Pubertät mit Kindern

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7 Antworten

ja, also ich bin in der gleichen situation, allerdings bin ich das kind :D Verbote machen das ganze nur noch schlimmer, glaub mir. sei nicht so streng zu ihr, sie brauch freiheiten und will auch mal ihr eigenes ding machen. du bist für sie genauso nervig wie sie für dich :D vielleicht fragt sie sich gerade, was sie mit ihrem monster machen kann, damit es aufhört nervig zu sein.

Mit 13 sind die Freiheiten nicht allzu groß bemessen.

Das "eigene Ding" kann man da auch nur sehr begrenzt machen.

Wir Eltern haben einen Erziehungsauftrag, wir haben die Obhutspflicht, dazu gehören nunmal leider auf Regeln, die es einzuhalten gilt. Von beiden Seiten übrigens....

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@turalo

Hallo turalo,

vielen Dank für Deine Meinung!

Ich sehe dass so wie Du auch!

Wir haben eine Sorgfaltspflicht und Erziehungspflicht. Meine Tochter interessiert sich jetzt auch mehr für Jungs.

Leider ist Sie auch nicht immer ganz ehrlich und versucht somit Zeit mit den "neuen Geschlecht" zu verbringen. Ich selbst habe Sie beim Lügen erwischt und Sie hat mir gestanden, dass Sie sich mit dem Jungen treffen wollte.

Da meinte ich nur, dass Sie Ihn doch gerne einmal nach hause bringen soll, dass ich mir ein Bild von dem Jungen machen möchte. Aber Nein. Nicht erwünscht, da spiessig.

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@FwPolizeidienst

Das kenne ich so nicht.

Als meine Tochter in dem Alter war, hat sie die Jungs mit heim gebracht. Stolz!

Mein jüngster Sohn ist jetzt in dem Alter - auch er bringt seine "Freundinnen" mit. Stolz!

Gelogen wird/wurde eigentlich (?) nicht bei uns. Sicher waren auch schon Schwindeleien mit dabei, aber so ganz ernsthafte Lügen - nein. Nicht, wenn es um Ausgangszeiten oder Treffen mit diesem oder jenem Jungen/Mädchen ging.

Wir waren/sind da recht locker - in bestimmten Grenzen. Ich möchte vertrauen können.....so wie meine Kinder mir vertrauen können.

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@FwPolizeidienst

Anstelle von Erziehungspflicht - die unsere Regierung ja am liebsten ganz an sich reißen würde - bin ich für eine respektvolle Begleitung der Kinder auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben.

Aber solange manche noch die Einstellung wie bei den Preußen haben, sehe ich da tiefschwarz.

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Also ich finde Handyverbot uns so schwachsinn! das macht das ganze schlimmer.. aber du kannst mit ihr ihn ruhe reden und sagen das ihr mal zusammen was unternimmt und ihn der zeit das handy ihn ihrer tasche bleibt

Wie alt bist Du?

Wieviele Kinder hast Du schon großgezogen?

Schon mal mit einem pubertierenden Teenager familiär zu tun gehabt?

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Regeln aufstellen. Kinder brauchen und wollen Regeln, an die sie sich halten können, sie brauchen eine Orientierung im Leben.

Das geht nicht mit Verboten, das geht nicht, indem man das Monster im Kind sieht.

Bei uns wurde die leidige Handy-Geschichte so geregelt:

Bei den Mahlzeiten will ich kein Handy sehen und keines hören. Das Handy liegt ausgeschaltet im Zimmer.

Während der Schularbeiten liegt das Handy bei mir - ausgeschaltet.

Nach 21.30 h ist "Nachruhe" - ohne Handy, ohne Konsole.

Das wurde nicht strikt angeordnet, das wurde gemeinsam ausgearbeitet.

Man muß sich Zeit nehmen für seine Kinder. Bei uns wird viel miteinander gemacht. Wir gehen spazieren, wir gehen gemeinsam zum Einkaufen, wir sitzen alle am Tisch und spielen Karten oder ein Brettspiel. Nicht immer, aber mindestens ein- oder zweimal in der Woche.

