Psychologische Medikamente

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4 Antworten

Dein Psychologe wird dich besser kennen und einschätzen können als jeder Fremde hier. Was also erwartest/erhoffst du dir hier?

jarmal1 29.08.2012, 19:12

Ich möchte einfach wissen, was andere zu dem Thema meinen und von der Medikation halten. Ich wollte damit nicht bezwecken, dass andere für mich entscheiden, ob ich das tun soll oder nicht, das entscheide ich allein!

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Lass dir doch erst mal von einem Psychiater konkrete Medikamenten-Vorschläge machen. Darüber lässt sich dann besser nachdenken.

Ansonsten kann man Medikamente auch als "Starthilfe" sehen. Es ist ja mitnichten so, dass man die auf immer und ewig nehmen muss. Müssen muss man eh nichts. Wenn nun aber schon der zweite Therapeut dir nahe legt, es mal mit Medikamenten unterstützend zu probieren, wird es berechtigte Gründe dafür geben.

Da ich dein Problem nicht kenne, kann ich das wirklich nicht einschätzen. Eigentlich bin ich der Meinung, dass ein Psychologe weiß was er tut... Wenn du dir unsicher bist, dann wechsel einfach den Therapeuten.

jarmal1 27.08.2012, 19:54

Meine Probleme sind sehr unterschiedlich (Selbstverletzung, Essstörung, Selbstzweifel...) und an dem Therapeuten habe ich keine Zweifel, der ist wirklich ausgezeichnet!

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DonnaSnuff 27.08.2012, 19:59
@jarmal1

Dann versuchs doch einfach mal mit seinem Vorschlag. Klar, an deiner Stelle wäre ich sicher auch erstmal skeptisch.. aber vielleicht hilfts wirklich. Wenn du keine Veränderung merkst, kannst du dir Medikamente auch absetzen und notfalls auch die Therapie abbrechen.

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jarmal1 29.08.2012, 19:10
@DonnaSnuff

Ok, wir werden jetzt mal gucken, das Thema haben wir erstmal zur Seite gestellt, vielleicht gehe ich erstmal in eine Klinik, Danke! :)

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Seanna 27.08.2012, 20:15

Eigentlich kann und darf ein Psychologe zu Medikamenten gar nix sagen, da er kein Arzt ist.

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DonnaSnuff 27.08.2012, 20:39
@Seanna

Natürlich darf er dazu was sagen. Er darf nur keine verabreichen oder ausstellen.

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jarmal1 29.08.2012, 19:09
@DonnaSnuff

ich seh das genauso! Wieso sollte er nichts dazu sagen dürfen? Er ist schließlich derjenige, der sie empfehlen muss und einschätzen kann und soll, wann sie nötig sind! Ein Arzt ist dann der, der sie verabreichen darf, der aber mit dem psychologischen teil wenig / nichts zutun hat!

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Ein Psychologe kann dazu nichts sagen, da er kein Arzt ist.Einen Psychiater kannst Du befragen.Der ist nämlich Arzt.

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