Psychologisches Gutachten Familienrecht

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2 Antworten

Hallo... Ein Psy. Gutachten wird in Familiensachen zur Klärung der Sorgerechte und Umgänge, durch das Familiengericht angeordnet... Die Anordnung wird jedoch gant betont, auf bestimmte Bereiche angeordnet wie z.b: ist die gemeinsame Sorge beider Elternteile möglich. Prüfung der Elternteile auf Sorgefähigkeit, ist die Erziehungsfähigkeit vorhanden... oder änlichem. Das Gericht bestellt einen anerkannten unabhängigen neutralen Gutachter/in, dieser meldet sich bei den Eltern und das kann Monate dauern bis es angefangen wird. Die Eltern werden einzelnd besucht und der Umgang mit dem Kind, falls es Umgang gibt wird beobachtet, das gemeine, eine Mutter muss im schlimmsten Fall in Beisein des Kindes rede und Antwort stehen, die Vergangenheit vertieft wird und jegliches Verhalten, Körpersprache beobachtet wird.... Leider ist es nicht garantiert, das eine unpateiische Begutachtung stattfindet, auch in diesem Bereich gutes Auftritten, Überzeugung der Glaubwürdigkeit, aller Lebensinhalte einfliessen... Wichtig ist, möglichst aölle negativen Ereignisse, die man schildert durch Unterlagen zu beweisen, eigene Defizite beheben will, dabei ist und sich alles schriftl. bestätigen lassen sollte und diese Papiere zum gutachten angehängt werden. In diesem Falle hat man auch einen Anwalt der einen Begleitet, dieser gibt immer gute Tips wie man auftreten soll, was zusagen ist und was besser nicht. der Anwalt kennt die Gutachter die gerichtlich angeordnet sind,aus anderen Fällen und kann sagen, wie neutral oder auch nicht die Person ist.... Vertrau dem Anwalt, man hat unter Umständen das recht auf ein zweit Gutachten, das erste widersprochen wird... lg ich hoffe du kannst damit was anfangen, wenn nicht einfach melden, ich habe diese Begutachtung mit erlebt.....!!

hallo maxime1975 meine tochter muss so ein gutachten jetzt über sich ergehen lassen , kannst du kurz schildern wie so eine fragerei abläuft? was für fragen werden gestellt etc...danke im vorraus

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Ein Gutachten kann ja auch zu Deinen Gunsten ausfallen.Es ist immer leicht, einem Gutachter zu untersellen er sei nicht neutral, nur wenn er nicht in Deinem Sinne entscheidet.Das Familiengericht ist hier sehr verantwortungsvoll vorgegenagen.Dein Anwalt ist lediglich subjektiv und sagt Dir zu liebe, dass der Gutachter nicht neutral sei.Warte doch den Vorgang ab und Du kannst ja jederzeit dan Widerspruch einlegen.Dein Anwalt berät Dich, sofern er fachlich dazu in der Lage ist und nicht voreingenommen ist.Es gibt ja sicher eine konkrete Famliensituation als Hintergrund.Nur hierzu sagst Du nichts.Du stellst stattdessen alles in Frage nur weil Du Dir in den Kopf gesetzt hast, dass der Gutachter nicht neutral ist.Übrigens: Der Familienrichter entscheidet dann letztendlich und nicht der Gutachter.Diese Richter sind sehr erfahren und vor allem neutral.Noch etwas.Sobald Gefahr im Verzuge ist, dann werden auch zum Wohle und Schutz des Kindes kurzfristige Eilentscheidungen getroffen. Ich frage einfach mal: wer trinkt, wer nimmt Drogen, wer ist offensichtlich mit der Erziehung überfordert ?wer geht keiner geregelten Arbeit nach.Ist jemand gewalttätig. Ist jemand vom Grundsatz her faul und kriegt den Hintern icht hoch.Ein Kind zu haben bedeutet Verantwortung.Wird sich dieser verantwortung inm Liebe und Tatkraft gestellt.???Bei klaren Antworten wären auch klare Ratschläge möglich.

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