Psychoonkologie

4 Antworten

Frag(t) den betreffenden Psychologen. Er weiß, welche "Diagnose" er stellen muss, damit dir Krankenkasse die Kosten übernimmt. Muss ja nicht unbedingt genau das sein, was dann in der Therapie passiert. Das machen alle Psychologen so.

Danke :)

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Heute werden eigentlich in allen Kliniken Termine beim Psychoonkologen angeboten. Ob diese von Betroffenen wahrgenommen werden, ist aber freiwillig, zwingen, diese Möglichkeit zu nutzen, kann man da (wie ich finde auch glücklicherweise) aber niemanden. Das gehört zum Leistungssprktrum und wird von den Kassen bezahlt,.

Es kann im Rahmen einer Chemotherapie durch bestimmte Substanzen zu einer depressiven Reaktion kommen. Hier ist es oft sinnvoll, mit Antidepressiva begleitend zu behandeln. Das ist dann Entscheidung des Betroffenen. Auch das zahlt die Kasse.

Es kann auch durch die Erkrankung, bzw. durch die Diagnose und damit verbundener psychischer Schwierigkeiten, eine psychische Erkrankung auftreten, von Anpassungsstörungen, über Angststörungen bis zu depressiven Erkrankungen, Hier ist natürlich auch eine Psychotherapie, auuch eine ambulante, möglich. Das wird dann auch häufig von den Psychoonkologen in der Klinik empfohlen. Die Krankenkasse zahlt, nach den normalen Regelungen für eine ambulante Therapie (also probatorische Sitzungen, Antrag, Genehmigung). Auch hier wiederum Entscheidung des Betroffenen.

Hallo

bist du in onkologischer Behandlung? Dann müsstest du die Gespräche eigentlich probelmlos bekommen. Ich kann jederzeit Psychoonkolgen, die für die Klinik, in der ich behandelt werde, anrufen.

Grüssle

Hey :) Nein, ein Bekannter ist momentan in Behandlung, aber ich suche Rat, da ich mir um seinen seelischen Zustand Sorgen mache. Nun habe ich mich ein wenig informiert und bin zur Psychoonkologie gestoßen. Ich glaube, dass es ihm helfen würde, vllt. verhaltenstherapeuthisch oder in Gesprächen Hilfe zu bekommen. Nun interessiert es mich eben, da ich selbst nicht betroffen bin, wie das mit den Kosten ist... Werden die Gespräche also in jedem Fall übernommen?

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@Mariakaefer

dein Bekannter bekommt in einer guten Klinik schon von Haus aus das Angebot einer psychoonkologischen Betreuung. Die Kosten hierfür werden durch die Krankenkasse übernommen. Er soll sich mal informieren, da gibt es ganz sicher die Möglichkeit. Er muss es aber selber wollen. Es nützt nichts, wenn du dir Sorgen machst und er nicht will. Manchen fällt die Annahme solcher stützenden Gespräche schwer

Grüssle

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