Medizin-Studium - Sinnvoll und möglich?

2 Antworten

Achtung: Ein Psychologe hat Psychologie studiert und ein Psychiater studiert Medizin. Die beiden Tätigkeiten sind daher nicht gleichzusetzen ;-)

Während ein Psychiater u.A. Medikamente verschreiben kann der Psychologe "nur" zuhören ;-)

Soweit ich weiß ist aber für beide Studiengänge der NC relativ hoch. Wartesemester funktionieren im Prinzip so, dass du für jedes Semester, dass du auf den Studienplatz wartest etwas weiter höher in der Liste rutschst.

Grundsätzlich denke ich ist die Nachfrage nach Psychiater und Psychologen sehr groß - sicher kein schlechter Berufsweg (wenn man mit der Belastung auf lange Sicht umgehen kann).

Okay, danke schon Mal. Wie lange würde ich denn etwa warten? (So im Durchschnitt)

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@UrbanQuestion

Ist nicht mein Fachgebiet aber soweit ich weiß ist der "Psychiater" eine "Facharzt"-Ausbildung, die sich an das Medizinstudium anschließt.

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Also Psychologie und Psychiatrie sind schon einmal zwei verschiedene Dinge. Wie Dopar bereits gesagt hat, musst du um Psychiater zu werden, Medizin studieren. 
Nach deinem Studium machst du dann eine Facharztausbildung zum Psychiater. Bis du dann Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie bist, dauert das mindestens 11 Jahre (6 Jahre Studium + 5 Jahre Facharztausbildung). 
Was den NC betrifft: Mit einem Schnitt von 1,7 ist noch nichts verloren. Direkt wirst du damit keinen Studienplatz bekommen, auf eine Wartezeit wirst du dich wohl einstellen müssen. Wenn du dich für das Sommersemester bewirbst, hast du auch bessere Chancen; da sind die NCs einen Ticken niedriger. So musste zum Beispiel eine ehemalige Schulkameradin mit einem Schnitt von 1,6 oder 1,7 ungefähr 1 1/2 - 2 Jahre warten. Wichtig ist, dass man in dieser Zeit an keiner deutschen Hochschule immatrikuliert ist, sonst zählt diese Zeit nicht als Wartesemester.

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