Quecksilber gefunden? Rätselhafte Porzellanflaschen

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1 Antwort

Reinschauen schadet nicht. Vorsicht ist angebracht, aber wenn es wirklich flüssiges Metall ist, dann käme meiner Meinung nach nur Quecksilber oder evtl. noch eine Gallium-Indiumlegierung in Betracht. Natrium/Kalium ist auch flüssig und würde sich schnell entzünden, aber sowas bewahrt man nicht in obskuren alten Porzellanfläschchen auf.

Aber egal was es ist, das wird nur ein Wertstoffhof annehmen, wahrscheinlich gegen Gebühr.

Vielseitiger 27.10.2013, 00:07

hallo alchemist2 - herzlichen Dank für die schnelle und hilfreiche Antwort - weißt du vielleicht auch, für was man das Zeug damals im Haushalt oder in der Werkstatt hergenommen hat - ist doch schon eigenartig, dass so was einfach im Werkstattschrank gelagert wird

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alchemist2 27.10.2013, 13:14
@Vielseitiger

Nee, weiss ich nicht. Ga/In-Legierung wird dein Opa damals wohl kaum gekannt haben, das benutzt man in der Halbleiterei. Es wird wohl Quecksilber sein, und daraus könnte man Amalgam machen (für selbstgebastelte Zahnfüllungen :-)), zum Goldauswaschen oder schlimmstenfalls sogar gegen Verstopfung getrunken. Was anderes fällt mir nicht ein.

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