Rassismus. Würdet ihr mich als Rassisten beurteilen oder eher was anderes?

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Das Ergebnis besteht aus 10 Abstimmungen

Patriot 80%
Rechtspopulistisch 10%
Rassist 10%
Kommunist 0%
Rebell 0%
Rechtsexterm 0%
Rechtsradikal 0%

18 Antworten

Patriot

Es geht ja nur um eine Einschätzung anhand weniger Worte. Wenn du dich nicht als Rassisten siehst, dann siehst du auf jeden Fall einen Unterschied.

Das heißt, dass du am besten für dich entscheiden kannst, ob du ein Rassist bist, wenn du die Unterschiede zwischen dir und einem Rassisten heraus kristallisierst.

Dein Text kommt mir so vor, als hättest du insgesamt vor Veränderungen Angst. Wenn ein Gesetz erlassen werden würde, dass Veganer durchgeboxt hätten, dass man kein Fleisch mehr essen dürfte, würdest du dich genauso ärgern.

Werde dir aber im Klaren darüber, dass keine Veränderung von heute auf morgen vonstatten gehen würde. 

Das würde Jahre dauern. Beispielsweise würde der prozentuale Anteil am Fleisch im Essen über den Preis gesteuert werden und irgendwann würdest du so wenig Fleisch essen, dass es dir normal vor käme, kein Fleisch zu essen.

Vor was du Angst hast, ist, dass du morgen aufwachst und alles ist anders.

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Ein Rassist bist Du ganz sicher nicht - mir ist nicht klar, wieso dieser Begriff ständig gebraucht wird, wahrscheinlich, weil die meisten Leute nicht mehr darüber nachdenken, was sie eigentlich für einen Unsinn daher reden und lieber alles nachplappern als mal über die eigene Worte und ihre Bedeutung nachzudenken- schade, denn Sprache bedeutet Kommunikation und die ist mitlerweile mehr als gestört, kein Mensch weiß mehr, wovon er eigentlich redet.

Es gibt keine unterschiedlichen "Menschenrassen" - ist das schon mal jemandem aufgefallen? Insofern kann es auch keine Rassisten geben oder glaubt jemand wirklich, das ein Türke, Syrer oder Inder eine andere Rasse Mensch ist?

Es gibt eine grobe Einteilung in Europäer, Asiaten und Afrikaner, da sind aber Volksgruppen und keine Rassen und sie gehören alle zur Familie "Mensch"

Was Du da beschreibst hat aber auch mit Volksgruppen nichts zu tun, sondern mit der Angst vor kulturellem Mischmasch und dem Verlust der eigenen kulturellen Identität.

Bist Du jetzt also ein Rassist? Natürlich nicht, sondern einfach nur ein Mensch - wie wir alle - der bestimmte Kritikpunkt äussert.

Es wäre sehr hilfreich in allen gegenwärtigen Diskussionen, sich auf diese neutrale Ausdrucksweise zu beschränken, statt Worte wie Rassist, (den es gar nicht geben kann, da es keine unterschiedlichen Rassen gibt) als Beschimpfung zu gebrauchen, für jeden der sich kritisch äussert.


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Ein typischer "Patriot". Ein Mensch, der sich nur um sein eigenes Wohl kümmert und alles ablehnt und bekämpft, was er nicht versteht. Da fließt immer ein gewisses Maß an Chauvinismus, ein sehr selektiertes und selbstgerechtes Weltbild und ein gewisser Grad an Rassismus (wobei das Wort an dieser Stelle zu hart ist) mit rein. 

Rechtsradikalo der Rechtsextrem ist man damit noch nicht, aber man macht es natürlich genau diesen Menschen und den Rechtspopulisten wesentlich leichter in der heimischen Politik Fuß zu fassen - i.d.R. laufen gerade die, die sich als "Patrioten" verstehen den Populisten und Angstmachern als aller erste in die Fangnetze.

Ein Rebell oder gar Kommunist bist du ganz sicher nicht, rein von der Definition her hast du mit beidem nicht viel zu tun.

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Patriot

Grundsätzlich würde ich sagen, dass du einfach Patriot bist. Die Frage ist immer, wie man Rassismus definiert. Einige (extreme) Linke würden dich vielleicht als "Rassisten" sehen während einige (extreme) Rechte dich sogar als zu tolerant bezeichnen würden.

Rassismus ansich definiert sich dadurch, dass jemand der Annahme ist, dass es verschiedenste "Rassen" Menschen gibt, welche sich u.a. auch genetisch unterscheiden. Die Wissenschaft hat zwar bewiesen, dass diese Annahmen nicht zutreffen, doch gibt es heute noch Leute, die solche Positionen vertreten.

