Quereinstieg als betrieblicher Ausbilder?

3 Antworten

Mit Deiner Initiativbewerbung liegst Du schon ganz richtig - Such Dir Stellenanzeigen aus, die für Dich attraktiv erscheinen. Dann mach Dich kundig über den Betrieb (Internet), ggf. fahre mal vorbei und schaue ihn Dir von aussen an.... und wenn dann alles stimmig ist, schreib Deine Bewerbung so, wie Deine nachweisbare Ausbildung, Deine Fach- und sozialen Kompetenzen es zulassen und .... viel Glück

Ich bin Ausbilder für Kaufleute im Büromanagement. Meine Vorkenntnisse: Ausbildung im kaufmännischen Beruf; Lehrer für Informationstechnologie; Betriebsinformatiker (inkl. AdA-Schein).

Somit ist kein Studium nötig

Hallo,

die meisten Ausbilderstellen werden an die eigenen Mitarbeiter vergeben: die Azubis sollen ja auch einen Überblick über das Unternehmen und die Firmenphilosphie erhalten.

Was kann man tun?

  • sich bei Firmen mit hoher Azubizahl bewerben

  • Ausbildungsberatung der IHK/Handwerkskammer etc. kontaktieren: gibt es Firmen die Probleme mit der Ausbilderstelle haben: unbesetzt, 2. Ausbilder erforderlich, hohe Fluktiuation, erstmals Azubis, ....

  • kleinere Firmen kontaktieren, die evtl. erstmals ausbilden möchten

Viel Erfolg!

Gruß

RHW

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Es gibt ggf. große Unterschiede zwischen Stellen als Ausbilder oder als Ausbildungsleiter.

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Auswandern: Ausbildung/Weiterbildung/ Umschulung in Südtirol, Luxemburg oder Schweiz?

So, mein Studium wird für den Job den ich in der Schweiz wollte nicht anerkannt, also müsste nochmals ein Jahr zur Uni in der Schweiz (krasse Studiuengebühren!). Da aber mein Studium nicht mein Wunsch war und ich mich auf jeden Fall sowieso neu beruflich orientieren möchte, würde ich lieber eine Weiterbildung/ Umschulung dann in dem neuen Land machen, damit eben auch alles gleich anerkannt wird. Wie sind denn für Deutsche generell die Chancen eine Weiterbildung/Umschulung in Schweiz oder Luxemburg? Hatte immer auch Südtirol im Kopf, aber dort gibt es einfach kaum Wohnungen und beruflich kommt man glaube ich auch nicht wirklich weiter. Brauche mal ein paar Ratschläge von Auswanderern oder gebürtigen Luxemburger, Schweizer, Südtiroler.

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Könnte mir jemand die Antworten für meine Bewerbung an das Finanzamt bewerten?

ich bewerbe mich gerade online bei dem Finanzamt für ein duales Studium zur Diplom Finanzwirtin. Dabei werden wie typisch verschiedene Fragen gestellt.

Wäre nett, wenn jemand meine Antworten bewerten könnte. :)

Weche besonderen Interessen/Fähigkeiten haben sie?

In einem Praktikum in einer Kindertagungsstätte lernte ich, verantwortungsbewusst zu handeln und im Team zu arbeiten. In meiner Freizeit beschäftige ich mich gerne mit dem Computer, weshalb ich gute Kenntnisse in den Bereichen Word, Exel und Powerpoint vorweisen kann. In der Schule stelle ich mich oft freiwilligen Aufgaben und übernehme gerne die Organisation in Gruppenarbeiten. Zudem konnte ich mir innerhalb meiner Schullaufbahn gute Englisch-, sowie auch anfängliche Französisch- und Spanisch Kenntnisse aneignen. Mein Lieblingsfach war jedoch aufgrund meiner großen Interesse und Können die Mathematik, weshalb ich den Matheleistungskurs gewählt habe.

Warum haben sie sich für diesen Beruf entschieden? (ausführliche Beschreibung)

In den letzten Jahren galt es sich nach und nach zu informieren und realistische Berufswünsche zu konkretisieren. Auf die Möglichkeit der Ausbildung zur Diplom Finanzwirtin bin ich zum ersten Mal durch meinen Vater (Ausbilder) aufmerksam geworden, der mit seiner Firma auf der selben Ausbildungsmesse war, wie das Finanzamt NRW und dadurch zu einem Gespräch mit Frau Fahlenbach kam. Um mir den Beruf zu verdeutlichen, brachte er mir ein Prospekt mit. Als ich mich näher mit dem Beruf der Diplom Finanzwirtin auseinandersetzte, bemerkte ich, dass die Tätigkeiten mit meinen persönlichen beruflichen Vorstellungen übereinstimmen. Ich finde es sehr spannend, im Umgang mit Zahlen und Daten im Bezug zum Finanz- und Rechnungswesen tätig zu sein, und sowohl im Büro als auch außerhalb als Steuerfahnder zu arbeiten. Das duale Studium beinhaltet sehr interessante und weitreichende Themen, sowie auch Praxisphasen, um das gelernte Wissen direkt in der Praxis anzuwenden. Ich denke, dass vor allem das Finanzamt für berufliche Sicherheit sorgt und eine Weiterbildung durchaus möglich ist.

daaankkee

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Ist eine Umschulung trotz abgeschlossenem Studium möglich?

