Raketenantrieb Physik

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5 Antworten

Oh je, hier wird wieder soviel Unsinn geredet. Schau bei Wiki nach, da ist ein seriöser Artikel.

http://de.wikipedia.org/wiki/Raketengrundgleichung

In diesem Artikel findest du noch ein Link ganz unten unter dem Stichwort "Die Raketengrundgleichung" mit viel Erklärung.

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Der Impuls ist m * v. Für das RaketenBeispiel gilt der Impulserhaltungssatz. Da der Impuls vor dem Start 0 war (denn v der Rakete war ja 0) muß er auch nach dem Start 0 sein. Wenn nun die Gase von der Rakete ausgestoßen werden haben diese einen Impuls. Damit der Gesamtimpuls immer noch 0 ist, muß ein Impuls in die Gegegenrichtung entstehen, der den gleichen Betrag hat, dh die Rakete muss sich bewegen. Da ihre Masse wesentlich größer als die der Gase, ist ihre Geschwindigkeit kleiner als die der Gase.

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Hat nichts mit Impulserhaltung zu tun ! In einem geschlossenen Körper, der unter einem höheren Druck als der Außendruck steht , besteht ein Gleichgewicht der Kräfte , sie neutralisieren sich gegenseitig , der Körper verharrt in Ruhe . Wird eine offene Fläche angebracht ( Düse ) , so wirkt in diesem Bereich keine Kraft auf den Mantel . Dieser Verlust führt zu einem Kraftüberschuß an der entgegengesetzten Fläche . Schub = freie Fläche mal Differenzdruck !

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Warscheinlich ! Der Impulsantrieb beruht auf dem Abstoßen eines Körpers (Rakete) von einem anderen Körper ( Erde ) oder Stoff ( Verbrennungsgase/Luft ) . D.h. Die ausgestoßenen Verbrennungsgase stoßen sich erst von der Erde und danach von den jeweils vorher ausgestoßenen Gasen ab ! Wird dieser Impuls unterbrochen sackt die Rakete ab. Also muß durch ständiges Ausstoßen der Bewegungsimpuls erhalten werden, bis die Erdanziehung überwunden ist! Im Weltall muß z.B. erst Verbrennungsgas ausgestoßen werden um ein Medium zu haben von dem sich der Flugkörper mitels der Triebwerke dann abstoßen kann um eine Bewegung zu erzeugen. Hier ist aber keine Impulserhaltung notwendig, da keine Reibungsverluste ( durch Atmosphäre ) und keine relevante Gravitation (Erdanziehung )

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Kommentar von Reggid
25.03.2012, 22:36

sorry, aber das mit dem abstoßen von irgendetwas ist leider falsch. einfache impulserhaltung reicht: hinten was raus --> schub nach vorne. ganz ohne abstoßen von einem medium

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Kommentar von trixieminze
26.03.2012, 15:00

Im Bereich des Düsenquerschnittes wirkt keine Kraft auf den Körper, somit ein Vorstoß entgegengesetzt . Man nennt es Vorschub , nicht Rückstoß !

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Raketenantrieb ( Schub ) = Differenzdruck mal freie Fläche ( Düsenquerschnitt ) ! Innendruck = 2 bar ,atmosphärischer Druck = 1 bar , delta P = 1 bar. Freie Fläche = 1 m ² . Schub = 10 t !

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