Quadratmeter-Kosten-Berechnung

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90 € geteilt durch Gesamtfläche (45) = 2 €/qm

13 qm = 26 €

14 qm = 28 €

18 qm = 36 €

90 € geteilt durch Gesamtfläche (45) = 2 €/qm

Das kommt aber nur hin wenn die Wohnung auch in etwa 90 m² groß ist.

Die gemeinsam genutzten Räume müssen ja auch berücksichtigt werden. Und auch der Stromverbrauch. Das können bei 3 Personen locker 75 - 100 pro Monat sein.

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@anitari

die Gesamtfläche der Wohnung wird ja nun größer sein als die 3 Zimmer, Küche, bad, Flur evtl. noch ein gemeinsamer Raum?

Wie will man z.B, Wasserverbrauch berechnen, wenn es einen Zähler gibt? Duscht der mit 13 qm mehr oder der mit 18 qm oder umgekehrt?

Die NK könnte man nur bei den Kosten nach qm umlegen, die auch nach qm berechnet werden plus anteilig die Gemeinschaftsflächen.

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Dazu muß man nicht sonderlich mathematikbegabt sein. Nimm die Kaltmiete der ganzen Wohnung und teile sie durch die gesamten m² der Wohnung und multipliziere das mit den jeweiligen m² der einzelnen Zimmer. Das gleiche gilt für die Betriebskosten.

Bespiel:

Wohnung 100 m² - Kaltmiete 1000 € = 10 €/m² x 13, 14 oder 18

Betriebskosten 200 € - 2 €/m² x 13, 14 oder 18

Strom nicht vergessen! Da würde ich 25 € (entspricht in etwa einem 1personenhaushalt) veranschlagen.

Ich habe Dir den Ansatz geliefert, rechnen mußt Du alleine;-)

Was kostet die Wohnung denn grundsätzlich. Laß diese Wohnung sausen, scheint mir ein unseriöses Angebot zu sein.

Erste eigene Wohnung- Was beachten?

Hey also ich mache meine Aisbildung zur kinderkrankenschwester in Köln ab diesem September! In der Nähe habe ich ein kleines Apartment gefunden, würde mit Nebenkosten nur 360 Euro kosten. Dazu möchte ich die billgste Versicherung, da mir nun wirklich noch nie etwys passiert ist und ich darauf auch keinen Wert lege! In der ausbildung werde ich ca ab 800 Euro verdienen. Für einen singlehaushalt an Lebensmitteln verbaucht man im durchscnitt laut studidn 150 euro. Das heißt mir bleiben unterm Strich 240 euro wenn ich 50 euro für die billgste versicherung zahle. Muss ich sonst noch was an kosten bedenken?? Ein auto habe ich nicht.. Durch meine 3000 euro die ich jz schon gespart habe könnte ich auch im Juni schon dort einziehen, Küche ist drin, muss nur meine Möbel mit reinnehmen:)

Liebe Grüße

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Wieso hat jemand der arbeitet kaum mehr als ein Hartz4 Empfänger und wieso empört sich da keiner drüber?

Also, und bitte nicht falsch verstehen, ich möchte nicht, dass Hartz4 Empfänger ärmer werden, aber:

Wenn ich bei folgendem Hartz4 Rechner https://www.hartz4hilfthartz4.de/aufstockung-rechner/

mit allen möglichen Werten rumspiele, fällt mir auf, dass es sich eigentlich gar nicht lohnt zu arbeiten, solange der Verdienst unter 2000 Euro ist.

Ein reiner Hartz4 Emüfänger hat laut Rechner 909 Euro im Monat zur Verfügung. Jemand der 500 Euro Brutto (400 Netto) verdient, hat laut Rechner mit 1089 nur wenig mehr. Jemand der 1500 Euro Brutto (1200 Netto) verdient, hat mit 1200 auch nur wenig mehr als ein Hartz4 Empfänger, und wenn er eine lange Anfahrt zu seinem Job hat, dann hat er vielleicht sogar noch weniger als ein Hartz4 Empfänger.

Erst ab Werten wie 2000 Brutto (1600 Netto) normalisiert sich das einigermaßen und Mehrarbeit scheint sich finanziell zu lohnen.

Aber ganz klar erscheint mir: Bis ca. 1500 Euro Verdienst hat man real kaum bis gar nicht mehr Geld als wenn man "purer" Hartz4 Empfänger ist. Und nochmal: Jemand der arbeitet hat ja auch Kosten wegen der Arbeit, Anfahrt, Kleidung, mitunter noch Essenskosten...

Wie viel Prozent der Menschen verdienen weniger als 1500 Euro in ihrem Job? 20%? Mehr? Weniger? Ich glaube so um den Dreh oder? Diese ganzen Menschen, ein großer Teil der Bevölkerung, eine Minderheit zwar, aber eine große, ist quasi herabgestuft auf Hartz4 Niveau, obwohl gearbeitet wird.

Warum ist das so?

Obwohl die eigentlich interessante Frage ist: Warum gibt es darüber keine große Empörung? Ich dachte, das Leistungsprinzip sei den Menschen so wichtig? Oder erst ab 2000 Euro? Die anderen sind egal? Warum empört sich niemand darüber, dass man sich (finanziell gesehen) nicht in der Gesellschaft "hocharbeiten" kann, wenn man 1000 Euro monatlich verdient? Wenn ich das mir vor Augen führe, dann ist es doch ein ganz klares Signal: Wenn du die Wahl hast zwischen einem 1000 Euro Job und Hartz4, wähle Hartz4, du hast genauso viel Geld, aber keine Pendlerkosten etc. Warum akzeptieren das die Leute, dass die Arbeit sich nicht lohnt? Oder kapiert keiner das System? Oder finden die Leute das "gerecht" und irgendwie sinnvoll? Oder ist da ein ganz toller Plan dahinter, den ich nur nicht kapiere?

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