganz anderes denken. Wenn ich 2 Dinge gleichzeitig mache, bleiben sie für ewig in meinem Kopf verbunden. Z.B.: wenn ich etwas lese und dabei Musik läuft, höre ich ab da immer dieses Lied in meinem Kopf wenn ich dass Buch sehe. Ich sehe viele Dinge oder Gerüche Bildlich/gestalich auch wenn sie dass nich sind, z.B. Die Luft nach regen. Geschmacks und Geruchssinn sind bei mir SEHR Ausgeprägt und SEHR verbunden, viel mehr als z.B.: meiner Familie. Manchmal wenn ich etwas sehe verbinde ich es mit einem Geruch, der nicht da ist, wie z.B. Ich sehe ein Bett und "rieche" Sonnencreme.

Ich habe ein sehr, komisches Langzeitgedächtnis, z.B. Erinnere ich mich zum Teil an ganze Gespräche, die ich mit drei hatte.ich spüre oft den Drang, Dinge zu riechen, ohne Grund. Ich habe KEIN ADHS oder so. Letztens bin ich bei einer Recherche für ein Aufsatzthema auf folgende Begriffe gestoßen: Hochbegabung, Holchsensiblität und Synasthäsie. Ich habe die "Syntome" gelesen und mich zum Teil einfach verstanden gefühlt. 

Was meint ihr,könnte ich eine von diesen Sachen haben?

Respekt, wer es bis hier gelesen hat! 

Ich fände es wirklich suuuper, wenn ihr ehrlich antworten würdet, es würde mir wirklich helfen!

PS:Danke fürs lesen und & und sorry für die Rechtschreibfehler! :-)

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Ich kenne eine Person, welche an einer Rauchsucht leidet und nicht weiß, wie sie diese am besten los wird.

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Letztens waren wir gemeinsam etwas trinken. Ich habe mich total darauf gefreut. Tja..meine Eltern gingen in ein Raucherzimmer und als ich mich geweigert habe, in diesen stinkenden Raum zu gehen, ließen sie mich draußen alleine.

Ich verstehe immer nicht, wie man seinen Kindern sowas antun kann, wenn man sie doch angeblich liebt.

Andere Familienmitglieder (vlt ein oder zwei) die mir zustimmen, werden auch nur niedergemacht und nicht ernstgenommen.

Ich fühle mich zu Hause einfach überhaupt nicht wohl, kann aber auch nirgendwo anders unterkommen. Mir ist es auch oft superpeinlich, wenn mich andere daraufhinweisen, dass ich nach Zigaretten riechen würde.

Diese Sucht meiner Eltern treibt unser Verhältnis immer weiter ins Negative, aber sie sehen das einfach nicht und meinen ich solle mich nicht so anstellen. Gerade mein Vater redet oft davon, wie wichtig es ist, sich gesund zu ernähren, Sport zu treiben etc und steckt sich währenddessen ne Kippe an. Sowas macht mich sauer.

Das Jugendamt kann leider nichts unternehmen. Habt ihr noch Ideen, was ich tun kann, um in einer halbwegs rauchfreien Umgebung zu leben?

Lieben Gruß

Melly, 17 aus Hannover

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