Ratte gestorben

4 Antworten

Es ist wichtig die Trauer anzunehmen...

Aber am Anfang vielleicht einfach den Käfig und die anderen Dingen (Futter...) wegräumen und sich versuchen abzulenken... manchen hilft, sich einfach daran zu erinnern, was für schönen Sachen man mit ihr erlebte und dafür dankbar zu sein...

Ich weiß es ist sch****, wenn man jemanden oder etwas verliert was einem am Herzen liegt....

Vielleicht machst du einfach mal einen Spaziergang, könnte auch helfen, wenn man mal an die frische Luft kommt!

Teddy

Kauf die einen Hamster, ein Goldfisch bringt es auch.

mein beileid )=

aber sei froh das sie solange gelebt hat! oft werden ratten leider nicht mal älter als 1-2 jahre. meine älteste ist auch 3 geworden.. ich denke immer noch an sie und das ist nun 2 jahre her.

wichtig ist das du trauerst, denn nur so kannst du das verarbeiten. vllt kannst du dir auch später wieder 3 neue ratten anschaffen ( ich hoffe deine musste die 3 jahre nicht allein leben)

ich kenn das wenn tiere oft der einzige halt sind..

meine wurde 2 jahre u 2 monate alt ist auch schon genug für eine Ratte

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Gedanken an meinen verstorbenen Cousin

Hi Leute dies ist ein eher trauriger Anlass, aber ich weiß nicht mit wem ich drüber reden soll. Es geht um das Thema Tod. Es erinnert mich wieder dran, weil mein Cousin gestern den 11. Todestag hatte. Ich weiß nicht mehr wie ich damit umgehen soll, ich meine er ist 2003 gestorben, da war ich 11 ich bin jetzt 18, er ist wegen Selbstverschuldung (Autounfall) gestorben im Verkehr gestorben. Zu seiner Familie hab ich einen ganz guten Draht, wir sehen uns aber sehr selten weil die weiter weg wohnen und trotzdem denke ich jeden Tag an ihn ich mein ich hab kaum Erinnerungen an ihn eigentlich gar keine. Früher hatten wir, als er noch lebte, öfter Kontakt und wir haben immer alle mit unseren Geschwistern zusammen gespielt auch ich und er aber trotzdem hab ich keine Erinnerungen an ihn auch wenn ich "schon" 11 war als er starb... Nun, ich weiß wirklich nicht mehr was ich machen soll. Mama hat mit seiner Mama täglich Kontakt aber ich kaum, nur wenn wir uns sehen. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen WIE es für seine Familie ist, WIE die mit seinem Verlust umgehen, was sie fühlen, wie sie ohne ihn klar kommen. Ich denke eben IMMER an ihn ich mein er ist nicht mein Bruder oder so, ebem nur ein ganz normaler Cousin und Cousins hab ich viele also ist er jur irgendeiner, aber doch widerum nicht nicht nur weil er gestorben ist. Nur weil ich nie mit jemanden über seinen Tod spreche heißt das ja nicht, dass ich nie an ihn denke. Mama hat mich gestern an seinen Todestag erinnert, auch mit einem komischen Unterton, wie sie es sprach, das hat mir Angst gemacht und ich könnte oft weinen besonders nachts im Bett wenn ich nicht schlafen kann. Ich meine ich bin 18 und erwachsen und könnte damit eigentlich problemlos fertig werden, aber so einfach ist das nicht. Ich weiß einfach nicht wo er ist, und das macht mich fertig. Ich meine niemand weiß wo ein mensch hingeht wenn er gestorben ist, das ist es ja. Ich könnte trotzdem jemanden zum reden hier in gutefrage net gebrauchen, habt ihr in eurem dirketem Familienumfall auch einen Trauerfall? Schreibt mir eure persönliche Geschichte. Ich denke an meinen toten Cousin wie gesagt total oft und vermisse ihn. Verzweifelte Grüße, FunGamer67

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Krankschreibung wegen Tod der Oma?!

Hallo zusammen!

Am Mittwoch ist meine Oma gestorben. Ich hatte kein wirkliches Verhältnis zu ihr (sie hat sich einige, in meinen Augen unverzeihliche, „Brüller“ geleistet). Ich bin ihre drittgeborene Enkelin und wirklich interessiert hat sie sich immer nur für den erstgeborenen und die letztgeborene. Der letzte richtige Kontakt liegt auch 6 Jahre zurück (bin heute 21). Ich bin also nicht wiiirklich traurig über ihren Tod. Klar, wäre schön, wenn sie noch leben würde und ich bin traurig wegen meiner Mutter, weil sie ziemlich leidet. Jetzt war heute ihre Beerdigung und ich bin aus Anstand hingegangen. Mich hat das ganze dann doch extrem mitgenommen. Man stellt sich natürlich solche Fragen wie „Was wäre wenn…?“ „Warum habe ich nicht…?“ etc. Außerdem sind mir dort die Beerdigungen meines Cousins, Opas und Vaters wieder „hochgekommen“! Die sind alle in den letzten 3 Jahren gestorben. Und jetzt geht es mir ziemlich mies. Jetzt lautet meine Frage: Wenn ich morgen zu meinem Hausarzt gehe, würde er mich aus diesen Gründen für den Rest der Woche krankschreiben? Ich fühle mich wirklich nicht in der Lage morgen an meinem Ausbildungsplatz aufzutauchen und auf gute Laune zu machen. Hinzu kommt aber, dass ich letzte Woche aus „wirklich“ gesundheitlichen Gründen krankgeschrieben war. Hab ein bisschen Angst, dass mein Arbeitgeber was sagt und ich ihm aus diesem Grund dann erklären muss, warum ich „schon wieder“ fehle. Meine Krankheitstage sind normal. Hab meistens einmal im Jahr eine fette Grippe und bin ne Woche krank, aber sonst nichts.

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