Hol Dir doch mal einen Termin bei einer Erziehungsberatung! Bei uns gibt es sie kostenlos von der Stadt! Da kannst Du mal mit einer unabhängigen Person reden und Dir Tipps holen! Halt durch! ;-)

Monster und Terrorkind, und dann wundert sich man warum das Mädel angeblich so furchtbare Probleme macht. man sollte vielleicht auch einfach mal den Mund aufmachen und mit einander reden und nciht nur die eigenen Interessen sagen sondern deine Tochter auch mal nach ihrer meinung und ihren Wünschen fragen und dann einen zwischen weg wählen, also einen Kompromiss schließen, mit meinen Eltern hatte ich immer dermaßen krach weil sie mir nie zugehört haben und mich auch nie nach meiner Meinung gefragt haben, immer nur ihre meinung war wichtig und alles andere war falsch und gelogen. wahrscheinlich fühlt sie sich von dir unfair behandelt und missverstanden, ansonsten gäbe es keinen Grund das sie sich angeblich so benimmt.

Wie gesagt,, Reden ist wichtig und viele Probleme entstehen aufgrund mangelnder Kommunikation.

Anstatt immer nur Verbote zu geben und auf seine Meinung beharren, könnte man auch einfach mal miteinander reden und Lösungen suchen. Ich bin selbst 15 und es bringt immer mehr, wenn man mit jemandem freundlich spricht als nur Verbote und Vorwürfe machen. Dann ist man nämlich nur wütend :) fällt mir auch immer bei meinen Klassenkameradinnen und auch in der Schule auf.

Ganz o hne Verbote geht es aber leider nicht. Nicht, wenn man 13 ist.....

Wenn man die Erziehung allzu lax gestaltet, wird das nämlich nichts.

Eltern schlagen vor, regen an und setzen dann auch durch.

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@turalo

Ja, aber die sollten nicht einfach immer bei jedem Problem sofort gegeben werden, man sollte erstmal versuchen sich zu einigen. Ein paar Verbote müssen sein, aber nicht zu viele :)

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@Kruemel2v9

Das liegt doch auch daran, wieviele "Fusseln" die Eltern schon am Mund haben, weil sie ständig auf irgendwas hinweisen müssen.

Ich habe da meine "Geheimzahl", ist die Anzahl der Bitten an die Kinder verbraucht, gibt es ein ganz schlichtes Verbot.

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@turalo

"Du darfst nicht" lässt sich einfach in ein "Ich will, dass du" ändern und schon wurde aus dem Verbot ein Wunsch, ein Setzen der eigenen Grenze.

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Versuch es mal mit Deinem Herzen, Frau!

Fragt sich wer hier das Monster ist: Das Kind oder die Mutter?!

Hallo GandalfAwA,

hast Du denn selbst Kinder, dass Du soetwas unterstellst?

Deine Antwort war nicht sehr hilfreich.

Monster sind u.U. auch diese Leute, die wohl nichts konstruktives zu schreiben haben.

L.G.

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@FwPolizeidienst

Ich habe drei Kinder:

  • manchmal waren es drei Monster

  • manchmal waren es drei Engel

  • manchmal waren sie heißgeliebt

  • manchmal waren sie weniger heißgeliebt

  • manchmal habe ich mir vorgesagt: Ich liebe meine Kinder...... gebetsmühlenartig

  • manchmal waren es Terrorkinder

  • manchmal waren sie "nach den Gedanken"

Kinder sind so ziemlich alles - nur geliebt sein müssen sie.

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@turalo

Turalo, Ja, Du bist bestimmt eine tolle Mutter!

Bei FwPolizeidienst bin ich mir aber nicht so sicher!

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@FwPolizeidienst

Also sein eigenes Kind in EINER Nachricht als Terrorkind und dann nochmal als Monster zu bezeichnen, das findest Du konstruktiv? ich finde das nicht kontstrukiv, und demnach hättest Du Dich jetzt selbst als Monster verurteilt.

Ich vermute Deine eigene Kindheit war "die Hölle" und Du merkst vermutlich nicht, dass Dein eigener Schmerz aber auf Kosten Deines Kindes geht! Du müsstest Deinen inneren Schmerz zulassen, Deine Wut über alles was schief gelaufen ist! Erst danach kann man Trauern und Abschied nehmen, und sich von dem "Elend" befreien.

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