Was habt ihr für eine Meinung zum Thema Flüchtlinge?

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14 Antworten

Deutschland bleibt Deutschland, auch wenn es sich durch die Zuwanderung sicherlich verändert hat und weiter verändern wird.

Über mancghe Sachen soll und darf man ruhig diskutieren, aber letztlich wird die deutsche Gesellschaft eher an den Auswüchsen des Turbokapitalismus und der damit verbundenen Rücksichtslosigkeit und Umweltzerstörung untergehen als an der Zuwanderung.

Integration ist eine Aufgabe, die sich über zwei Generationen erstreckt.. Ich kann mich noch an meine Kindheit und Jugend in den Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts erinnern, als die 1945-47 Geflüchteten immer noch als "Flücvhtlinge" bezeichnet wurden und keineswegs schon in die Gesellschaft integriert waren. Das wurden oft erst ihre hier geborenen Kinder. Die Alten sprachen ja ihre böhmischen, schlesischen und ostpreußischen Dialekte und haben bis zu ihrem Tod kein "vernünftiges" Deutsch mehr gelernt.

Diese Flüchtlinge waren Deutsche und wurden trotzdem von der hiesigen Wohnbevölkerung abgelehnt. Und sie kamen in einer Anzahl von mehreren Millionen innerhalb von zwei Jahren. Da hat keiner eine Obergrenze gefordert.

Das zerstörte Deutschland hat es geschafft, diese Menschen, die auch nicht aus Jux und Tollerei gekommen sind, zu integrieren und viele Milliarden Mark an Lastenausgleich zu stemmen. Warum sollte uns das heute nicht auch gelingen?

Wenn wir uns allerdings um die Menschen nicht kümmern, werden viele von ihnen auch kein vernünftiges Deutsch mehr lernen und ihre Kinder auch nicht.

Da ist der Hebel, wo wir ansetzen müssen! Du hast recht, wenn du beklagst, dass der Spracherwerb mancher Ausländer mangelhaft ist, aber du hast nicht recht, wenn du von "die Ausländer" sprichst. Auch in diesem Forum haben schon Menschen mit Migrationshintergrund in wesentlich besserem Deutsch geschrieben als so mancher, der mit deutscher Nationalität und deutschen Eltern geboren und aufgewachsen ist.

Wenn etwas gefährlich ist, dann ist es die pauschale Beurteilung von ganzen Bevölkerungsgruppen. Da könnte ich genauso behaupten, dass alle Sachsen Pegida-Freunde sind, nur weil in Dresden diese Demos stattfinden. Und genausowenig sind Muslime Terroristen oder Gefährder, nur weil sie Muslime sind, auch wenn es unter ihnen Leute gibt, die man gut im Auge behalten muss.

Und wenn irgendwann jede zwanzigste Frau hierzulande Kopftuch trägt, wird diese Gesellschaft daran nicht zugrunde gehen. Eher geht sie daran zugrunde, dass wir eine Bekleidungs- und Modefrage drastisch überbewerten. Und eher wird sie daran zugrunde gehen, dass ein paar wenige Menschen fast allen Reichtum in diesem Land besitzen, keine Steuern davon zahlen wollen und sich in abgesicherten Villen mit hohen Mauern und eigenen Bewachungsdiensten verschanzen.

Dass Thema ist verdammt komplex ^^
Letztenendes sind deine Befürchtungen ja irgentwo berechtigt, aber die sind ja schon dabei einige Flüchtlinge wieder abzuschieben (Ob manche jetzt unter anderen Namen wiederkommen sei mal dahingestellt).

Man darf aber auch nicht alle über den gleichen Kamm scheren, es gibt genug Menschen darunter die auch arbeiten wollen und sich anpassen möchten, seh ich bei uns in der Arbeit ja auch, wo fast alle Mitarbeiter ausländische Wurzeln haben.

Mit Kopftüchern ist das so ne Sache, viele Frauen wollen ja Kopftücher tragen, da sie es als Bestandteil ihrer Religion sehen und dass ,,muss" man halt respektieren (Religionsfreiheit und so).
Klar werden bestimmt auch ein paar gezwungen das zu tuhen, aber was will man groß dagegen machen, wen diese so eingeschüchtert werden und sich nicht wehren.
Ganzkörperschleier muss aber nicht sein da muss ich dir recht geben.

Mfg,

Samus3110


Wir werden die große Anzahl an Einwanderern wirtschaftlich nicht schaffen.

Im Nachhinein wurde nämlich festgestellt, dass die meisten keine Fachkräfte sind, sondern dass man sie höchstens für den Mindestlohn beschäftigen kann.

