Puffertage = Pflichtarbeitstage?

2 Antworten

Was ist ein Puffertag? Hab ich noch nicht im Zusammenhang mit Teilzeitarbeit gehört. Was steht dazu in Deinem Arbeitsvertrag? Wie oft ist dieser Tag? Jeden Monat?

Grundsätzlich sind aber Arbeitszeitänderungen oder zusätzliche Stunden(Tage) i.d.R. mindestens 4 Tage im voraus zu benennen. Solltest Du einen wichtigen Termin haben, sprich mit Deinem Chef und biete ihm einen anderen Tag an. Sollte der Termin ein wichtiger Arzttermin mit langer Wartezeit sein, brauchst Du den nicht abzusagen.

Danke für die Antwort. Der Puffertag ist ein fester Tag in der Woche, der bei viel Arbeit genutzt werden sollte.

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Deine Erklärung sagt noch nicht viel über den Puffertag aus wasauchimmerdasist? Steht darüber etwas im Arbeitsvertrag? Das Gesetz kennt keine "Puffertage"

Das Gesetz kennt allerdings Vorschriften, wie lange vorher Dein AG über den Schichtplan anweist wann Du zu arbeiten hast. Mindestens 4 Tage vorher solltest Du Bescheid wissen.

Vielen Dank für die Antwort. Was unter Pufftertag zu verstehen ist, können wir selber nicht genau sagen, ist ein einziger Satz im Arbeitsvertrag, der eben auf einen bestimmten Tag in der Woche angesetzt ist. Deshalb auch die vielen Fragezeichen in meiner Frage ;)

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Arbeitsrecht - Selbstständigkeit - Betriebsprüfung - Nachzahlung des Arbeitgebers

Hallo liebes Gutefrage-Forum, dieser nachfolgend von mir geschilderte Vorgang ist echt passiert. Ich brauche euren Rat!

Sachlage:

  • Ein Arbeitnehmer arbeitet Selbstständig in einer Produktionsfirma
  • Er ist sehr fleißig, sehr effizient und sehr produktiv
  • Der Betrieb, der ihn beschäftigt wird einer Betriebsprüfung unterworfen
  • Es wird ermittelt, dass nach Deutschem Arbeitsrecht hier eine Scheinselbstständigkeit vorliegt
  • Der Geschäftsführende Gesellschafter muss nachzahlen (Sozialabgaben – Rückwirkend)
  • Wichtig: Der Arbeitnehmer hat kein Wissen über das hiesige Arbeitsrecht und bekommt ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Arbeitgeber
  • Er sagt seinem Arbeitgeber, dass er die Nachzahlung rückwirkend tragen möchte, damit die Firma nicht finanziell geschädigt wird
  • Der Arbeitgeber zieht aber gegen den Staat vor Gericht und verliert auf zwei Instanzen

    Nun kommt der Arbeitgeber auf den Arbeitnehmer zu, der jetzt als Festangestellte dort weiter beschäftigt wird und möchte eine sehr hohe Summe ausgezahlt bekommen (Über 46 TEUR! - Der Arbeitnehmer verdient Brutto 3,5 TEUR!)

Zusatz:

  • Der Arbeitnehmer (Scheinselbstständige) wurde verhört
  • Es hat sich bestätigt, dass er keine Ahnung davon hatte, dass er Scheinselbstständig war
  • Es hat sich bestätigt, dass der Arbeitgeber davon wusste und es wurde auf zwei Instanzen gerichtlich bestätigt, dass der Arbeitgeber die Nachzahlung tätigen muss

Fragen:

  • Kann der Arbeitgeber auf Basis des "Versprechens" vom Arbeitnehmer die Nachzahlung verlangen?
  • Was sollte dabei weiter beachtet werden?

Ich bin allen Antworten sehr dankbar und ergänze gerne die Sachlage! Ich habe nur das Wichtigste genannt und kenne auch aus meinem Studium einiges. Es ist für mich einwandfrei erkennbar, dass der Arbeitgeber einen unwissenden Produktionsmitarbeiter, der sehr fleißig ist und positiv denkt, betrügen möchte!

Mit allerbesten Grüßen!

Takka!

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Arbeitgeber hat Kündigung zerrissen und bestreitet den Erhalt geht das?

Arbeitgeber hat Kündigung einfach zerrissen und bestreitet den Erhalt.

Zum Verständnis Arbeitnehmer hat vor knapp 6 Monaten einen Job angenommen der sich sehr gut angehört hat.

Die Realität sah natürlich anders aus aber das ist ein anderes Thema

Im Laufe der Zeit kam es dazu dass der Arbeitgeber ständig Überstunden erwartet hat natürlich ohne Zahlung gemeckert hat wenn Pausen voll genossen wurden und den Arbeitnehmer ständig wegen Kleinigkeiten zur Sau gemacht hat. Das war auch noch alles schön und gut.

