Ptbs durch Unfall,kommt da die private unfallversicherung und die bu zum tragen?

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Hallo, die Unfallversicherung wird in aller Regel nicht zum Tragen kommen, weil kein körperlicher Schaden entstanden ist. So gesehen wäre also die Entscheidung des Versicherers (VR) erstmal richtig. Es gibt aber Verträge mit Vertragserweiterungen/Zusatzbedingungen, die dieses Risiko einschließen. Dies kann hier aber keiner wissen, weil uns die Bedingungen Deines Vertrages nicht explicit bekannt sind.

Die damit eingeschlossene BU dürfte unter den gleichen Vorbehalten ebenfalls nicht zum Tragen kommen, da es sich ja nicht um eine unfallbedingte BU handelt, die einen körperlichen Schaden als Voraussetzung haben muss. Auch in diesem Fall gilt meine Aussage: Ohne genaue Kenntnis der Vertragsbedingungen kann hier keiner eine rechtssichere Empfehlung geben. Such im Zweifel einen Fachanwalt oder gerichtlich zugelassenen Versicherungsberater auf. Diese sind Rechtsberatung berechtigt und eine Erstberatung ist auch nicht teuer, wird auch oftmals von einer evtll. bestehenden Rechtsschutz übernommen.

Danke für den Stern.

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Wenn der Unfall während des Dienstes oder als Wegeunfall passiert ist, muss auf jeden fall die Berufsgenossenschaft zahlen.

Die bG will nicht zahlen,der Unfall war während des Dienstes,die bG will es auf meine lippenspalte abwälzen,wegen frühkindheitliches Trauma.habe aber schon die VdK eingeschaltet,

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Arbeitsunfall = BG Unfallkasse. Falls nicht, Vdk oder Anwalt Sozialrecht

Ansonsten, wenn du wegen diesem Unfall in Frührente gehen musstest sogar, und das nachweisen kannst, dann wird es um einiges leichter.

Schau nicht nur nach den privaten Leistungen sondern auch nach den gesetzlichen Leistungen. Wenn es während der Dienstzeit war ist es eindeutig. Es darf halt keine andere private Ursache haben.

Wenn du einen GdB hast, dann geh zum Integrationsfachdienst, vielleicht wissen die mehr.

LG Angel

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