Heute im Alltag wird Rassismus am ehsten dahingehend definiert, dass man davon ausgeht, dass Menschen mit gewissen Merkmalen (z.B. Hautfarbe) als minderwertig betittelt werden.

Wenn man gegen Einwanderer ist, die nur nach Europa gelangen um Sozialhilfe zu beziehen ist dies bei weitem kein Rassismus. Rassismus wäre, wenn man generell alle Einwanderer beschuldigen würde nur wegen der Sozialhilfe herzukommen, also verallgemeinern würde. Mit der Verallgemeinung schreibt man bestimmten Ethnien, Nationalitäten usw. bestimmte Merkmale zu. Umgekehrt gilt das Gleiche, wenn jemand sagt "alle Deutschen sind gleich" (z.B. trinken viel Bier, haben einen dicken Bauch etc.) ist dies ebenfalls Rassismus.

Wie du siehst, ist die Frage davon abhängig, wie man Rassismus definiert. Ich persönlich bin der Ansicht, dass du kein Rassist bist. Du bist erst dann Rassist, wenn du alle in den gleichen Topf wirfst.

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Rassist

Die Grenzen zwischen rechtspopulistischen / menschenfeindlichen Botschaften und rechtsextremistischer Agitation sind, was man im Verlauf dieses Threads auch sehr deutlich sieht, wirklich fließend und deshalb gefährlich.

Besonders gefährlich wird es u.E. dann, wenn man anfängt menschliches
Fehlverhalten (Diebstahl, Sozialhilfemissbrauch, u.v.m.) an bestimmten Ethnien oder kultureller Herkunft festzumachen und dann noch generell zwischen der eigenen Nation und anderen Nationen unterschiedlich wertet.

Ein Nährboden für Intoleranz, Gewalt und internationale Konflikte, die es in der Weltgeschichte und auch aktuell leider schon viel zu viel gibt.

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Kommentar von tsakalakos23
13.04.2016, 19:14

Über diejenigen die ein Fehlverhalten vorweisen habe ich generell schon was dagegen, da es in unserem Land genügend Menschen gibt die Jahre ums überleben kämpfen und keinerlei Hilfe kriegt. Wenn aber die Migranten wissen, wenn sie zu uns kommen und dafür die Taschen vollgestopft wird und davon keinen Cent an Steuern rausrückt, dann sehe ich hier keinerlei Sozialismus noch Respekt. Finde es schade, das Sie mich als Rassist tendieren, aber deswegen habe ich die Frage je gestellt, möchte ja sehen wie ich auf die anderen wirke. Danke.

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Patriot

Ein Mensch, der sein Land liebt, aber andere Länder respektiert, ist ein Patriot.

Inbesonderes bei Kritik an anderen Religionen ist es unsinnig, von Rassismus zu sprechen. Beispiel: Ein Muslim kann weiß, schwarz, gelb oder sonst was sein. Ein Christ übrigens auch. Ähnlich gilt es bei anderen Bräuchen. Wer kein Fleisch essen will, soll es meinetwegen lassen. Aber er soll nicht versuchen, mir seinen Lebenswandel aufzuschwatzen oder gar aufzuzwingen.

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Rechtspopulistisch

Niemand kann sich Sozialhilfe schnappen, die kann nur vom Land gewährt werden. Und wenn dir jemand das Essen vom Tisch stiehlt, dann hol die Polizei, und schliess in Zukunft die Tür ab.

Lustig ist, dass die meisten Nutzer glauben, du sprächst von Deutschland. Dabei sagst du, es handle sich um ein anderes Land, das du aber nicht nennen willst. Also gibt es auch in anderen Ländern das Gefühl, die Einwanderer kämen nur wegen der Sozialhilfe und um die einheimische Kultur auszumerzen - die Deutschen, die diese Ansicht vertreten, glauben ja, nur ihnen ginge es so.

Völlig lächerlich ist deine Vorstellung, dass, wenn andere Leute kein Fleisch essen, du auch keins mehr essen darfst.

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Kommentar von tsakalakos23
26.04.2016, 09:39

Das mit dem Essen war ein Beispiel und keine Tatsache. Da steht auch in dem Text den ich eingegeben habe, "ein ganz blödes Beispiel".

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Patriot

Ich habe zwar Patriot angegeben, aber eigentlich denke ich, du bist eher so etwas wie ein "Realist", oder jemand der sich nicht selbst aufgeben will für andere. Das finde ich ist eine gute Einstellung.

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Kommentar von tsakalakos23
17.06.2016, 09:33

Danke sehr, finde ich sehr nett von Ihnen.

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Was für ne penetrant überzeugende Frage. 

Nein, du bist kein Rassist, weil du nicht gegen einzelne Ethnien bist. 

