Psychologische Psychotherapie - Depression oder Selbstfindung?

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Selbstfindung ist kein psychologischer Überbegriff, sondern eher ein Effekt, der sich durch Gespräche mit einem Psychologen ergibt. Man könnte diesen Begriff aber schon so auslegen, dass die Behandlung von der Krankenkasse gertagen wird. Beratungen zur Bekämpfung von Depressionen werden ja gezahlt. Depressionen sind eben ein Krankheitsbild, Selbstfindung eher nicht. Normalerweise ist es nicht notwendig Freunde oder Verwandte in die Therapie miteinzubeziehen, also eher die Ausnahme. Bei dem Prozess der Selbstfindung geht es letztendlich darum mit einem kompetenten Berater ehrlich die momentanen belastenden Lebensumstände zu erörtern und Wege zu finden, die Situation zu meistern und gleichzeitig Zukunftspläne zu generieren.

Der Kontakt zwischenTherapeut und Patient ist immer nur zu zweit. Ausnahme ist, wenn der Patient es wünscht/zulässt, dann wird eine dritte person (meist der Partner) mit dazu genommen. Selbstfindung ist ein breit gefächerter Begriff. tatsächlich ist es bei einer Depression so, das man sich selbst ganz gern mal nach hinten stellt, sich aufopfert für andere und selbst zu kurz kommt. Das Sozialverhalten deiner Bekannten hat sich geändert ? Glückwunsch, die Therapie schlägt an und sie sieht sich selbst wieder, achtet darauf, das sie auch Zeit für sich selbst findet. und ob die Krankenkasse zahlt...also bitte,...was geht dich das an ? ,)

Depressionen -und bekomme keine Hilfe?

Hi, ich bin mir sehr sicher das ich Depressionen habe. Ich brauche dringend Hilfe, kann nicht mehr normal arbeiten bzw. den Alltag durchstehen. Ich habe mich dazu überwunden meinen Hausarzt darauf anzusprechen, er hat das sehr ernst genommen und mir eine Überweisung gegeben. Bekam nur Absagen,ich formuliere das jetzt mal etwas krasser, von wegen sie machen das Erstgespräch, und wenn sie feststellen das ich krank bin, dann komm ich auf ne Warteliste, das könnt aber ein Jahr dauern bis ich mal drankomme. Habe mich am meine Krankenkasse gewandt, und betont das ich wirklich dringend Hilfe brauche. Dann haben die mir ernsthaft einen Brief geschickt, wo draufstand ich soll eine Servicenummer anrufen für eine Terminstelle . Und das hätte man mir am Telefon nicht sagen können??! Erstmal auf son Brief warten.... tja. Hab dann da angerufen, ich soll erstmal Absagen von Psychologen sammeln, und dann können die mir ein Erstgespräch vermitteln. Aber KEINEN Therapieplatz. Das kann einfach nicht wahr sein. Ist mir klar das die alle voll sind. Aber ganz ehrlich, was ist einfacher: ein Jahr zu warten bis die Chance besteht das mir geholfen wird, oder mich einfach vor einen Zug werfen? Ich fühle mich allein gelassen und nicht ernst genommen. Ein Jahr kann ich nicht warten, definitiv nicht.

Ich kann mich doch nicht mit Medikamenten vollstopfen lassen. Das ist doch auch keine Lösung. Ein Kollege von mir (andere Krankenkasse) ht dasselbe gemacht wie ich, und innerhalb von einer Woche einen Therapieplatz bekommen. Entweder liegt es an der KK oder ich habe einfach Pech. Ich bin einfach verzweifelt und lebensmüde und weiss nicht mehr weiter. So langsam hab ich auch keinen Glauben mehr daran das mir noch geholfen wird.

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Wann darf jemand in Spanien als Heilpraktiker für Psychotherapie arbeiten?

Fall 1) 3-monatigen klinische Hypnose-Ausbildung (außerhalb Europas)
Fall 2) 3-jährige Gestalttherapie-Ausbildung in Spanien

Darf jemand, ohne einen deutschen "Heilpraktiker für Psychotherapie" zu machen, in Spanien als Hypnose-Therapeut oder Gestalt-Therapeut arbeiten? Unter welchen Bedingungen? Oder darf er sich nur "Coach" nennen?

Ich fand den Begriff "Naturópata", gilt der auch für psychologische Berufe?

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Hallo Zusammen, eine Freundin macht Psychotherapie (gesetzlich vers.) und hat einen Termin kurzzeitig abgesagt. Nun Hat sie Rechung von 80€ bekommen, rechtens?

Sie hat zu Beginn der Therapie nichts gesonderdes unterschrieben, keine AGB, Behandlungsvertrag usw. Nur den Antrag auf Psychotherapie bei der Krankenkasse. 80€ finde ich extrem viel, so viel bekommt die Therapeutin sicherlich nicht von der gesetzlichen Krankenkasse oder? wenn sie nur 35h pro Woche artbeitet dann wären das 11.200€ Brutto im Monat. So viel verdient nicht mal ein Hausarzt! Was meint ihr? Wie soll sie weiter vorhehen? Die Freundin ist nicht arm, muss aber mit ihrem Geld haushalten. Die Hälfte fände sie selbst ok weil sie kurzfristig (kleiner 24h) abgesagt hat, 80€ sind ihr deutlich zu viel.

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Psychotherapie, wie läuft das ab?

Hallo,

ich habe mich dazu entschlossen entweder zu sterben, oder mir professionelle Hilfe zu holen, die Gründe sind jetzt mal irrelevant...

Ich will aber noch nicht gehen, deswegen wollte ich mal fragen wie das mit der Psychotherapie abläuft.

Gibt es da Alternativen, wird einem da tatsächlich geholfen, wie kommt man zu einem Termin, etc.

Ich möchte außerdem, dass niemand außer dem Therapeuten davon weiß, ist das möglich, solange ich noch bei meinen Eltern wohne (ziehe in ein paar Monaten aus)?

Kann einen der Therapeut der Polizei übergeben wegen dem über was man da spricht? Oder sind sonstige Strafen möglich?

Und wie ist der Ablauf einer solchen Therapie, frägt der Therapeut einen einfach? Und gibt dann seine Diagnose und verschreibt einem Medikamente/Termine usw.?

Wieviel kostet das ganze?Ich möchte einfach auf gar keinen Fall, dass das irgendjemand mitkriegt...

Bitte, jemand der Erfahrung hat... könnt ihr mir helfen?

Vielen Dank

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Fragen zur Psychotherapie

Habe da noch 2 Fragen zur Psychotherapie:

Kriegen Psychotherapeuten für die Probatorischen Stunden jeweils genausoviel Geld wie während einer regulären Psychotherapeutischen Sitzung / pro Stunde von den gesetzlichen Krankenkassen ?

UND: Wird der Informationsaustausch zwischen Therapeut und Klient 1.) während der Psychotherapie oder 2.) während der probatorischen Stunde geregelterweise irgendwo festgehalten bzw. (anonymisiert) irgendwo hingeschickt?

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Ich verliere immer und immer wieder die Lebenslust - Habt ihr Tipps?

Immer wenn ich denke mir geht es psychisch wieder einigermaßen gut, zieht mich eine Kleinigkeit runter und ich will am liebsten nicht mehr leben. Das geht schon seit Jahren so und ich will das einfach nicht mehr. Ich habe schon einige Therapien gemacht und egal wie sehr ich mich anstrenge, letztendlich lande ich immer wieder mehr oder weniger am selben Punkt. Was kann ich tun, außer mich umzubringen oder töten zu lassen, dass diese Gedanken aufhören und ich immer wieder so instabil werde?

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