Demzufolge wird die Rentenkasse noch leerer, statt wie zuerst gedacht voller.

Asylrecht sagt aus, dem Menschen so lange Asyl zu gewähren, bis sein Leben nicht mehr in Gefahr, also der Krieg vorbei ist.

Warum wird von vornherein festgesetzt, dass sie für immer bleiben? Wegen der vollen Rentenkasse hat sich ja erübigt.

brummitga 20.01.2017, 18:51

wo ist "festgesetzt", dass Flüchtlinge für immer bleiben dürfen ?

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Meine Meinung ist, dass das ganze unschön enden wird, Wir haben uns den Terror jetzt ins Land geholt, es weiß ja niemand mehr wer überhaupt ins Land kommt und die Pässe werden einfach weggeworfen.

Die Kriminalität ist enorm angestiegen, Frauen und Kinder können an vielen Orten gar nicht mehr alleine unbewaffnet vor die Tür gehen und Drogenhandel explodiert förmlich, die arbeitende Bevölkerung kann jetzt auch noch dafür bürgen, denn die Fachkräfte kosten ja auch noch eine Menge Kohle, wieder mal ist der einfache Arbeiter der Trottel, ihm tuen die hohen Steuern am Meisten weh.

Man möge nur mal abwarten bis Merkels Fachkräfte ausreichend unzufrieden sind, da sie doch keinen Mercedes, Haus und deutsche Frau als Lustobjekt bekommen. 

Das wird noch richtig lustig werden hier ;)

Wer sich anständiger verhält, wer sich in unser Land integriert und unsere Sitten und Moralvorstellungen akzeptiert und respektiert kann meiner Ansicht nach gerne hier sein und bleiben. Wer meint er muss hier Stress machen, gegen uns Deutsche hetzten oder versucht Deutschland umzukrämpeln und sich einfach nicht integrieren will, sich nicht an Deutschland anpasst, sondern Deutschland an sich anpassen will, der gehört gar nicht erst über die Grenze gelassen.
Knackpunkt der ganzen Geschichte: Woran erkennst du ob ein Mensch anständig ist oder nicht? Richtig! Gar nicht! Also (so leid es mir für die tut, die anständig sind) sollte keiner von denen zu uns kommen, zum Schutz unseres Landes und unserer Bürger. Leider bleibt nichts anderes übrig als alle über einen Kamm zu scheren. Aber das macht das Ausland oft genug auch mit den bösen deutschen, denn dann sind wir für die ja auch alle Nazis.
Es ist darüberhinaus völlig klar, dass es auch unanständige Deutsche gibt (Skinheads, AfD, usw.) aber die Deutschen kann man nun mal nicht einfach aus Deutschland ausweisen.

Deutschland war und IST ein Multikultistaat - die einzigen Leute, die das abstreiten, sind... naja, wissen wir ja.
Gut, dass die Kommunikation mitunter aufgrund der Sprachbarriere schwierig wird, ist nicht von der Hand zu weisen - und auch nicht, dass so manchem der Flüchtlinge mal der Kopf in der Hinsicht gewaschen werden müsste.
ABER: Wenn du dir die politischen Schritte zur Integrationsförderung der letzten Jahre ansiehst, wirst du merken, dass auch die Regierung völlig darin versagt hat, hier zu handeln. Wer Autokulturbildung möglich macht, weil er die Flüchtlinge scharenweise in gewissen Lokationen ansammelt und dort behält, braucht sich nicht wundern, wenn besagte Abschottung vonstatten geht. Aber wenn dagegen etwas getan werden soll, tauchen wieder x Petitionen und Bürgerbewegungen zum Thema "Buhu, wir wollen kein Asylantenheim bei uns" auf und das Ganze bleibt doch wieder, wie's ist.
Sprich: Nicht nur die Flüchtlinge haben sich an der Nase zu nehmen, sondern auch ein sehr großer Teil der Bevölkerung sowie die Politik. (Selbiges gilt übrigens auch für Österreich.)

Was den Sexismus angeht: Ja, er ist ein Problem - aber auch hier: Nicht jeder, nicht alle, nicht immer. Die, die's tun, sollten gehörig eine auf'n Deckel kriegen -> die große Frage wäre bloß...wie eigentlich? Hast du eine Idee für einen lückenlosen Gesetzestext, der auf magische Weise dazu führt, dass die Frauen, die unter diesem Umstand leiden, sich trauen, etwas dagegen zu tun?
Sie DÜRFTEN in Deutschland einfordern, nicht anders behandelt zu werden, als die Männer - unterbunden wird das ja, wenn, dann von zuhause aus - was also genau soll passieren?
Wenn man sich hier Besserung wünscht, so ist Vorleben im Zweifelsfall die bessere Variante - und aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Es gibt so manche Frau, die ihren werten Gatten, dem die Sharia aus den Ohren quillt, irgendwann abserviert hat. - Mut bei den Frauen erzeugen, würde helfen - nicht, sich zu weigern.