Dann kam der Oberhammer Arbeitnehmer hat immer wieder mitbekommen wie Arbeitgeber hinter dem Rücken über Arbeitnehmer hergezogen hat. Dann wollte er dem Arbeitnehmer kurzfristig den bevorstehenden Urlaub ohne Zustimmung streichen. Das hat Arbeitnehmer nicht akzeptiert und hat den Urlaub der zu Beginn des Jahres genehmigt wurde genommen.

Nach all den Geschehnissen war Arbeitnehmer unsicher ob er wirklich dort weiterarbeiten wollte. Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben nochmal gesprochen und Arbeitnehmer hat ihm von seinen Sorgen berichtet und sich ihm anvertraut weil ansonsten ein gutes Verhältnis bestand. Er sagte „mach dir keine Sorgen kündige noch nicht komm am Montag ins Büro dann sprechen wir und wenn du dann noch kündigen willst dann ist es in Ordnung“.

So weit so gut dann hat Arbeitnehmers Kollege angerufen und gefragt warum Arbeitnehmer gekündigt habe weil Arbeitgeber in der Firma herumerzählt dass Arbeitnehmer gekündigt habe und einige andere Dinge welche dem Arbeitgeber anvertraut wurden.

Das hat Arbeitnehmer endgültig enttäuscht woraufhin dann die Kündigung vom Arbeitnehmer durch einen Boten überreicht wurde. Der Arbeitnehmer sagte „nein die akzeptiere ich nicht“ (weil ein Formulierungsfehler vorlag)

Dann hat Arbeitnehmer erneut die Kündigung diesmal korrekt zustellen lassen durch einen Boten und diese hat Arbeitgeber dann vor seinen Augen zerrissen und dann gesagt „hier ist keine Kündigung eingegangen“.

Jetzt will Arbeitgeber Das Gehalt vom Arbeitnehmer zurück.

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wiedereingliederung, muss ich Arzttermine absagen

Habe noch einige wichtige Arzttermine,muss ich die Absagen? Mein Arbeitgeber meing, ich soo die Termine in meine Freizeit machen. neurolge und psychologe, diese Termine musste ich vr einem halben jahr machen, muss jetzt im März hin. Ich kann diese nicht absagen sonst muss ich wieder mehr als ein hlbes Jahr warten. Diese Termine sind für mich Überlebenswichtig,sonst weiss ich nicht weiter. Muss ich die Zeiten nacharbeten. Werde in de wiedereingliederung von der KK bezahlt,Arbeitgeber hat keine Kosten.was passiert wenn ich die wedereingliederung abbreche?bin nervlich fertig,kann nicht mehr,bekomme kein e Hilfe von Hausärztin .bekomme keine Termine bei anderen Arzt, wollte wechseln, muss man sich erst was antun,bevor einem geholfen wird? Nur wenn ich erstmal am Baum klebe ist es zu spät

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Arbeitsrecht! Vom Arbeitgeber zur Kreditkarte gezwungen.

Kann der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer zwingen, sich eine Kreditkarte zuzulegen, weil diese auf Dienstreisen/Montage benötigt werden? z.B. Mietwagen im Ausland, Hotelrechnung, etc. Normalerweise müsste das doch vom Arbeitgeber gestellt werden. Bei relativ niedrigem Gehalt könnte der Arbeitnehmer eventuell sein Dispo "ankratzen" und so Kosten zu Lasten des Arbeitnehmers entstehen.

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Hallo,

ein Arbeitnehmer muß spätestens 6 Wochen nach Arbeitsbeginn vom Arbeitgeber angemeldet sein. Was hat der Arbeitgeber für Konsequenzen zu erwarten wenn er einen Arbeitnehmer erst nach 8 oder 12 Wochen anmeldet?

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Im einem Fall ist ein Arbeitnehmer wegen Missachtung von Arbeitsschutzrichtlinien verunglückt. Es war bekannt, daß der Betreffende die Arbeitsschutzrichtlinien permanent missachtete. Hätte der Arbeitgeber/Vorgesetzte die Pflicht gehabt, den Arbeitnehmer zu ermahnen/abzumahnen, evtl. Lohnkürzungen oder andere Maßnahmen zu ergreifen, um den Unfall zu vermeiden, auch wenn der Arbeitnehmer die Arbeitsschutzrichtlinien unterschrieben hat? Ich weiß lt. Arbeitsrecht nur, daß der Arbeitgeber für die Erhaltung der Gesundheit des Arbeitnehmers verpflichtet ist

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