qualifiziertes Zeugnis?

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3 Antworten

Dann hättet ihr euch anders vergleichen müssen!

Grundsätzlich billigen Gerichte dem AN ein durchschnittliches Zeugnis zu. Will der AN ein besseres, wäre er im Streitfall in der Nachweispflicht, ebenso wie umgekehrt bei einer schlechteren Beurteilung der AG beweispflichtig wäre.

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Erstens...ein ZEUGNIS DARF nicht SCHLECHT geschrieben werden. Vorgesetzte kennen allerdings gebräuchliche Formulierungen, die für den Laien erstmal gut klingen und wissen damit umzugehen und diese zu deuten, ergo auch mit einem vermeintlich guten Zeugnis kann man dem nächsten AG mitteilen, dass der MA nicht zufriedenstellend gearbeitet hat.

Ich frage mich darüberhinaus warum DU dich darüber aufregst. Dein Chef war vor Gericht und hat sich mit der Gegenpartei geeinigt...alles andere ist vom Tisch!

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Kommentar von 1plus1ist7
13.11.2015, 14:35

nein, eben keine Gerichtsverhandlung. Und ja, das Zeugnis soll nach den "gebräuchlichen Formulierungen" gut sein. Genau das ist ja meine Frage. Ein gutes Zeugnis mit den gängigen Formulierungen bei schlechter Leistung.

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Der Chef hätte einem solchen Vergleich ja nicht zustimmen müssen. Also.. Der Vergleich dient schon dazu, einen für alle Beteiligten vernüftigen Mittelweg zu finden. "Verlangen" tut der Anwalt so gesehen nichts, dass ist eine EINIGUNG < Um es nochmal anders auszudrücken >. Ein Arbeitszeugnis darf keine schädlichen Elemente haben; hinsichtlich der Detailformulierung - Und da gibts Möglichkeiten, die mit Schulnoten nichts zu tun haben - wird sich dein Chef ( hoffentlich ) auskennen.

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