Psychologische oder krankenheitbezogene Probleme vor dem Schlafen?

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3 Antworten

Du hast Panikattacken. Die dauern so ca. 20 Minuten. Dann hat man diese Panikattacke überstanden. Aber solange man keine professionelle Hilfe bekommt werden sie weiter kommen. Ich bekomme auch manchmal Panikattacken, aber durch Hilfe lernt man damit umzugehen. Und kriegt sie in Griff.

Man kann sie mit Tabletten angehen und halt parallel mit einem Therapeuten darüber reden, warum Du überhaupt Panikattacken hast. Dann wird es immer besser.

Alles Gute.

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Ich hatte das auch mal, und bei mir waren es auch Panikattacken.

Abends, wenn es dunkel und still ist, aber man selbst noch wach ist, bemerkt man plötzlich alles ganz deutlich, weil einen sonst nichts mehr ablenkt. Herzklopfen, Atmung, den ganzen Körper. Und dann steigert man sich irre schnell darin hinein, dass damit was nicht stimmt. Auch kreisen abends ja gern mal die negativen Gedanken.

Und durch das hineinsteigern verändert sich tatsächlich was im Körper, Muskeln verkrampfen sich, das Herz schlägt unregelmäßig, der Atem geht schwerer. Das ist Panik.

Wichtig dabei: Es ist nicht gefährlich, es tut dir nichts, du kannst nicht daran sterben, das schlimmste was mir damals passiert ist war, dass ich so das hyperventilieren anfing dass ich ohnmächtig umgekippt bin. Nach ner Minute bin ich wieder aufgewacht und war immer noch am Leben ^^

Man kann deswegen zu einem Psychologen gehen, oder zum Hausarzt, aber es geht auch ohne.

Sobald ich wusste, dass es Panikattacken sind, und ich nicht krank bin und auch nichts schlimmes passieren kann, hab ich das einfach ausgehalten, akzeptiert und abend Hörspiele gehört, wenn es losging bin ich aufgestanden und habe Kniebeugen, Liegestütz und so gemacht. Tagsüber hab ich mehr mit Freunden über meine Probleme gesprochen.

Hat geholfen, irgendwann wars komplett weg, und zwar bis heute.

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Das ist nichts psychologisches.

Entweder dir fehlt Magnesium/Kalium (Braustabletten nehmen) oder du hast Hormonschwankungen bzw. Schilddrüsenfehlfunktionen.

Kann z.B. auch bei "Wechseljahren" auftreten.

Kein Grund zur Sorge.

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Kommentar von 47tropfen
30.12.2016, 00:42

Finde die anderen Kommentare durchaus wertvoller und v.a. hilfreicher für den Fragesteller.

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