Psychose beim Kiffen?

4 Antworten

Die Wahrscheinlichkeit ist äußerst gering, wenn man sich an das Motto hält "Start low and go slow".

Konkret bedeutet das, nur ein bis zwei Inhalationszüge zu nehmen und dann eine halbe Stunde den "Peak Level" (die stärkste Wirkungentwicklung) abzuwarten, ob und was sich nach der Inhalation tut.

"Psychosen" entwickeln in aller Regel Menschen, die genetisch prädisponiert sind. Menschen, die zuviel Wirkstoff inhalieren, erleiden keine Psychose sondern schlichte Wirkstoff-Überdosierungen, die sich allerdings für unerfahrene Konsumenten wie Pschosen anfühlen mögen.
GuteFrage ist voll von entsprechenden Erlebnisberichten, in denen fälschlicherweise von "Bad Trips" durch Cannabis erzählt wird, die aber tatsächlich nur non-letale (nicht tödliche) Überdosierungen psychoaktiver Wirkstoffe sind, die zu heftigen, unerwünschten Nebenwirkungen führen.

Nahezu Null. Selbst wenn gewisse Anlagen genetisch vorhanden sind, ist die Wahrscheinlichkeit noch sehr gering.

-2% ungefähr

Woher ich das weiß:Hobby – bin schon lange aktiv

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