Räuber-Beute-Beziehung

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4 Antworten

Es gibt im Tierreich in der Regel recht stabile Beziehungen zwischen Räubern und Beute, von der beide profitieren. Der Räuber natürlich, in dem er sich von der Beute ernährt, und die Beute, indem ihr Bestand stabil und gesund gehalten wird. Raubtiere haben fast alle einen scharfen Blick für die Schwäche eines Tieres (infolge Alter, Krankheit oder Parasiten). Der Räuber hält die Beute also fit.

  1. und 3. sind schlecht für den Fuchs, also gut für den Hasen.
  2. ist schlecht für den Hasen und dadurch auch schlecht für den Fuchs, da weniger Beutetiere vorhanden sind und auch der Lebensraum des Fuchses kleiner wird.
  3. ist schlecht für den Hasen, weil Wölfe auch Hasen fressen. Dadurch weniger Beute für den Fuchs. Wenn die Wölfe allerdings auch die Füchse jagen so ändert sich für die Hasen nicht so viel, da ein (Hasen-) Jäger durch den anderen ersetzt wurde.

Naja, der wolf frißt auch Hasen und der Hase hat mit dem wolf genauso ein Prob wie mitn fuchs, wobei der fuchs gegenüber wolf auch keine guten Karten hat. Parkplatz ist für alle mies, weil auf Asphalt lebt sichs schlecht.

beutetiere haben mit ihrer geburtenrate das futter für die reaubtiere schon mit einkalkuliert. für beutetiere sind die raubtiere so ähnlich wie doktoren die den bestand von schwachen und kranken befreien, damit die restlichen mehr futter haben. das ist übrigens eine frage für sich, denn wenn es zuviel beutetiere gibt fressen die alles weg, auch die wurzeln und müssen dann verhungern.

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