Und was die Kopftücher angeht:
Religionsfreiheit ist Religionsfreiheit, Punkt. Übrigens laufen auch bei uns am Lande gerne mal die älteren Damen mit Kopftuch herum - denn auch bei uns war's mal verpönt (lediglich nicht so religionsgebunden, daher konnte es sich verlaufen), die Haare einfach offen zu zeigen.
Und so lange Nonnen tragen, was sie tragen; so lange Christen mit einem Kreuz um den Hals herumlaufen und so lange Satanisten sich den Baphomet rein rechtlich sogar auf die Stirn tättowieren dürfen, wenn ihnen danach ist, so lange hat keiner das Recht, diesen Frauen das Kopftuch zu verbieten.
Ich kenne übrigens viele, die's tragen - aber keine, die gezwungen wird. Die hatten alle die Wahl - und wollten's so.
Nochmal - die Tücher sind nicht das Problem, sondern dass ein Teil der Menschen Unterdrückung ausübt. Was wir tun sollten, ist, die Frauen zu bestärken. Bloß die Flüchtlinge abzulehnen, hilft denen nicht und uns auch nicht.

Celine2910 19.01.2017, 14:28

Zu den Kopftüchern:Ich meinte auch sehr diese ganz Verschleierung

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Schattentochter 19.01.2017, 14:30
@Celine2910

Ganz ehrlich - wie viele Burkas hast du denn im Leben bisher gesehen?

Ich für meinen Teil kann sage und schreibe EINE verzeichnen. Und an der bin ich auch nicht gestorben.
Aber bei der Vollverschleierung lässt sich meiner Ansicht nach durchaus diskutieren - das wird auch getan. Seit Jahren und vermutl. noch für weitere Jahre - weil man mit Bedacht vorgehen muss bei solchen Themen.

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zu 1: angeblich sind die Frauen lt. Koran den Männern gleich gestellt. Es wird aber scheinbar in unterschiedlichen Religionen unterschiedlich interpretiert.

zu 2: es ist nmM nicht von der Hand zu weisen, dass diejenigen, die sich nicht anpassen wollen, auch nicht anpassen brauchen, da es dafür keine Sanktionen gibt und das Geld weiterhin fließt.

zu 3:  auch das ist Ansichtssache; meist ist doch der Mann, der seiner Frau verbietet, ihr Haupt zu zeigen. Den Zwang zum Kopftuch gibt es ja angeblich auch nicht.

aber da werden wir wohl nie ganz dahinter kommen, welcher Kalif oder welche Religion die Richtung vorgibt.

1. ich denke das es nicht unbedingt durch die Ausländer kommt, sondern auch bei einige Deutschen noch eine veraltet Einstellung ist.

2. Das ist aber nicht bei allen so! Ich kenne/ sehe so viele die sich anpassen wollen. Natürlich gibt es auch einige die das nicht machen / wollen.

Aber viele möchten auch gerne in ihr Heimatland zurück kehren, deshalb vielleicht.

3. Ich habe damit absolut kein Problem. Es gehört eben zu ihrer Kultur.

Womit ich ein Problem hätte, wäre wenn mich die Männer so behandeln würden wie sie es wegen ihrer Religion auch mit ihren Frauen machen.

Aber so was ist mir und auch Leuten die ich kenne noch nie passiert

Zu deiner ersten Aussage kann ich dir nur zustimmen. Trotzdem kann ich dir als Ausländer sagen: die Frauen dominieren in der Familie! Mag zwar seltsam klingen, ist aber so. Wenn meine Mutter bei etwas nicht zustimmt, dann wird das auch nicht gemacht. Ganz egal was mein Vater dazu sagt. Ist aber nicht nur bei mir so, da kannst du andere ausländische Familien fragen, das wird bei den meisten nicht anders sein.

2. Das nicht erlauben des Kopftuches würde das Grundrecht in der Religionsfreiheit verletzten. Andereseits halt ich auch nichts gegen dieses Verbot. Das Kopftuch ist der westlichen Welt fremd, wodurch eine gewisse Angst entsteht, was auch verständlich ist. Wenn man sich das verhalten einiger Ausländer sehen wird mir auch übel. Sie genießen einfach den Komfort hier in Deutschland zu leben und scheren sich nicht um ihre Mitmenschen. Aber dieses Verbot einzuführen wäre nicht nur ein Widerspruch des Grundrechtes, sondern würde auch viele Proteste mit sich bringen die wahrscheinlich unkontrollierbar wären und mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringen.

