Rainer Haas & Kollegen

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4 Antworten

Rechtsberatung einholen. Auch die Schuldnerberatungsstellen kennen sich mit solchen Inkassobüros aus. Sie müssten Dir jedoch das nachweisen können, wenn Sie den Vorfall an die Bahn abgetreten haben. Sollte nicht eigentlich die Bahn auch noch Unterlagen haben? Die Erschleichung von Leistungen ist ja eigentlich auch ein Straftatsbestand und könnte bei Wiederholungen vor Gericht landen. Insofern müsste bei der Bahn dennoch was liegen.

Nach der Frage wo und wann das gewesen sein soll haben sie gesagt es ist im computer nicht ersichtlich. Nach meiner Erklärung das ich das jetzt mit der DB selber regele sagten sie das es nicht mehr ginge weil die Bahn das an sie abgetreten hat. Da bin ich schon stutzig geworden.

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@Schigulli

Deswegen war mein Rat sich an die Schuldnerberatungsstelle zu wenden, die kennen jedenfalls die unlauteren Methoden mancher Inkassofirmen. Drück Dir die Daumen

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Ich gehe davon aus, dass die Mitarbeiter der Deutschen Bahn die telefonisch/mündlich mitgeteilt haben, dass du nur die Summe X bezahlen musst und sodann alles erledigt ist. Diese Aussagen bringen dir leider gar nichts, da du keine Beweise hast... Aus diesem Grund macht man sowas immer schriftlich.

Fordere die Rechtsanwaltskanzlei auf, die Abtretungserklärung im Sinne des § 410 BGB vorzulegen. Anzumerken ist, dass hierbei eine Urkunde gefordert ist. Eine Urkunde stellt eine verkörperte Gedankenerklärung dar, die in der Lage ist, Beweis zu erbringen. Dies wäre z. B. bei einer Kopie nicht der Fall.

Lies mal hier:

https://www.antispam-ev.de/wiki/Inkassob%C3%BCros

Punkt 3.3 Abgetretene Forderung

Zitat:

" Abgetretene Forderung

Ein Inkassobüro kann eine Forderung "kaufen" und damit ohne vorhandenen Auftraggeber/Mandanten als eigene Forderung eintreiben. Allerdings muss es dann spätestens auf Anfrage mitteilen, von wem es die Forderung abgekauft hat, und es muss die Abtretungserklärung bzw. Vollmacht im Original gem. § 410 BGB mit beilegen, und zwar mit ladungsfähiger und zustellfähiger Anschrift. Die Mitteilung einer dubiosen Briefkastenadresse in England bzw. auf den Jungfraueninseln genügt sicherlich nicht.

Im Falle einer abgetretenen Forderung darf das Inkassobüro keine Gebühren für die Eintreibung der Forderung verlangen."

Gar nicht mehr rühren.

Die Schuld an die DB bezahlen, Überweisungsträger bei der ersten Zahlungsaufforderung (der DB) abheften.

Kommt der gerichtliche Mahnbescheid, dem widersprechen. Und dazu Strafanzeige wegen versuchten betruges erstatten. Anders wird man die nicht los.

Haas reagiert nie auf irgendwelche Beschwerden, die machen sich ihr eigenes recht.

Strafanzeige erst dann, wenn Du nachweisen kannst, dass die Forderung aus der Luft gegriffen ist!

Und man kan der Forderung bereits jetzt schon widersprechen. Nicht erst, wenn der Mahnbescheid kommt. Auch wenn die Kanzlei darauf nicht reagiert.

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Schuld ist schon lange bezahlt und die Abschrift ging auch schon an die Kanzlei aber wie gesagt jetzt dieses 2 mal schwarz fahren. Als Kommentar schrieben sie ich solle doch bitte auf die Kundennummern achten beim einzahlen.Hätte mich wohl verschrieben und als weiteres möchte ich doch bitte einen Antrag auf Überprüfung an die Kanzlei schicken. Ich werde aber als nächstes den Schritt mit der DB in Angriff nehem. Danke lg

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