Psychologische Behandlung - Einverständnis?

5 Antworten

Hallo, anders als bei "normalen" Arztbesuchen unterscheidet sich der zum Psychiater bzw. Psychologen schon. Dort wird eine seperate Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten verlangt, da auch bei der Krankenkasse ein Antrag auf Kostenübernahme zu stellen ist. Nun schreibst du, dass sie sich selbst verletzt. Selbstverletzung ist ersteinmal eine Lösungsfindung deiner Freundin für ein Problem welches sie hat und welches in unregelmäßigen Abständen immer wieder auftritt. Nun muss geschaut werden, wie man ihren Leidensdruck anders lenken kann. Der einfachste Weg dabei ist es, wenn sie unter 18 Jahren ist, sich an das Jugendamt zu wenden( die sogenannte Selbstanzeige) und um Hilfe zu bitten. Das Jugenamt ist in diesen Fällen auch zuständig, u.a. wenn Gefahr in Vollzug, Missbrauch oder psych. Auffälligkeiten zu einem "Problem" werden. LIeben Gruß

Theoretisch ist es so, dass wenn man 14 jahre oder älter ist, alleine zum Arzt gehen kann!! Aber deine Freundin ist sicherlich unter 18 Jahre und daher über die Eltern versichert, deswegen brauchen die Psychologen die Unterschrift der Eltern (wegen der krankenkasse). Bei mir war es damals so: ich hab selbständig bei einer psychologin angerufen, zack hab ich nen termin bekommen, hab unterlagen von meiner psychologin mitgenommen und die haben meine eltern unterschrieben =) (ich war aber vorher in der psychiatrie für Kinder und Jugendliche)... sie kann es genauso wie ich machen, sie muss ihren eltern ja nicht über ihre probleme berichten, und das was in der therapie besprochen wird, sowieso nicht =)

PS: es macht sinn zum psychologen zu gehn, wenn die mutter auch mit in der therapie ist, wenn sie aber die prbleme lösen will, die sie mit sich hat, dann sollte sie zum Psychiater =)

Deine Freundin hat Borderline,das ist eine psychische Erkrankung,ich würde damit zum Psychiater gehen,nicht zum Psychologen. Wenn sie ärztliche Hilfe braucht,braucht sie keine Einverständniserklärung ihrer Eltern soviel ich weiss.

sorry, aber warum denn zum psychiater??? ich würde in jedem fall zum psycholgen gehen, nicht zum psychiater und ihr braucht ganz sicher keine einverständniserklärung der eltern.

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Warum habe ich Mordgedanken?

Seit ein paar Monaten habe ich das Verlangen meine Freunde zu verletzen bzw. sogar umzubringen. Es sind keine Zwänge und es ist nicht so, dass ich das nicht denken will, diese Gedanken beruhigen mich eher. Ich weiß aber, dass ich sowas nie machen würde. Ich bin schon in psychiatrischer Behandlung aber ich weiß nicht, ob ich es dort ansprechen soll.

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alternative zur DBT (Borderline)?

Hallo, ich bräuchte eine Alternativtherapie zur Dialektisch-Behavioralen Therapie, da mir diese einfach nicht mehr weiterbringt, ich habe es lange Zeit geschafft mich nicht zu verletzen, aber bin sehr kurz davor rückgängig zu werden.

Habe die Diagnose Borderline, es muss aber keine Therapie speziell für Borderliner sein, kann auch im Moment erst mal nur gegen das Selbstverletzen sein.

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Psychiater - Therapie abbrechen..?

Also...ich bin schon länger in psychiatrischer Behandlung, aber ich habe immer wieder das Gefühl, dass es mir nicht weiter helfen würde. Ich hatte schon mehrere Therapeuten..Ich zweifle generell an Psychiatern und dem ganzen Konzept. Damals hatte ich keine andere Wahl ,als mich in Behandlung zu begeben..Nun sehe ich aber einfach keine Fortschritte. Ganz im Gegenteil - manchmal habe ich das Gefühl, es würde sich sogar negativ auf mich auswirken, da ich dort über Dinge reden soll, über die ich eigentlich nicht reden möchte. Nun stehe ich kurz davor die Therapie abzubrechen..Vielleicht sollte ich noch etwas erwähnen (und folgendes erwähne ich nicht gerne, aber ich hoffe darauf, dass jemand vielleicht andere geeignete "Therapiemöglichkeiten" kennt...) - Ich bin in Therapie wegen SVV, Depressionen (eingeschlossen Panikattacken, Angstzustände) und soetwas wie "leichtem Verfolgungswahn". Ich weiß einfach nicht weiter. Was soll ich nun tuen? Gibt es da überhaupt noch eine Chance auf "Heilung" oder bin ich sozusagen ein hoffnungsloser Fall? Habt ihr schon mal Erfahrungen mit Psychologen gemacht, wenn ja, positive oder eher negative?

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Therapie abbrechen - (un)möglich?

Hallo zusammen, ich stelle mich besser zuerst vor, mein Name ist Mia Tamara und ich bin 16 Jahre alt. Ich werde wegen paranoiden Schizophrenie und Depressionen therapiert und nehme auch Medikamente (Antidepressiva und Neuroleptika) deswegen. Ich will die aber nicht länger nehmen und auch die Therapie beenden. Dies hat verschiedene Gründe, am Wichtigsten erscheint mir hierbei, dass ich von der Diagnose nicht überzeugt bin. Ich war aber noch nicht vor allzu langer Zeit in einer Jugendpsychiatrie aufgrund eines Suizidversuches. Kann ich denn jetzt überhaupt die Therapie abbrechen? Oder muss ich erst meine Mutter und meinen Stiefvater davon überzeugen, damit diese die Therapie beenden können? Über hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar.

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Soziale Phobie und die stationäre Therapie

Ich bin in stationärer Behandlung. Jeder soziale Kontakt bereitet mir unglaubliche psychische Qual. Ich bin seit 1,5 Wochen hier und kann keinen Kontakt zu irgendwem aufbauen, da ich nicht in der Lage bin Freundschaften aufrecht zu erhalten und aufzubauen. Was sollte ich tun? Ich habe nicht das Gefühl, dass meine soziale Phobie hier aufgehoben oder therapiert wird. Es wird mit Konfrontation nur schlimmer!

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Ist es möglich Sex mit der Psychologin zu haben wenn man Minderjährig ist?

Ich bin 16 Jahre alt und wollte wissen ob es möglich wäre Sex mit der Psychotherauptin oder Psychologin zu haben(Natürlich wenn sie in einer Beziehung oder verheiratet ist geht es nicht)und wie?

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