Radsport Ernährung - Was ist besser?

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5 Antworten

Mal abgesehen davon, dass der Radfahrer ruhig kohlehydratreich essen darf, gehst Du mir die Angelegenheit zu sehr von der Ernährungsseite an.

Wenn ich Dein Zeilen so lese, habe ich den Verdacht, dass Dein Training ineffizient ist.

Wenn Du nur auf dem Rad trainierst, wirst Du auf Dauer keine nennenswerte Leistungssteigerung im Sinne von Geschwindigkeit und Spritzigkeit am Berg erfahren.

Das ist deshalb so, da Radfahren vom Körper als unterschwellige Ausdauerbelastung wahrgenommen wird.

Willst Du aber mehr Tempo, benötigst Du mehr Kraft!

Zwingend erforderlich:

Maximalkrafttraining für

- Beinbeuger

- Beinstrecker

- Waden

- Brust

- Rücken

- Bauch

Moderates Trizpestraining

Der gute Radfahrer wird also im Kraftraum gebacken, nicht auf dem Rad.

Günter

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Fahre auch viel Rennrad. Kohlehydrate sind das einzige was schnell wirkt. Optimal ist natürlich Maltodextrin (Stärke) im Wasser. Die Stärke ist ein lang verketter Zucker, der erst durch Enzyme gespalten werden muss. Dadurch geht er als Zucker nicht sofort ins Blut. Dass führt zu einer gleichmäígeren unterstützung. Bei Traubenzucker hat man das Problem, dass aller Zucker sofort ins Blut geht, und der Isolinspiegel so in die höhe schießt, dass man bald wieder unterzuckert ist. Ich benutze auch gerne, wenn es nicht zu heiß ist schokolade, diese enthält auch fett und gibt so auch teilweise ihre energie langsam ab. Aber wie du sicherlich festgestellt hast verbraucht man bei 3-4 Stunden schon so an die 3000 kcal. Die kann man unmöglich sofort reinessen. Wichtig ist deshalb regelmäßig lange Touren zu fahren. Damit wird die Fettverbrennung trainiert, was dazu führt, dass du nicht allzuviel Glycogen verbrauchst. Damit halten die schnellen Reserven deutlich länger. (Kann man schon bis 180km fahren).

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Für Radsport sind Kohlenhydrate total wichtig. Energie, die direkt ins Blut geht. Viele Profisportler essen z.B. Bananen während der Rennen.

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es kommt darauf an was es für kohlenhydrate sind. kurzkettige KH wie früchte oder traubenzucker werden vom blut sofort aufgenommen, während langkettige wie reis oder brot noch verarbeitet werden müssen. Liegt dann nahe die kurzfristigen zu nehmen, da du die energie ja direkt benötigst.

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Man braucht doch 700 - 1000 kcal pro Stunde? Also ich brauch die. Die musst du natürlich reinfuttern.

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