Psychologisch geschulter Fahrlehrer

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3 Antworten

Wir empfehlen, dass bei der Antragstellung ein fachärztliches, verkehrsmedizinisches Gutachten der Führerscheinstelle vorgelegt wird. Das Gutachten muss eine Diagnose enthalten, Aussagen zur Medikation machen und konkret Stellung zur Fahreignung beziehen.

http://www.team-fahrschule.de/handicap/ausbildung/ausbildung.asp?t_id=101

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Kommentar von hauseltr
14.06.2014, 11:45

Hast du denn schon einen Pkw-Führerschein?

Sonst denke doch mal über einen Mopedführerschein (AM) nach und google mal nach Mopedauto!

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Kommentar von Teufelchen66
14.06.2014, 13:08

Vielen Dank für die Antwort !

ADHS im Erwachsenenalter ist noch anders als bei jugendlichen, so ein Gutachten kostet zu dem viel Geld und wird nicht ohne weiteres erstellt, im Zusammenhang mit einem BTM, wird es erst garnicht gegeben, die Rechtsprechung ist da nicht eindeutig genug !! Leider !! Diese Diagnose ist ja auch noch wenig bekannt und verändert sich im Laufe der Zeit. Trotzdem sollten Fahrlehrer erst ein Gespräch führen und dann Wege suchen und es nicht gleich im Vorfeld am Telefon abwerten ohne zu wissen, was es überhaupt genau ist

:-) :-)

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Hallo Teufelchen

welche Medikamente nimmst du denn ein?

auch welche die unter das BtMG fallen?

Bei der Einnahme von Medikamenten, die dem BtMG unterliegen, reicht es im Allgemeinen aus, ein ärztliches Attest vorzulegen, aus dem sich ergibt, dass das Medikament zur Behandlung der Krankheit verschrieben und erforderlich ist.

erst wenn du das äG bestanden hast kannst du den Führerschein machen

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Nach Internetrecherche wäre vermutlich gar kein FS möglich, das es durchaus zu "Ausfällen" kommen kann, die dir dann als "verkehrsuntüchtig" ohnehin die Teilnahme am Straßenverkehr im PKW untersagen müssten... Als Fahrschule könnte ich die Verantwortung nicht übernehmen, dich in den Straßenverkehr zu entlassen.

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Kommentar von ginatilan
14.06.2014, 11:56
Nach Internetrecherche wäre vermutlich gar kein FS möglich

dann hast du falsch recherchiert

ADHS ist nicht als Krankheit in der Anlage 4 FeV aufgeführt. Wenn keine sonstigen Tatsachen vorliegen, die auf eine körperliche Beeinträchtigung, auf eine geistige Einschränkung oder auf ein auffälliges Verhalten schließen lassen, können Zweifel an der Fahrtauglichkeit nicht begründet werden.

Als Fahrschule könnte ich die Verantwortung nicht übernehmen, dich in den Straßenverkehr zu entlassen.

wenn du Fahrlehrer bist solltest du dich um einen anderen Beruf umschauen:-)

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Kommentar von Teufelchen66
14.06.2014, 13:03

Das ist leider eine falsche Aussage, ich darf sehr wohl am Strassenverkehr teilnehmen, das ist eine Einzelfallentscheidung, wenn der Fahrlehrer sich das nicht zutraut, ist das etwas völlig anderes. Ansonsten verstehe ich nicht ganz was es heißt das es zu Ausfällen kommen kann ??? Aber Danke trotzdem :-)

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