Jeder Mensch hat etwas dagegen, dass ihm etwas weggenommen wird, nur haben Ausländer und Geflüchtete dem gemeinen Deutschen im Großen und Ganzen noch nie etwas weggenommen, das gilt es zu erkennen. 

Ich denke nämlich nicht, dass du durch Ausländer irgendeinen Nachteil hast oder hattest, so wie übrigens fast niemand in Deutschland.

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Kommentar von Wippich
12.04.2016, 15:04

Was ist mit der Freiheit die schleichend gekürzt wird

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grundsätzlich wird doch auch genau das getan, was Du forderst; z.B. die Abschiebung von nicht asylberechtigten Personen. Das ist ein hoher Verwaltungsaufwand und dauert deshalb.

Eine vegetatische Lebensweise haben nicht "die Einwanderer" mitgebracht, sondern kommt daher, daß jeder Mensch einen eigenen Willen und eine eigene Lebensideologie hat.

Wenn man nach "christlichen" Werten geht, dann isst man Freitags sowieso kein Fleisch.

All' diejenigen, die hier arbeiten (egal ob in Deutschland geboren, Deutsche Staatsbürger oder Bürger anderer Staaten) werden allein schon dadurch bevorzugt, daß sie ein Gehalt und Sozialleistungen erhalten.

Flüchtlinge und Asylbewerber stehen ebenfalls unter dem Schutz der BRD. Ich denke, Du würdest mit denen nicht tauschen wollen.

Genauso, wie wir von Ausländern fordern, sich unserer Kultur anzupassen und unsere Werte zu respektieren, sind wir auch alleine schon "ethisch" dazu verpflichtet, deren Werte zu akzeptieren.

Wenn jemand an Allah oder das Fliegende Spaghettimonster glaubt, darf er das tun - so lange es mich oder Dich nicht beeinträchtigt. Es gibt ja schließlich nicht nur Christliche Deutsche, sondern auch Juden und sogar Moslems.

Und ob mir nun ein Ausländer oder ein Deutscher das Brot vom Tisch klaut, ist völlig egal - beides ist inakzeptabel; beides findet aber auch statt.

Insgesamt finde ich, ist Respekt das entscheidende Kriterium - auf beiden Seiten.

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Patriot

Du bist kein Rassist, du bist ein typischer Nationalist oder Patriot. Damit stehst du im politisch rechten Spektrum und in der bevorzugten Wählergruppe von rechtspopulistischen Parteien wie AfD, CSU und am Rande auch NPD.

Je nachdem wie sich das bei dir entwickelt kannst du aber in Richtung Rassismus oder Rechtsextremismus/-radikalismus abdriften.

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Kommentar von askme14
12.04.2016, 22:01

Dummes gelaber man kann sowas au denken un tdm nicht mit rechten Parteien sympathisieren

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Patriot

Du könntest ein Patriot sein.

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Kommentar von jackthegiant
02.10.2016, 21:22

Deine "Einschätzung" missbraucht das Wort Patriot.

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Patriot

Du hast ja nicht prinzipiell was gegen alle Ausländer. Also bist du in meinen Augen auch nicht Rassistisch. 

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Ich denke auch nicht dass du ein rassist bist, allerdings solltest du dich mehr mit dem Thema befassen um ein anderes Bild von der aktuellen Problematik zu bekommen.
Klauen tun die uns nichts, benachteiligt sind wir (noch) nicht (werden wir hoffentlich und bestimmt auch nicht).

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Kommentar von tsakalakos23
12.04.2016, 15:03

Noch tun die nichts klauen, warte ab, in meinem Land wurde schon eingebrochen, nein nicht einmal, unzählige und die Täter wurden dabei gefilmt, also braucht mir eigentlich keiner sagen ob ich Ahnung habe. Sehr sogar.

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Kommentar von dandy100
12.04.2016, 15:10

Definiere mir doch mal bitte irgendjemand den Begriff "Rassist" und nenne mir in diesem Zusammenhang doch bitte gleich mal die verschiedenen Menschenrassen.

Ich bin immer wieder völlig fasziniert, wie unbekümmert mit dieser Wortschöpfung umgegangen wird - ist das jetzt das neue völlig sinnfreie Schimpfwort für alles?

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Patriot

So sehe ich das auch

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Ich seh nix verwerfliches dran sehen viele so

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Es ist nicht von alledem .. vorallem bist du unwissend .. das hätte ich angekreuzt.

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Kommentar von Wippich
12.04.2016, 14:55

Du hast nicht mal einen Namen

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Nennt man auch gesunder Menschenverstand ist ganz normal nur linke die vor Ausländer am besten noch auf die knie gehen behaupten sowas viel zu schnell es muss auch grenzen für solche Fälle geben

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