Psychologie oder Psychiatrie studieren? Was ist besser?

Das Ergebnis basiert auf 6 Abstimmungen

Medizin -->Psychiatrie 66%
Psychologie 33%

5 Antworten

Das kommt drauf an, was du machen willst: Ein Psychiater ist ein Facharzt. Er diagnostiziert und behandelt.

Er ist KEIN Psychotherapeut. Therapeutisch arbeiten darf er - ebenso wie ein Psychologe - nur mit einer weiteren Zusatzausbildung. Wenn du das anstrebst, ist der Weg über die Medizin um einiges länger. Möglich wäre aber auch, Medizin zu studieren und dann direkt eine Facharztausbildung in Richtung Psychotherapie zu machen --> ärztlicher Psychotherapeut.

Nein. Die Facharztbezeichnung lautet "Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie". Die Facharztweiterbildung schließt eine Psychotherapieausbildung mit ein. Der Psychiater ist übrigens DER klassiche Psychotherapeut. Dass viele Psychiater nicht psychotherapeutisch arbeiten (obwohl sie es könnten und auch dürften), hat viele Gründe - einer ist sicherlich, dass sich Psychotherapie für einen Facharzt in der Regel finanziell nicht lohnt im Vergleich zu den anderen Aufgaben und Behandlungsmöglichkeiten, die er hat.

4
Medizin -->Psychiatrie

In der Abwägung vermute ich ja, dass es eher um Psychotherapie als um Psychologie geht. Mit diesem Interesse rate ich unbedingt zum Medizinstudium und dann zur Facharztweiterbildung "Psychiatrie und Psychotherapie" oder auch vielleicht interessant in "Psychosomatischer Medizin und Psychotherapie".

Psychologie sollte man wirklich nur studieren, wenn man auch wirklich Interesse an Psychologie hat, sodass das spätere Arbeitsfeld eher eine sekundäre Rolle spielt. Ansonsten ist es halt ein echtes Problem, wenn man sich für Psychologie eigentlich gar nicht interessiert und dann als Möchtgern-Psychotherapeut 30+ Jahre als Statistiker in der Marktforschung oder als Messtheoretiker in der Personaldiagnostik und -auswahl zubringen muss.

Im Medizin sollte man auch nur landen, wenn es einem interessiert und ein ausgebildeter Psychotherapeut wird nicht in der ABO Psychologie landen.

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@Gartenphilo

Psychologie sollte man wirklich nur studieren, wenn man auch wirklich Interesse an Psychologie hat, sodass das spätere Arbeitsfeld eher eine sekundäre Rolle spielt>

Medizin ebenso! Sonst würde man dieses unglaublich schwere Studium nicht jahrelang studieren. Das würde man sonst gar nicht überstehen. Medizin sollte man studieren, wenn man wirklich aus reiner Überzeugung Arzt werden möchte!

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Es gib da kein "besser" sondern es hängt davon ab was du später machen möchtest.

Psychologie und Medizin sind 2 unterschiedliche Studiengänge die erstmal nicht viel miteinander zu tun haben. Klar gibt es später Berufsfelder (wie z.b. Psychotherapie) die sich überschneiden, aber nichts dsto trotz sind Arzt und psychologe unterschiedliche Berufe; das ist als würdest du fragen "was ist besser - Bäcker oder Verkäufer?" ;)

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