Psychotherapie, wer ist zahlungspflichtig?

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3 Antworten

Meist werden drei bis fünf (je nach Form auch bis zu acht) Sitzungen beim Therapeuten durchgeführt, um herauszufinden, ob Therapeut und Therapieform hilfreich sein können.

Es gibt ja verschiedene Spezialisten und auch unterschiedliche Formen der Psychotherapie (z.B. Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie usw.)

Dann wird i. d. R. ein Antrag bei der KK gestellt. Daraufhin bekommt man recht schnell den Bescheid darüber, dass die Therapie übernommen wird.

Ich habe noch nie gehört, dass eine Therapie, die auf Anraten eines Therapeuten beantragt wurde, abgelehnt wurde. Obwohl das u. U. sicher auch vorkommen kann.

Alles Gute

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Kommentar von Seanna
25.10.2016, 11:57

Das habe ich aber schon oft erlebt. Oder dass genehmigt wurde, aber nur 25 oder 40h und die Folgeanträge abgelehnt. Generell hat man nur begrenzte Stunden und nicht "bis man fertig ist".

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Kommentar von schloh80
25.10.2016, 14:20

Es ist richtig, dass wegen der Vorauswahl des Psychotherapeuten Ablehungen selten sind, aber sie kommen vor. Häufiger sind Stundenkürzungen.

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Bei medizinischer / therapeutischer Indikation dh vorliegen einer psychischen Störung die behandlungsbedürftig ist und die Prognose bei Psychotherapie gut, ja.

Auf Antrag bei der KK werden dann x Stunden genehmigt und es sind ggf Folgeanträge zu stellen.

Sonst nein. Lifestyle oder "psychische probleme" ohne störungswert oder "einfach mal reden" wird nicht finanziert.

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Wenn der Psychotherapeut eine Kassenzulassung hat, werden die ersten Gespräche antragsfrei übernommen.

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