Ich geb dir vollkommen recht das geht alles überhaupt nicht und wir wandern in die Steinzeit zurück denn es werden mehr und mehr ...

1.: totaler Schwachsinn. Das war schon immer ein Problem und hat nichts mit den Flüchtlingen zu tun. Außerdem flüchten ja auch viele gerade deswegen zu uns

2.: eine neue Sprache zu lernen dauert lange. Es gibt viele Flüchtlinge die auch nicht Vorhaben hier zu bleiben. Diejenigen die es Vorhaben gehen zur schule und geben sich Mühe. Ich selbst kann das gut beurteilen da ich viel mit Flüchtlingen zusammenarbeite. (Ich bin bei UNICEF & leite in der schule eine Musikgruppe zwecks Integration und "Spaß "^^)

3.: Kopftücher sind ein heikles Thema. Ich würde aufhören unser Land mit einem anderen zu vergleichen. "Aber da ...". Wollen wir so sein wie sie ? Nein. Kopftücher die das Gesicht noch zeigen sind keine Störung. Viele Frauen hängen an ihrem Kopftuch und es ist für sie ein Lebensinhalt. Es wegzunehmen wäre einfach bösartig. Das viele etwas gegen vollverschleierung haben ist klar. Ich denke aber das in den nächsten Jahren ein Gesetz dazu ausgearbeitet wird.

Denk über sowas nicht nach. Du kennst die leute nicht und solltest nicht urteilen. Nur weil sie eine andere Sprache sprechen, ein Kopftuch tragen heißt das nicht das sie keine deutsche sind.

martinzuhause 19.01.2017, 13:48

so heikel ist das thema kopftuch nicht. in der öffentlichkeit soll doch jeder ein kopftuch tragen wenn er will. solange das gericht frei ist.

auf der arbeit entscheidet die firma ob das kopftuch oder eine mütze getragen wird oder nicht.

eine vollverschleiserung sollte komplett verboten werden. wer so herumlaufen will darf das zu hause in der wohnung gern machen

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JoyMalena 19.01.2017, 13:52

doch es ist sehr heikel. Da wir 2 Gesetze haben die in dem Fall einfach nicht zusammen passen. Religionsfreiheit und das Verschleierungsgesetz... Besonders in der heutigen Zeit haben viele Menschen (nach meinen Erfahrungen besonders ältere Menschen) angst vor Leuten mit Kopftüchern. Mit heikel möchte ich nicht sagen das das Problem unlösbar ist. Sondern das es viele verschiedene Meinungen dazu gibt und es dauern wird bis man eine Lösung gefunden hat die akzeptabel ist.

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Deandamian 19.01.2017, 13:55

Der größte Teil wird nicht zurück gehen und integrieren Wolken sich die meisten auch nicht siehe Kreuzberg die leben da unter sich. Es gibt jetzt schon paralelgesellschaften und multikulti ist gescheitert .

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JoyMalena 19.01.2017, 13:57

Habt ihr denn mal probiert mit denen zu reden? Das ist nämlich das Problem. Wenn man sich auch mal einbringen würde und nicht wie meine Oma jeden Ausländer ignorieren würde der nach dem weg fragt hätten wir das "problemchen" garnicht. Ich habe an meiner schule eine Flüchtlingsklasse und wir verstehen uns super. Klar reden sie oft in ihrer Sprache und machen auch alleine viel zusammen. Doch ich empfinde das nicht als parallelgesellschaft weil ich mich einbringe.

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Deutschland ist schon jetzt nicht mehr Deutschland...

Die gesellschaftlichen Gegebenheiten wie sie vor 20 Jahren vorherrschten... Das war mal...

Man könnte das Problem ganz einfach lösen:

Jeder, der das Asylrecht befürwortet, nimmt Asylanten bei sich auf - natürlich auf eigene Kosten und Gefahr.

Ich habe das mal durchgerechnet:

Ca. 15% aller Deutschen sind überzeugte Linke (die das Asylrecht am lautesten befürworten), das sind also 12 Millionen Leute.

Wenn jeder von denen im Durchschnitt einen Asylanten aufnimmt, könnte "Deutschland" so 12 Millionen Asylanten aufnehmen. Und das, ohne dass Kosten für die Allgemeinheit entstehen.

Außerdem hätte jeder Asylant so eine Bezugsperson, die sich persönlich um ihn kümmert und ihm alles beibringt.

MohammedMerhaba 20.01.2017, 22:53

Merkel auch bitte nehmen asylanten.Merkel große viel häuser und geizig.

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Alle Flüchtlinge raus

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