qm Kaufpreis bei bestehendem Erbpachvertrag

2 Antworten

Der Kaufpreis ist Verhandlungssache. Der Grundstückswert entspricht dem ortsüblichen.

Aber: Erbbaurechtsverträge haben teilweise spannende Regelungen, sowohl was die Anpassung und Bemessung des Baurechtszinses betrifft, als auch hinsichtlich dessen, was nach Ende des Vertrages geschieht ("Heimfallklausel").

Von daher kann ich unmöglich beurteilen, ob  und zu welchem Preis ein Kauf heute sinnvoll ist. Hier bitte wirklich jemanden fragen, der sich gut auskennt und auf jeden Fall den Erbbaurechtsvertrag besorgen und mal genau lesen.

solte der übliche preis über das gesamtgrundstück 10 000 euro übersteigen

empfehle ich dringend einen Fachmann zu fragen Deshalb fragen Sie die Fachleute, die alle Feinheiten bei der Grundstückswahl mit Ihnen besprechen. Von der Bodenbeschaffenheit bis zur sicheren Hausgründung, von der Baureifmachung bis zum Aushub, vom Kaufvertrag bis zur dinglichen Eigentumssicherung

Erbpachtgrundstück oder lieber ein Grundstück kaufen

Hallo zusammen!

Hat jemand Erfahrung mit dem Thema "Erbpacht"

Wir beabsichtigen ein Grundstück bei uns im Ort zu pachten. Die Erschließungskosten für ein Grundstück mit ca. 500qm betragen 65.000,-€!!!!! Die Erbpacht beträgt im Jahr ca. 600€. Laufzeit 99 Jahre.

Durch einen Sachverständigen haben wir jetzt erfahren, dass der Bodenrichtwert in diesem Gebiet bei 120-130 Euro liegt. Bei obigen Erschließungskosten ist der Preis ja auch schon bei 120 Euro. Heißt also, dass wir das Grundstück theoretisch schon fast gekauft hätten. Ist aber ja nur gepachtet. Falls man das Haus dann irgendwann mal verkaufen muss, bekommt man ja nur den Wert vom Haus, d.h. die 65.000 Euro sind von Anfang an futsch ! Das ist doch nicht der Sinn von Erbpacht. Katholische Kirche hat das doch früher mit dem Hintergedanken gemacht damit es jungen Familien möglich ist zu bauen. Oder kann uns jemand vom Gegenteil überzeugen ?Danke für Antworten !

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Ziel: Grundstück 600 qm (50.000 €) - Wohnfläche 140 qm - Endpreis AI 200.000 € Welche Fertigteilhausanbieter sind vom Preis/Leistungsverhältnis empfehlenswert?

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Kann man Erbacht vorzeitig verlängern?

Guten Abend zusammen,

wir planen den Kauf einer Immobilie und haben ein interessantes Objekt für uns entdeckt. Dieses Haus steht auf einem Erbpachtgrundstück dessen laufender Pachtvertrag noch 40 Jahre läuft. Da wir gerade beide 31 Jahre alt sind, ist die Zeit zu der dieser Betrag ausläuft in unseren Augen kritisch, denn eventuell mit 71 Jahren in Verhandlungen zu treten spornt uns nicht gerade an.

Das Grundstück gehört einer Kirchengemeinde. Meine Frage ist nun ob es generell möglich ist, Erbpachtverträge vorzeitig zu verlängern? Und wie sieht es mit einer eventuellen Steigerung der Jahrespacht aus? Momentan beträgt diese 125,50€ im Monat.

Vielen Dank

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Kauf eines Erbpachtgrundstückes von der Gemeinde

Hallo zusammen,

wir haben folgende Situation und leider konnte ich bis jetzt auch nach stundenlanger Suche im Netzt noch nicht richtig fündig werden. Vielleicht könnt ihr mir ja hier weiterhelfen.

Wir haben uns ein Haus zum Kauf angeschaut, das auf einem Erbpachtgrundstück steht. Verpächter ist in unseren Fall die Gemeinde. Der bisherige Pächter zahlt eine Minipacht von ca. 100 €/Jahr. Der laufende Erbpachtvertrag läuft noch 40 Jahre. Mit dem Haus und dem Verkäufer des Hauses sind wir uns soweit einig über den Hauspreis, es hängt jetzt quasi nur an der Gemeinde. Wir würden das Grundstück gerne kaufen und auch die Gemeinde ist grundsätzlich zum Verkauf bereit. Die Gemeinde hat nur sehr hohe Preisvorstellungen, sowohl für den Kaufpreis als auch für eine neue Erbpacht. Die neue Erbpacht soll 650 €/Monat betragen.

Wir würden aber wie gesagt auch lieber das Grundstück erwerben und sollen nun ein schriftliches Angebot mit unserem Wunschpreis und Argumenten für diesen Preis schreiben.

Gibt es dazu irgendwo im Netz Hilfestellungen oder Musterschreiben? Kann da vielleicht jemand behilflich sein. Unser Wunschpreis ist natürlich viel geringer und von daher muss dieser Preis im Schreiben gut begründet werden.

Das Grundstück hat 1.000 qm, das Baufenster ist 330 qm groß. Der Rest ist sozusagen Gartenland, dass auch nie Bauland werden wird. Kann die Gemeinde für die gesamten Quadratmeter den Bodenrichtwert verlangen?? Oder kann man argumentieren, dass das Gartenland zu einem geringeren qm-Preis berechnet werden muss?

Viele Grüße

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