Querschnittslähmung welche Art?

1 Antwort

Gibt beide Arten.

Heißt das, das jede querschnittslähmung entweder peripher oder zentral ist?

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Ja

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Querschnitt als Spätfolge trotz OP?

Ich habe mir bei einem Unfall den Lendenwirbel gebrochen.

Dieser ist jetzt mit Schrauben und Metallstäben überbrückt und fixiert.

Im Internet lese ich aber, dass eine Querschnittslähmung als Spätfolge des Bruchs möglich ist. Bedeutet das also, auch Jahre später, wenn alles schon verheilt ist?

Laut den Ärzten hätte ich ohne OP auch ein Querschnittsrisiko gehabt.

Also bin ich jetzt aus der Sache raus, da der Wirbel fixiert ist? (Ich mache jetzt natürlich auch keinen Extremsport oder so!) Oder kann das noch als Spätfolge kommen; sogar noch nach der Heilung oder so? Das ist mir im Internet etwas unklar. Kennt sich hier vielleicht jemand aus?

Ich weiß nicht mal, woher ich plötzlich diese Angst habe... Könnt ihr mir die vielleicht nehmen?

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Fixateure aus Rücken entfernen - Ist das Risiko auf eine Lähmung hoch?

BITTE VORHER LESEN

Bei mir ist ein Lendenwirbel gebrochen gebrochen und mit zwei Stangen und Schrauben überbrückt. Die OP ging zum Glück gut und ich bin dabei nicht querschnittsgelähmt geworden.

Mein Arzt empfiehlt mir, sie nach etwa einem Jahr wieder rausnehmen zu lassen. (Ich bin 20 Jahre alt; zur Information) Ansonsten würden die nun doppelt arbeitenden Wirbel schneller verschleißen.

ABER andererseits möchte auf gar keinen Fall bei der nächsten OP Pech haben und diesmal querschnittsgelähmt werden! Und ich denke mir da "Ganz ehrlich, dann lieber Verschleiß als Querschnitt..."

Kurz gesagt, ich möchte das Risiko nicht unbedingt eingehen, wenn es nicht zwingend notwendig ist...

JEDOCH habe ich gelesen, dass die Operateure beim Rausnehmen nicht in Kontakt mit dem "krititischen Bereich" (also Rückenmark, Spinalkanal ...) kommen. Und dass die OP im Vergleich zur ersten OP eigentlich ein "Witz ist...

Also es gibt für beide Möglichkeiten Argumente...

Also, meine Frage ist: Ist das Risiko beim Rausnehmen wirklich nennenswert hoch? Wenn die OP nicht so gefährlich ist, möchte ich die Fixateure eigentlich rausnehmen lassen. Aber wenn sie es ist, möchte ich die Gefahr wohl nicht eingehen. Was würdet ihr mir in meinem Fall empfehlen?

Und vorab: Ja, ich weiß, dass die Ärzte mich aus gesetzlichen Gründen auf alle theoretischen OP-risiken hinweisen müssen. Aber ich frage in dieser Hinsicht danach, ob es in der Praxis bei der Rausnahme wirklich so gefährlich ist.

Ich wäre dankbar, wenn ihr mir meine Angst ein bisschen nehmen könntet.

Ach und: Ich könnte aus Zeitgründen keine Reha machen, weil ich mitten im Abitur stecke. Das erhöht aber nicht das Risiko auf eine spätere Lähmung, oder? Das hat ja eigentlich nichts damit zu tun, denke ich... Ich konnte nur 2mal die Woche Krankengymnastik machen.

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