Hallo,

ich bin schon seit meiner Jugend wegen Depressionen in psychotherapeutischer Behandlung. Im Moment befinde ich mich wieder in einer belastenden Situation und habe mich erneut in ambulante Therapie begeben. Die Therapeutin vermutet, dass ich aufgrund eines noch nicht so lang zurückliegenden Ereignisses eine Re-Traumatisierung erleide. Inzwischen bin ich seit 3 Monaten krankgeschrieben. Mein Arbeitgeber hat mich während der Krankheitszeit gekündigt. Ich arbeite im sozialen Bereich und sehe mich psychisch dazu nicht mehr imstande, meinen Beruf weiter auszuüben. Ich konnte ja auch nicht ahnen, dass ich psychisch so rückfällig würde. Aus diesem Grunde plane ich eine Umschulung. Zukünftig möchte ich vorwiegend nur Verwaltungsarbeit machen, klare Strukturen haben und nicht mehr so hohe Verantwortung tragen wie in meinem ursprünglichen Beruf. Meine Psychiaterin und auch meine Therapeutin attestieren mir dies.

Hat jemand vielleicht Erfahrungen mit dem Thema Umschulung wegen psychischer Erkrankung?

Danke im Voraus!

PS: ich bin 26 Jahre alt.

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Quereinstieg als Prozessoptimierer odgl. - was für Tipps könnt ihr mir geben?

Keine Ahnung, ob das nicht etwas überkandidelt ist für diese Seite... Ich werde es einfach probieren.

Planloser Lebenslauf

Meine Vita ist ein Patchworkteppich, ich wusste nie genau, was ich machen will. Mich interessierte aber fast alles (außer Mathe). Was nicht heißt, dass ich keine Zinsrechnung oder den Dreisatz beherrschen würd. ;) Bei mir ging das immer etwas so ab: Realschule fertig gemacht -> Wusste nicht, was jetzt. Also Gymnasium gemacht. -> wusste nicht, was jetzt. Also Zivi gemacht. Wusste, ich fänd Handwerk irgendwie cool -> Zimmermann gemacht. -> wusste wieder nicht, war dann... Und da leuchtete Architektur als passendes "Aufbau"-Studium ein. Mit Bachelor ausgeschieden, weil Entwurfsarchitekt nicht befriedigend. Was tun?! Erstmal Geld verdienen -> Unternehmer!... Paar Jahre später: Auch doof.

Überblick:

  • Examen Rettungssanitäter
  • Zimmerergeselle
  • Taxifahrer in Großstadt
  • Architekturstudium (B.Sc. von TU)
  • einige Jahre als selbständiger Unternehmer (Grafische Dienstleistungen, B2B)
  • nebengewerblich Treppen- und Möbelbau für Privat
  • nebengewerblich Fotografie (Autodidakt), für Privat & B2B

laaangweilig und unterbezahlt. ;)

Think Tank

Nachdem ich mit 2 Coaches herumgerätselt habe, was bei mir los ist, habe ich unter Zuhilfenahme diverser Personalführungsliteratur und dem Clifton StrengthsFinder Test ein endlich plausibles Stärkenprofil für mich entwickelt, das ich einsetzen möchte.

Erarbeitetes Profil

Ich bin sehr anpassungsfähig, habe eine sehr gute Vorstellungsgabe und wirklich große Leidenschaft dafür, schlecht oder gar nicht mehr laufende Prozesse oder Relationen wiederherzustellen. Mehr noch: Probleme machen mich erst so richtig munter! Dies gilt für technische Abläufe wie für zwischenmenschliche Konstellationen gleichermaßen. Meine Kombinationsfähigkeit lässt mich überall Korrelationen scheinbar zusammenhangsloser Phänomene erkennen, die andere einfach nicht sehen.

Die Mutter aller meiner Fragen:

Frage: WAS MACHT MAN DAMIT??? Oder besser noch: Wo kann man damit was werden, wo sowas einsetzen? Wer würde es mit so einem "Hallodri" wie mir versuchen?

Nachschlag

Als Unternehmer habe ich immer genau das gemacht: Prozesse optimiert. Meine Business-Kunden kamen mit einem jämmerlichen Workflow - und ich hab mit Feuereifer einen möglichst 3mal besseren entwickelt. Nebenprodukt: Die Leistung, die ausgeschrieben war. Zuerst habe ich also viel Zeit gebraucht, die anderen im Büro schüttelten nur die Köpfe. Aber dann haben sie den Sinn im Arbeitsalltag gesehen und meine Herangehensweise schätzen gelernt. Das macht mich glücklich. Effizienz steigern durch Neudenken vorhandener Prozesse und so Nachhaltigkeit schaffen. Optimieren bereits vorhandener Systeme.

Also, Leute, Personaler, Knechte maroder Systeme, die weg müssen: Was sind eure Gedanken?

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