Psychologische Hilfe ohne Therapie

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7 Antworten

Meine Empfehlung für Psychotherapeutische Kurzhilfe, ohne dass es in den Krankenkassen-Akten steht: Zu einem guten Psychotherapeuten gehen (Psychotherapeutin), die in kurzer Zeit etwas bewirken kann/will. Dann die so genannten "nicht bewilligten Leistungen" ausschöpfen; das sind gar nicht so wenige. Und dann Schluss.

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ich kann jetzt keine Psychotherapie machen, da das meine Verbeamtung nach dem Ref gefährden würde

Das ist erstens Unsinn (ich weiß wirklich nicht, weshalb sich dieser Quatsch so hartnäckig hält) und zweitens genauso unsinnig, wie die Idee, sich keine Behandlung bei einem Herzinfarkt, einer Krebserkrankung usw. leisten zu können, weil man sich gerade eine Berufsunfähigkeitsversicherung zulegen möchte (und da wird es dann, weil ja ein persönliches Risiko versichert werden muss, tatsächlich problematisch - problematisch im Sinne von teuer), aber auf die Idee käme natürlich niemand.

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Hallo Puhbaerin,

Du kannst zu jedem Therapeuten gehen und die Sitzungen selbst bezahlen. Dann erfährt weder die Krankenkasse noch die Beihilfe etwas davon. Besonders für eine kurze Intervention ist das sinnvoll. Schon wenige Stunden können sehr hilfreich sein.

Besonders empfehen kann ich Tanz-, Bewegungs-, oder Kunsttherapie.

LG und alles Gute!

Hourriyah

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Es gibt emotional fokussierte Coaching-Ansätze, die sehr hilfreich sind. Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit NLP und v.a. EFT gemacht. Dabei ist auch kein so riesiger zeitlicher Aufwand notwendig. Viele emotionale Belastungen lassen sich einfacher entkoppeln als viele denken. Gerade Stress-Situationen und zwischenmenschliche Konflikte lassen sich mit diesen Ansätzen leichter bewältigen; zumal EFT dazu noch sehr einfach anzuwenden ist und es viele erfahrene Coaches gibt.

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Ruf mal bei der Caritas an und lass Dir einen Termin geben.Sie können Dir sicher helfen. Abgesehen davon dürfen die Beihilfe und die Krankenkasse keine Meldung an den Arbeitgeber machen.

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Kommentar von TRichter1956
08.09.2014, 21:06

Nein, die Krankenkasse macht keine Meldung an den Arbeitgeber, aber die Beihilfe ist quasi der Arbeitgeber. Darüber hinaus muss man bei der Verbeamtung angeben, ob man in psychotherapeutischer Behandlung war, was sich dann sehr ungünstig auswirken kann. Also: Wirklich besser ohne Krankenkasse!

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Du kannst trotzdem zu einem Seelsorger der Kirche gehen

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Hi,

wie wäre es mit einer selbsthilfegruppe in deiner region?

lg

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