Psychologie oder BWL studieren?

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2 Antworten

Berufsaussichten sind immer relativ. In beiden Fächern gibt es Bereiche, in denen die Berufsaussichten gut sind (sofern Noten, Biografie, persönliche Eigenschaften usw. stimmen) und andere, in denen es eher mau aussieht. Außerdem hängt das auch immer vom aktuellen Arbeitsmarkt ab, der bekanntlich sehr stark schwankt.

Ich würde es eher von den Interessen abhängig machen. Es sind ja zwei recht verschiedene Studiengänge (BWL ist eher direkt auf eine berufliche Tätigkeit ausgerichtet, während Psychologe ein forschungsorientiertes Studium ist und somit "nur" eine wissenschaftliche Berufsvorbildung bietet).

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jederman studium bwl - gibt immer chancen auf dem arbeitsmarkt .

psychologie eher als folgestudium der medizin = probleme ganzheitlich beurteilen können .

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schloh80 03.09.2016, 10:35

Sorry, aber das ist mal wieder gequirlter Unsinn. Psychologie ist ein mathematisch-naturwissenschaftliches, forschungsorientiertes Fach und hat mit Medizin nichts zu tun.

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extrapilot351 03.09.2016, 10:40
@schloh80

dieser Kommentar ist leider falsch. Psychologie das das Studium der Geisteswissenschaften und hat mit Mathematik und Naturwissenschaften nichts zu tun. 

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Seriensuchterin 03.07.2017, 17:13
@extrapilot351

Ui, da kennt sich einer offenbar ganz schlecht aus. Bitte nicht so einen Müll im Internet verbreiten! Vorallem im Erstsemester ist das Psychologiestudium sehr mathematik- und biologielastig. Statistik ist ganz wichtig in dem Studium, und Biologie ist wohl selbsterklärend. Wie willst du sonst verstehen, wie das menschliche Gehirn funktioniert und warum ein Mensch gerade eine bestimmte Sache getan hat?!

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